Tragweiner-Rundschau-Juli2015

 

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ÖVP Tragwein

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Tragweiner Rundschau Bürgermeister am Wort Mühlviertler Kernland Siedlung Sonnenhang: wieder Leader-Region Häuslbauer planen schon! Neue Akzente in der Regionalentwicklung Begehung für den Kanalbau mit den bisherigen und künftigen Grundbesitzern in der neuen Siedlung "Sonnenhang". v.li.: Minister Andrä Rupprechter überreicht das Leader-Zertifikat an Obm. Bgm. Traxler, GF Wernitznig, Obm.-Stv. Bgm. Naderer und Hofr. Gruber (Land OÖ) Mehr als 700 Bewohner des Mühlviertler Kernlandes haben sich im Jahr 2014 an der Erarbeitung der Entwicklungsstrategie für die Region MV Kernland beteiligt. Die Region umfasst 17 Gemeinden des Bezirkes - von Unterweitersdorf bis Leopoldschlag, darunter auch Tragwein. Im Rahmen eines festlichen Auftaktes im Austria-Center Wien überreichte der zuständige Minister, Andrä Rupprechter, das offizielle Leader-Zertifikat für die Förderperiode 2014-2020. Leader ist ein EU-weites Fördermodell zur Stärkung und Weiterentwicklung ländlicher Regionen. Privatpersonen, Vereine, landwirtschaftliche, unternehmerische und gemeindeübergreifende Kooperationen können Projekte einbringen. In der Region wird dadurch auch in den nächsten Jahren eine kulturelle, touristische und somit auch wirtschaftliche Weiterentwicklung unterstützt. Infos zu Projektideen bzw. zur Förderabwicklung gibt es im Leader-Büro bei Geschäftsführerin Conny Wernitznig, im Haus der Region Freistadt und unter: www.leader-kernland.at Die ersten Kaufverträge im Gemeinderat beschlossen. In der letzten Gemeinderatssitzung wurden die ersten Kaufverträge für Grundstücke in der neuen Siedlung Sonnenhang beschlossen. Die künftigen Bewohner freuen sich auf eine ruhige Lage mit herrlichem Blick in die Landschaft. Das Straßenniveau ist bereits hergestellt und auch die Begehung für den Kanalbau hat bereits stattgefunden. Baubeginn für Haus 2 in der Weberstraße Es entstehen 8 neue Mietkaufwohnungen. In der Weberstraße entstehen in zwei Häusern insgesamt 16 Wohnungen. Beim ersten Haus (8 Mietwohnungen) sind bereits die Fenster montiert und auch beim zweiten Haus (8 Mietkaufwohnungen) wird bereits gebaut. In beiden Häusern gibt es schon konkrete Interessenten, es sind aber noch einzelne Wohnungen verfügbar!Beide Häuser werden 2016 bezugsfertig sein. Impressum: Medieninhaber und Herausgeber (Verleger): ÖVP-Gemeindeparteileitung Tragwein, 4284 Tragwein, Lugendorf 35, Medienherstellung, Druck: Druckerei Haider, Schönau; Layout: Theresia Schinnerl, Mag. (FH) Edith Schaffner; Titelfoto: Manfred Leitner; Für den Inhalt verantwortlich: Obmann Josef Naderer; Mail an die Redaktion: rundschau@oevp-tragwein.at; Hompage: www.oevp-tragwein.at 2

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Bürgermeister am Wort Tragweiner Rundschau E-bike-Verleih am Pendlerparkplatz bereit! Seit kurzem sind die 3 Elektrofahrräder am Pendlerparkplatz verfügbar. "Anrufen und losfahren", so einfach ist es! Um mögliche Berührungsängste zu überwinden, wurde seitens der Gemeinde eine Einschulung für die Seniorenorganisationen angeboten. 2 Euro in der Stunde, oder 10 Euro am Tag - das ist ein tolles Angebot, wenn man gelegentlich ausfahren möchte, oder es als "Zweit-Rad" verwendet. Nähere Infos unter: www.tragwein.at Bürgermeister am Wort Liebe Tragweinerinnen und Tragweiner! Egal ob in der Familie, am Arbeitsplatz, oder am Biertisch, derzeit ist das Flüchtlingsthema in aller Munde. Traurig ist dabei, wie oberflächlich und abfällig häufig über jene Menschen gesprochen wird, die aus Angst vor Verfolgung und Hoffnung auf ein besseres Leben aus ihrem Land flüchten. Die Wortgewalt, die einem da manchmal begegnet, wirkt auf viele hilfsbereite Menschen enorm einschüchternd und lässt eine vernünftige, sachliche Auseinandersetzung mit der Problemstellung selten zu! Kaum jemand beachtet, dass für Menschen aus 24 Nationen "unser" Tragwein zur neuen Heimat geworden ist. Diese Menschen kamen der Liebe wegen, oder aus beruflichen Gründen, manche von ihnen kamen aber auch als Flüchtlinge beispielsweise wegen der Kriegswirren in Ex-Jugoslawien, Anfang der 1990er Jahre. Die Bevölkerung Tragweins hat damals großartig geholfen und einige Familien haben in unserem Ort tatsächlich eine neue Heimat gefunden, sind gut integriert und wirken teilweise sogar im vielfältigen Vereinswesen mit. Ja, es ist richtig, dass uns die enorme Flüchtlingswelle vor große Probleme stellt. Eine interessante Tatsache ist, dass gerade jene, die am lautesten dagegen schreien genau auch jene sind, die am wenigsten bereit sind, etwas Konstruktives zur Problemlösung beizutragen. Wenn sich ein geeignetes Quartier ergibt, sind wir auch in Tragwein wieder bereit, unseren Beitrag zur Betreuung einiger heimatvertriebener Menschen zu leisten! Gleichzeitig müssen wir aber deren Integration erleichtern, indem wir ihnen unsere Sprache lehren und ihnen ermöglichen, dass sie sinnvolle Tätigkeiten verrichten dürfen, beispielsweise in gemeinnützigen Einrichtungen, um die Tage nicht mit eintönigem Warten, sondern mit sinnvoller Tätigkeit verbringen zu können. Und es muss in der Europäischen Union auch in der Flüchtlingsfrage eine Solidarität geben. Nur 10 Länder der EU nehmen derzeit Flüchtlinge auf, während 18 weitere Mitgliedstaaten tun, als ginge sie dieses Thema nichts an! Die Flüchtlinge brauchen unsere Hilfe, da dürfen wir uns nicht abwenden, und wir brauchen die Hilfe von Ländern wie Großbritanien, Spanien oder Ungarn! Güterweg Schmierreith: "Huber-Holz" asphaltiert Es ist eines der am stärksten befahrenen GüterwegTeilstücke und es war wohl auch eines, das am stärksten beschädigt war. Die Einmündung des Güterweges Schmierreith durch das "Huber-Holz" bis zur Landesstraße. In den letzten Jahren wurden bereits die Straßenverbreiterungen vorgenommen und die Entwässerung gegraben. Rund 100.000,-- Euro kostete nun die Herstellung der Fahrbahn mit Schotterunterbau und Asphaltierung dieses Teilstückes auf einer Länge von etwas mehr als einem Kilometer. Vielen Dank an die betroffenen Grundeigentümer, die beim Güterwegebau den benötigten Grund kostenlos zur Verfügung stellen. Ihr Bürgermeister Josef Naderer 3

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Tragweiner Rundschau Integration „Griasdi Elvira, Pasaga & Ismeta Odobasic aus Bosnien Als der Krieg ausbrach musste Familie mit Kindern flüchten Als im Sommer 1991 der Krieg ausbrach und serbische Einheiten auch in seiner Heimatstadt Zvornik einfielen, flüchtete das Ehepaar mit seinen zwei Söhnen im Alter von 10 und 14 in das sichere Österreich. Nach einem langen Fußmarsch landeten sie erst in Wien, dann im Flüchtlingslager Bad Kreuzen, in Linz und schließlich in Tragwein. Familie Petermandl war eine von vielen, die vor 24 Jahren Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien bei sich aufnahmen. Pasaga weiß den Tag noch wie heute, Familie Petermandl, die selber 11 Kinder hatten und die damals zum Teil auch noch zu Hause lebten, räumte ein Zimmer für die Flüchtlingsfamilie. 9 Monate lebten sie gemeinsam. Pfarrer Zauner und hilfsbereite Menschen aus der Tragweiner Pfarre organisierten wöchentlich Treffen mit Kaffee und Kuchen im Pfarrheim für alle 35 Flüchtlinge, die in Tragwein untergebracht waren. "Ich habe bis heute sehr viele nette und hilfsbereite Leute in Tragwein kennen gelernt", spricht Pasaga Odobasic nur positiv von den Bewohnern Tragweins. Elvira Moser aus Russland Heimat wegen der Liebe verlassen Elvira Moser hat ihren Mann Rudi bei einem seiner beruflichen Auslandseinsätze in Russland kennen und lieben gelernt. Für die Liebe verließ sie 2005 ihr Heimatland und kam nach Tragwein ohne ein Wort Deutsch zu können. "Ich habe mit den Augen und Händen gesprochen und es funktionierte" lächelt Elvira als sie sich daran erinnert, "vor allem mit meiner Schwiegermutter habe ich mich von Anfang an gut verstanden, sie hat deutsch geredet und ich russisch, trotzdem haben wir uns verstanden. Ich glaube es war einfach die Sprache des Herzens, in der wir gesprochen haben." Trotzdem war es keine einfache Zeit für sie. Über die Volkshochschule Pregarten hat sie einen Deutschkurs absolviert und in der Firma ihres Mannes in der Buchhaltung gearbeitet. Später wechselte sie in die Fa. Kern nach Tragwein, wo sie seit sechs Jahren arbeitet. „Ich bin überall positiv empfangen worden" „Ich habe nur nette Leute in Tragwein kennen gelernt" 1993 bekam er endlich eine Arbeitsbewilligung und ging sofort auf Arbeits- und auch Wohnungssuche. Arbeit fand er bei der Fa. Handlos und eine Wohnung bei der Familie von Diakon Johann Scherrer. Als er 2009 seine Arbeit bei Fa. Handlos verlor, sprach er bei Karl Hessl vor, wo bereits seine beiden Söhne eine Tischlerlehre absolviert hatten und wurde sofort in der Fa. Hessl eingestellt, wo er bis heute arbeitet und als fleißiger und freundlicher Mitarbeiter gilt. Seine Frau Ismeta putzt seit Jahren bei der Raiffeisenbank Tragwein. Stolz sind Pasaga und Ismeta, die nun seit neun Jahren in einer Lawog-Wohnung im Stieglweg wohnen, vor allem auf ihre beiden Söhne. Der ältere hat nach einigen Jahren Arbeit als Tischler, die Holztechnik-HTL in Mödling absolviert und der jüngere Sohn wohnt in Linz und arbeitet bei Dan-Küchen. Beide sind bereits verheiratet und haben Kinder. "Der Krieg war schlimm", erinnert sich Pasaga, "wir hatten ja alles gehabt, ein Haus, Arbeit ... und mussten flüchten. Mit 40 Jahren war unser ganzer Besitz plötzlich nur mehr ein Reisekoffer und zwei Taschen. Das war bitter und wir wussten lange nicht, wie es unseren Eltern und Geschwistern ging." Doch mit der Zeit wurde es besser. "Wir haben einen guten Kontakt in die Heimat. Aber dort hat sich auch sehr viel verändert und unser Leben ist jetzt hier." 4 Sie fühlt sich sehr wohl in Tragwein und wurde von allen stets offen und sehr freundlich angenommen, was aber auch an ihrem fröhlichen Wesen liegen dürfte. Ihre Schwiegermutter sagte kürzlich zu ihr: "Elvira du kennst schon viel mehr Tragweiner als ich!". Von Anfang an hat sich Elvira um eine gute Integration bemüht, sie ist in der Pfarre engagiert, hat bei der Theatergruppe Tragwein in Reichenstein mitgespielt unter Anleitung eines russischen Regisseurs und hat selber bereits RussischKurse über die Volkshochschule in Tragwein abgehalten.

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Integration Tragweiner Rundschau Servus Nihad!“ Arbeit als Schuhmacher gefunden Tischlerei holte die Familie nach Tragwein Sandra Reischl und Cedric Moreau, Frankreich Als Sprachlehrer nach Österreich gekommen Mirsada und Nahid Dautbegovic aus Bosnien Als gelernter Schuhmacher hat Nahid seinen Heimatort Bugojno im ehemaligen Jugoslawien 1989 verlassen - zwei Jahre vor Ausbruch des Krieges. Er kam zu Fa. Schützeneder nach Tragwein, wo er noch heute arbeitet und unter seinen Kollegen für seine Hilfbereitschaft und seinen Humor bekannt ist. Fast immer liegt ihm ein kleiner Witz auf der Zunge. „Die Familie ist uns sehr wichtig" Katarzyna und Boguslaw Swietek aus Polen Das Ehepaar Swietek kam 1991 aus Polen nach Österreich. Nach dem Ende des Kommunismus herrschte eine große Wirtschaftskrise in Polen, es gab keine Arbeit. Sie kamen auf der Suche nach Arbeit erst nach Ried/R. und nach kurzer Zeit über die Vermittlung von Franz Gusenbauer, der einen Tischler für seine Tischlerei im Stieglweg suchte, nach Tragwein. „Die Integartion funktioniert in Tragwein sehr gut" Seine Frau Mirsada, eine gelernte Elektrotechnikerin folgte ihm nach Österreich bzw. nach Tragwein und fand ebenfalls bei Fa. Schützeneder Arbeit. Als sie vor 20 Jahren in eine Gemeindewohnung in der Zeller Straße zogen, kam ihr erstes Kind Haris zur Welt. Ihm folgten zwei weitere Söhne und eine Tochter. Die Kinder sind der Mittelpunkt der Familie und es ist ihnen sehr wichtig, dass die Mutter zu Hause bei den Kindern ist. Wenn Nahid von seiner Heimat erzählt, kommt er ins Schwärmen, obwohl sie sehr gerne in Tragwein leben, liegt ihnen ihr Heimatland nach wie vor am Herzen. Nahid kann aber auch wütend werden, wenn er über die Geschehnisse während des Krieges und den Größenwahn der früheren Diktatoren spricht. Zwei Kinder hatte das Paar damals, das dritte ist dann in Österreich zur Welt gekommen. Sie haben eine sehr gute Nachbarschaft in Tragwein erlebt und können nur Gutes über die Tragweinerinnen und Tragweiner sagen, von Anfang an wurden sie gut integriert. Schief angesehen werde man manchmal in der Stadt, aber noch nie sei ihnen das in Tragwein passiert, sagt das Paar. Sohn Konrad ist seit Jahren in der Tragweiner Fußballmannschaft aktiv - auch heute noch, wo er bereits in Linz lebt. Boguslaw arbeitet - als inzwischen einziger Arbeiter - bei der Fa. Gusenbauer, Katarzyna arbeitet in der Konditorei Neumeister. Cedric Moreau ist an der Atlantikküste in Frankreich aufgewachsen. Er hat Deutsch studiert und kam vor sieben Jahren als Fremdsprachenassistent nach Österreich, wo er in Höheren Schulen in Bad Ischl, Kufstein und Bludenz arbeitete. Nach Beendigung dieser Lehramtsstellen wollte er jedoch in Österreich bleiben und hat sich nach einem Arbeitsplatz umgesehen. Diesen hat er in Pregarten bei der Fa. Viking, Büromittelbedarf, gefunden. Da die Firma auch viele Kunden in der französischen Schweiz betreut, brauchten sie jemanden mit guten FranzösischKenntnissen. „Wir möchte in Tragwein bleiben" Wie das Leben so spielt, verliebte sich Cedric in eine junge Kollegin: Sandra Reischl stammt aus AigenSchlägl und war ebenfalls bei der Fa. Viking beschäftigt. Gemeinsam zogen sie in eine Wohnung nach Tragwein. Ihr ganzer Stolz ist ihr sechs Monate alter Sohn Elias. Zur Taufe des Kleinen kam natürlich auch die Verwandtschaft aus Frankreich angereist. "Es war eine sehr schöne Feier mit dem Herrn Pfarrer in der Kirche", freuten sich die jungen Eltern, "und meiner Familie hat Tragwein sehr gut gefallen, wir waren auch in der Tragweiner Brauerei und haben Boccia am Badesee gespielt." 5

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Tragweiner Rundschau ÖVP-Aktuell Wohin soll sich Tragwein entwickeln? Junge Leute machen sich dazu Gedanken Beim Jugendrat kommen zufällig ausgewählte Jugendliche zusammen, um ihre Sichtweisen, ihre Meinungen und Ideen für Tragwein darzustellen und zu bearbeiten. Einen ganzen Nachmittag haben die Jugendlichen im Bildungshaus Greisinghof verbracht und unter professioneller Begleitung darüber diskutiert, was aus ihrer Sicht für Tragwein wichtig ist, was ihnen taugt, aber auch was fehlt. Die Präsentation der Ergebnisse aus dem Jugendrat erfolgt in einem Jugendcafe und die Ideen werden in das Kernteam aufgenommen und dann gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet. Jugendliche haben natürlich andere Schwerpunkte und Vorstellungen von der Zukunft, als das Erwachsene haben. Daher ist es uns wichtig, dass die jungen Leute auch unbeeinflusst von Erwachsenen ihre Erwartungen an Tragwein formulieren konnten. Im Ergebnis finden sich viele realistische Anregungen. Ein Bei- spiel, das sonst im ganzen Agendaprozess noch nicht beleuchtet wurde ist die Gemeindepartnerschaft mit unseren internationalen Freunden. Sie wird als große Chance gesehen, sich sprachlich zu verbessern und es sollte daher ein Jugendaustausch organisiert werden. JN Mein.Tragwein - Klink dich ein! Bürgerbeteiligung ausgezeichnet. Agenda21-Tragwein von Landesrat Anschober vor den Vorhang geholt! Autos gezählt In der Arbeitsgruppe "Verkehr und Mobilität" wurde eine Verkehrszählung vorbereitet, um feststellen zu können, wie stark die Verkehrsfrequenz auf der Landesstraße vom Marktplatz bis nach Kriechbaum ist. 17 Helfer haben sich einen ganzen Tag für diese Zählung Zeit genommen und die Fahrbewegungen von PKW und LKW genau aufgezeichnet. Die Ergebnisse wurden in der EDV erfasst und werden derzeit vom Land OÖ ausgewertet. Im Rahmen einer feierlichen Zusammenkunft vieler Gemeinden, die ebenfalls Agenda21-Bürgerbeteiligung betreiben, hat der zuständige Landesrat Rudi Anschober, als eine von mehreren Gemeinden auch Tragwein vor den Vorhang geholt und sich bei den mitgereisten Mitgliedern des Kernteams für die Ideen und Projekte bedankt. Als sichtbares Zeichen wurde ein "Agenda21-Rollup" überreicht. 6

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ÖVP Aktuell Tragweiner Rundschau Fläche im Zentrum optimal nutzen! Sportplatz und Kornbichler - Nutzung für Altenheim, Geschäftsflächen, barrierefreie Wohnungen, ... ist uns seitens des Landes OÖ die Errichtung des Altenheimes mit 48 Pflegebetten zugesagt. Derzeit wird in Zusammenarbeit mit Verkehrstechnikern und der Landesstraßenverwaltung die Positionierung und Ausführung der Anbindung an die B 124 erarbeitet. Es ist davon auszugehen, dass es zwischen den Verkehrsinseln Lagerhaus und Bushaltestelle einen "Mittelstreifen" geben wird, der von zwei Linksabbiegespuren gebildet wird (von Pregarten zum Sparmarkt und von Bad Zell zum alten Sportplatz). Diese Ortskernerweiterung wird "das Gesicht Tragweins" verändern, daher ist eine sorgfältige Planung und Reflexion sehr wichtig. In den nächsten beiden Jahren wird sich diese Flugaufnahme wesentlich verändern. Mit viel Sorgfalt wird an einer optimalen Verwendung vom Areal Kornbichler und alter Sportplatz gearbeitet. Das Areal "alter Sportplatz" und Kornbichler wird intensiv beplant. Bis zum Jahresende soll über die genaue Anordnung von Gewerbeflächen, Wohnnutzung, Parkplätzen, Situierung Altenheim, Erholungsfläche, Brücke, etc. Planungssicherheit be- stehen, damit im Jahr 2016 die notwendigen Baubewilligungen eingeholt werden können. Im Herbst 2016 möchte der Eigentümer vom Areal Kornbichler, Baumeister Wolfgang Gutenthaler, mit der Umsetzung beginnen und für das Jahr 2017 Tragwein ist die 2. beliebteste Bürgermeister lädt zur Gemeinde im Land! Ortsrundfahrt am 15. 8.15 Bürgermeister Josef Naderer lädt alle Tragweinerinnen und Tragweiner zu einer Rundfahrt durchs Gemeindegebiet und entlang der Gemeindegrenze ein. Auch "Zuagroaste", Familien, Gruppen und ganze Siedlungen sind eingeladen. Treffpunkt ist am 15. August um 13 Uhr am Quell-Parkplatz. Anmeldung bis 14. August bei Bgm. Naderer (Tel. 0664-3366 203, Mail: bgm@tragwein.ooe.gv.at) oder Vizebgm. Brandstetter (Tel. 0664-8234353). Die Zeitung Tips suchte die beliebteste Gemeinde - wie schon in den Jahren zuvor, die beliebtesten Musikanten oder Friseure. Die Gemeinde Tragwein beteiligte sich an der Wahl und versuchte möglichst viele Stimmen für sich zu gewinnen. Viele Tragweinerinnen und Tragweiner gaben ihre Stimme per Stimmzettel aus der Zeitung oder per Internet-Voting ab. Bei der großen Landessiegerehrung am 23. Juni im ORF Landesstudio konnte die Tragweiner Delegation den Pokal für den 2. Platz entgegen nehmen: "Wir sind sehr stolz und bedanken uns bei allen, die mitgevotet haben!", freut sich Edith Schaffner, Organisatorin der Teilnahme Tragweins. 7

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Tragweiner Rundschau Burg Reichenstein Veranstaltungssommer auf Burg Reichenstein: Die Burg Reichenstein sieht sich nicht nur als ein Ort der Wissens- und Naturvermittlung, sondern ist auch ein lebendiges Kunst- und Kulturzentrum, mit einem ambitionierten Veranstaltungsprogramm: „Kunst & Rock": 18 h Ausstellungseröffnung Petra Breuer, 20 h Rock- & BlusKonzert mit den „Rolling Bones“ am 11.7. „Rast & Rost“: Gemütliche Grillnachmittage mit Livemusik auf der Burg Reichenstein am 26.7. und 9.8., je ab 16 h „Natur & Kunst“: Workshop mit Künstlerin Edeltraud Jungwirth vor allem für Kinder: Es wird ausschließlich mit natürlichen Materialien gearbeitet und gemalt, die wir in der Natur vorfinden. Dadurch lernen wir die natürlichen Materialien in der Natur und natürliche Zusammenhänge kennen, besser verstehen und genauer zu betrachten. Entlang eines Rundweges um die Burg Reichenstein errichten wir kleine Kunstwerke, Wegmarken und bleibende Zeichen in der Natur, frei nach dem Motto: SEHEN lernen. Termine: 27.6. und 25.7. „Feuer & Flamme“: Tag des Denkmals am 27. September auf der Burg Reichenstein „Malerei & Grafik“: Vernissage der Ausstellung „here and now“ von Edeltraud Jungwirth mit einem Konzert von „The Common Blue“ am 12.9. um 16 h, Ausstellungsdauer: 13.-27. September Fechtwoche auf der Burg: von 17. bis 23. August, Prinzipien der Kampfkunst erlernen durch gesunde Bewegungen, kombiniert mit gutem Essen" und uns für 7 Tage aus unserem stressigen Alltag entfernen, für Anfänger und Fortgeschrittene Wanderung mit Lamas: Abenteuerliche Rundwanderung in Begleitung von mehreren Lamas durch den Aist-Schluchtenwald, um die Natur und den schützenswerten Lebensraum wieder zu entdeckten. Im Rahmen von „naturschauspiel.at“ am 19.7., 15.8. und 6.9. je um 13 h Infos für alle Veranstaltungen unter: www.burg-reichenstein.at bzw. per mail: office@burg-reichenstein.at Ein wunderbares Konzert mit einer Feuershow und als Kulisse die Burg - ein Genuss für Auge und Ohr! Das Publikum war Feuer und Flamme Trotz widriger Wetterverhältnisse kamen 500 Besucher zum Konzert der SingGesmbH auf die Burg Reichenstein, unter ihnen auch LandeshauptmannStv. Franz Hiesl. Das vielversprechende Motto des Abends lautete „Feuer & Flamme“ und wurde in mehrfacher Hinsicht umgesetzt: Lieder wie „Feuer“ von Ostbahn Kurti oder „Brenna tuats guat“ von Hubert von Goisern, zu dem Mathias Reisinger mit der Steirischen Ziehharmonika spielte, heizten die Stimmung an. Die Feuerkünstler der Gruppe "bamboomoon"begleiteten das Programm eindrucksvoll mit ihren Darbietungen und die mystische Kulisse der Burgruine wurde durch entsprechende Lichteffekte optisch zum Brennen gebracht. Schlösser - Reise 2015 Die Schlösserreise ist eine Veranstaltungsreihe der OÖ Landesmusikschulen. Es werden Konzerte auf 32 Schlösser und Burgen in OÖ veranstaltet. Mit der Musik sollen auch besondere Orte unseres Landes neu entdeckt werden. Auf der Burg Reichenstein machte die Schlösserreise - als einziger Lokalität im Bezirk - mit Konzerten der Musikschulen Pregarten, Freistadt und Unterweißenbach am Sonntag, 21. Juni Station. Es traten Ensembles der Musikschulen sowie Jazz-, Pop- und Tanzgruppen auf. 8

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Burg Reichenstein Tragweiner Rundschau Wanderung nach Reichenstein 400 Tragweinerinnen und Tragweiner nützten am Sonntag, 17. Mai die Gelegenheit, die Burg, deren Geschichte und das neu errichtete OÖ Burgenmuseum näher kennen zu lernen. 23 Tragweiner Vereine, Betriebe und die beiden Gemeinderatsfraktionen halfen zusammen, diese Veranstaltung auf Initiative von Horst Schinnerl zu organisieren. SPÖ und ÖVP stellten ihre Ressourcen zur Verfügung, ebenso wie die zahlreichen Vereine. Die Feuerwehren übernahmen den Heimbringerdienst und der Elternverein das Kinderprogramm auf der Burg. Die Besucher hatten die Möglichkeit, begünstige Führungen durch die Burg, die neu renovierte Burgkapelle und das OÖ Burgenmuseum mitzumachen. Auch den Gewölbekeller der Burg, der als attraktiver Veranstaltungssaal genützt werden kann und auch für private Feste gebucht werden kann, konnte besichtigt werden. Als Ergebnis dieser erfolgreichen Veranstaltung, bei der die Vereine in Tragwein zum wiederholten Male ihre großartige Zusammenarbeit bewiesen haben, konnten 2.000,- Euro an den Burgverein Reichenstein übergeben werden! Text: Edith Schaffner Fotos: Maria Aigner Weitere Fotos auf www.oevp-tragwein.at Seniorenbund und Pensionisten betreuten die Infostelle beim Start am Marktplatz. Der Elternverein organisierte die Kinderbetreuung und einen Luftballonstart. Die Gemütlichkeit kam nicht zu kurz ... 9

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Tragweiner Rundschau Vereine Landjugend spendet für beeinträchtigte Kinder Im Sommer 2014 beschäftigte sich die Landjugend Tragwein mit dem Projekt „Brenna tuats guad“ wo sich die Jugend mit dem alten Brauch des Schnaps Brennens befasste. Dabei halfen ihnen die Mostheurigen Eder vulgo Pankrazhofer und Windischhofer vulgo Wegerer beim Herstellen eines Nagowitzbirnschnapses und eines Nussliköres. Von der Landjugend OÖ erhielten sie für diese Idee 100,- Preisgeld und wurden dafür in Bronze ausgezeichnet. Der Reinerlöse aus dem Verkauf und das Preisgeld wurden an die Sonderschule in Langenstein gespendet. Bei der Spendenübergabe bekamen die Jugendlichen eine Führung durch das Schulgebäude. "Bei der Führung wurde uns erst so richtig bewusst, wie wertvoll Verena Reisinger und Christoph Schaschinger (links mit diese Einrichtung ist und dass hier unser Geld gut angegrün-karierten Hemden) bei der Scheckübergabe. legt ist", berichtete Verena Reisinger . Maibaumgericht in Hinterberg Seit vielen Jahren hatte die FF-Hinterberg heuer erstmals wieder einen Maibaum aufgestellt - so schön, dass schon in der zweiten Nacht die Diebe kamen und den Baum entwendet haben. Kameraden aller 3 Feuerwehren in Pregarten haben sich auf diese Weise schuldig gemacht. Das traditionelle Maibaumgericht musste darüber befinden und fällte ein gerechtes Urteil. Die Diebe mussten sich an den Kosten des Festes beteiligen und wurden dann noch auf der Folterbank "gewachst", also Brust oder Beine mit Wachsstreifen etwas schmerzhaft vom Haarwuchs befreit. Es war eine überaus lustige Veranstaltung, wo die Feuerwehren einmal nicht in Einsatzatmosphäre beisammen waren. Gleichzeitig wird die Tradition rund ums Maibaum-Aufstellen gepflegt und überliefert. Die hohe Gerichtsbarkeit: v.li.: Gleich 2 Verteidiger benötigten die Maibaumdiebe von Pregarten: FF-Kdt. Max Hackl und Vzbgm. Fritz Robeischl; Josef Naderer führte als Richter die Verhandlung und Rudolf "SteuerRudi" Hinterdorfer verfasste die scharfe Anklage gegen die Maibaumdiebe. Im Vordergrund die streng bewachte Anklagebank mit 24 Maibaumdieben von allen 3 Feuerwehren in Pregarten. Die öffentliche Verhandlung des Maibaumgerichtes lockte viele interessierte Besucher in das "Gerichtszelt" und sorgte für ausgezeichnete Unterhaltung. Um den Maibaumdieben beim Aufstellen des Baumes eine Pause zu gönnen, zeigte die Volkstanzgruppe Tragwein den "Bandltanz". 10

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ÖVP Aktuell Gesunde Gemeinde Tragweiner Rundschau Familien-Rad-Tag Von der Sektion Rad des Sportclub Tragwein/Kamig und der Gesunden Gemeinde Tragwein wurde am 14. Mai erstmals ein Familien-Rad-Tag durchgeführt. Bei dieser Gelegenheit konnten eBikes von der Firma „Bikedeluxe“ von Werner Wurm getestet werden. Unterstützt von der Gesunden Gemeinde wurden zum krönenden Abschluss Sachpreise im Wert von rund 1.000,Euro unter den Teilnehmern verlost. Hauptpreis war ein Mountainbike. Carmen und Werner Wurm von der Fa. „Bikedeluxe“ stellten den Hauptpreis - ein Mountainbike - zur Verfügung. Gemeinsam mit Martin Ittensammer von der Sektion Rad und Vzbgm. Ernst Brandstetter von der Gesunden Gemeinde übergaben sie es an die Gewinnerin Lena Gattringer. Weitere Fotos unter: www.sctk.net Hunde-Toiletten unterstützen Hundehaltegesetz Fünf Standorte zur Entsorgung vom Hundekot. Eigentlich sind die Hundehalter per Gesetz dazu verpflichtet, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entsorgen. Nicht alle kommen dieser Pflicht nach, was immer wieder zu Unmut zwischen Hundehaltern und Grundeigentümern führt. Mit dem Aufstellen von 5 Stationen wollen wir seitens der Gemeinde ein Service für beide Seiten bieten. Jede Station besteht aus einer Entnahmebox für die Säckchen und einem Abfallbehälter. Durch die orange Farbe sind die Stationen auch gut sichtbar. Die Entnahme der Säckchen ist kostenlos. Die Standorte sind im Ortsgebiet verteilt: Marktplatz, Taferlberg, Badgraben, Sonnwendstraße, Am Vogeltenn. 11 Bauhofmitarbeiter Gilbert Trchlin bei der Montage der neuen Hundetoiletten

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ÖVP Aktuell Bauernschaft Tragweiner Rundschau Bauernchor-Frühstück Zum Frühstück wurde der Bezirksbauernchor nach der Pfingstmesse in den Jugendraum eingeladen. Als Dankeschön für die Gestaltung der Ehejubiläumsmesse bereiteten die Tragweiner Chordamen ein genussvolles Frühstück vor. Aktive Bäuerinnen Kürbis – Eine Frucht mit Biss Mit einer Betriebsbesichtigung und Kostproben am Mostviertler Vollerwerbsbetrieb „Kürbishof Metz“ konnten wir einen Einblick in die Welt des Kürbisses erhalten. Es werden über 150 verschiedene Kürbissorten angebaut und zu verschiedensten Produkten verarbeitet. Wie z.B. aus den Kernen des Ölkürbisses Kernöl, Kürbiskernpesto oder Knabberkerne in vielen verschiedenen Sorten erzeugt werden. Im neuen KürbisHofLaden gibt es noch zahlreiche weitere saisonale Spezialitäten wie Erdäpfel oder Fruchtaufstriche. Bäuerinnen-Abend Bei herrlichem Wetter genossen die Tragweiner Bäuerinnen im Hof von Sandra und Andreas Aschauer eine hervorragende Jause. Mostheuriger Aschauer schließt Im Jahr 2006 haben Sandra und Andreas Aschauer den elterlichen Hof und auch die Mostheurigen-Station, die diese bereits seit 1993 führten, übernommen. Der Mostheurige ist weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und war als Jausenstation aber auch für Feierlichkeiten und Gruppen eine hervorragende Adresse. Ende Juli wird der Mostheurige aufgrund einer beruflichen Veränderung von Sandra Aschauer geschlossen. Die Tragweiner Bäuerinnen wünschen Sandra alles Gute für ihre Ausbildung und die weitere berufliche Zukunft! Maria Bindreiter, Ortsbäuerin 13

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Tragweiner Rundschau Vereine FF-Jugend Tragwein in Bestform Kein Wunder, denn sie trainieren ja ohne Pause ein ganzes Jahr hindurch. Um diese Trainings und Vorbereitungen zu perfektionieren, laufen derzeit die regionalen Abschnitts- und Bezirksbewerbe. Der Landesbewerb auf höchster Stufe im nationalen Vergleich 2015 wird am 10. und 11. Juli in Hirschbach bei Freistadt (Flughafen) durchgeführt. Bis auf drei Gruppen in Österreich ist dann die Bewerbssaison 2015 zu Ende. Jene drei Gruppen aus (Ober)Österreich, nämlich Weeg, Winden und Tragwein reisen vom 19. bis 26. Juli nach Opole in Polen und nehmen dort an der internationalen Feuerwehrjugendweltmeisterschaft teil. Armin Ittensamer, Laurenz Hinterholzer, Simon Ittensamer, Sebastia Manuel Ittensamer, Jakob Kapplmüller, Simon Miesenberger und Jakob

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Vereine Tragweiner Rundschau Am 26. Juli in Polen fällt die WM- Entscheidung Für unsere Feuerwehrjugend aus Tragwein ist dies die neunte Teilnahme an einer WM, aus deren bekanntlich vier Erste und zwei Zweite Plätze geschafft wurden. Während sich die Namen der jugendlichen Teilnehmer (zwischen 12 und 16 Jahre) ständig ändern, ist Franz Himmelbauer (vulgo Dickerl) als großer Trainer und Mentalist in dankenswerter Weise immer der gleichstarke Mann, der diese ehrenvolle Aufgabe beinahe dreißig Jahre mit voller Begeisterung ausübt. Neben einem Stab an Helfern an seiner Seite will er es erneut bei dieser Disziplin der Königsklasse wissen, wo der Bartl den Most holt. Zwei Schlachtenbummlerbusse mit 100 Fans aus Tragwein werden die Feuerwehrjugend zu ihrem Bewerb in Polen von 22. bis 26. Juli begleiten und im Stadion anfeuern: Unter dem Motto: "Wir tragen unsere Jugend im Herzen". Die ÖVP Tragwein wünscht den Feuerwehrbuben mit Jugendbetreuer Franz Himmelbauer und seinem Trainerstab viel Erfolg und alles Gute bei den internationalen Feuerwehrwettkämpfen in Opole, Polen! Theresia Schinnerl an Handlos, Lucas Philipp, Jürgen Schaschinger, Philipp sind die WM-Teilnehmer ÖVP sponsert Fußballdress Sehr erfolgreich waren die Tragweiner Kicker in der abgelaufenen Saison unterwegs. In der Kampfmannschaft konnte mit einer tollen Frühjahrssaison noch der 3. Rang in der Tabelle erreicht werden. Gemeinsam mit Hagenberg lag man an der Spitze der Frühjahrstabelle. Ebenso einen beachtenswerten Rang 3 erreichte die sehr junge Reservemannschaft. Im Nachwuchs war man mit insgesamt 6 Mannschaften im OÖ Fußballverband vertreten. Die U-16 Mannschaft und U-14 Mannschaft spielten sogar in der Regionsliga, nach der Leistungsliga die höchste Spielklasse im Land. Die U-16 Mannschaft konnte sich auf Rang 5 platzieren, nur 2 Punkte hinter dem Drittplatzierten. Die U-14 Mannschaft kam schlussendlich auf Rang 7. Auch hier fehlten nur 4 Punkte auf Rang 3. Gratulation an alle Spieler und Trainer für die tollen Leistungen! Mit einem Sieg beendete unsere Kampfmannschaft die Saison 2014/15 und belegt somit den dritten Tabellenrang! Die Mayrhofer-Elf besiegt dank eines verwerteten Elfers von Rene Tischberger und einem weiteren Treffer von Daniel Ambros Pierbach/Mönchdorf 2:0 und bleibt somit das 15. Spiel in Folge ungschlagen. Beim Fußballspiel SC Tragwein/Kamig gegen die SG Weitersfelden/ Kaltenberg/Liebenau übergaben Bgm. Josef Naderer und Vizebgm. Ernst Brandstetter den Matchball und die ÖVP sponserte auch Dressen für die U10-Nachwuchs-Mannschaft! Am Foto v.l.n.r.: Patrick Mörtenböck, Julian Ambros, Christoph Langthaler, Thomas Wahlmüller, Mathias Frühwirth, Victor Haisza Hinten v.l.n.r. SL Franz Mörtenböck, Vzbgm. Ernst Brandstetter, Rene Tischberger, Pascal Hochetlinger, Daniel Mitterbauer, Daniel Adlesgruber, Kevin Hochetlinger, Bgm. Josef Naderer

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