ImmoZeitung Ausgabe Juni 2015

 

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ImmoZeitung Ausgabe Juni 2015

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informiert Ausgabe Juni 2015 THEMEN IN DIESER AUSGABE: Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen Ferienwohnungen hoch im Kurs TITELTHEMA: Mehr Wohnbedarf in Deutschland trotz zurückgehender Bevölkerung Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumplanung (BBSR) prognostiziert nach aktuellen Berechnungen, dass die Bevölkerung in Deutschland bis zum Jahr 2035 um ca. 3 Prozent gesunken sein wird. Dagegen hält ein größerer Bedarf an Wohnraum. Wohnraumknappheit sei vor allem in den Großstädten wie München, Frankfurt am Main oder Berlin zu verzeichnen. Kleinere Universitätsstädte, wie zum Beispiel Kaiserslautern oder Oldenburg, ziehen nach und werden ebenfalls wachsen. Aufgrund der „Bewohnerflucht“ in ländlichen Gebieten, könnte die Bevölkerung dort um bis zu 20 Prozent schwinden, laut BBSR. Es wird also große Gegensätze und regionale Unterschiede geben. Statistiken zeigen, dass neue Wohnungen vor allem wegen der Bevölkerungsverlagerung und einer vermehrten Zahl von sogenannten Singlehaushalten benötigt werden. Andere Facetten, die sich auf den wachsenden Bedarf von Wohnungen auswirken, sind ein Umdenken in der Gesellschaft nach größerem Lebensraum und die erhöhte Nachfrage nach Eigentum. Alles in allem wird dadurch ein Mehrbedarf von rund 270 000 Wohnungen pro Jahr ausgelöst werden. Diese Veränderung wird weitere Probleme konkretisieren und verschärfen: Allem voran die schon jetzt angespannte Wohnsituation und der in den Metropolen bereits knappe und überteuerte Wohnraum. Seit Mitte dieses Jahres wird diesem Problem durch ein neues Gesetz Abhilfe geschaffen: Die jeweiligen Bundesländer können mit Hilfe der Mietpreisbremse für eine Entspannung des Marktes sorgen. Diese Lösung ist optional und es bleibt abzuwarten, inwieweit das politische Interesse der Länder für eine verbesserte Lage am Wohnungsmarkt eintritt. Unabdingbar sind trotz allem eine erhöhte Bautätigkeit und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums jedoch nicht. Ein positiver Trend sei laut Bundesministerin Barbara Hendricks für das Jahr 2015 schon zu verzeichnen: Die benötigten 270 000 Wohnungen werden voraussichtlich bis Ende diesen Jahres fertiggestellt werden. Ein gleichmäßiges Wachstum sei dabei nicht zu erwarten. ImmoCenter Bolich & Co informiert • Ausgabe Juni 2015

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Gut zu wissen … Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen Eine Erhebung im Auftrag der FAZ zeigt den positiven Trend für unser Jahr 2015 auf: In den ersten Monaten des Jahres sei der Bau von 64.800 Wohnungen genehmigt worden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 1,5 Prozent. Abgesehen davon ist ein verlangsamter Trend zu beobachten. Begann der Wohnungsbauboom in Deutsch­ land vor 5 Jahren noch rasant und schien andauernd zu sein, zeigen die Zahlen jetzt, dass dieser Trend sich nicht mehr in gewohntem Tempo fortsetzen wird. Zum Vergleich: Von Januar bis März wurde der Bau von 64.800 Wohnungen laut Statistischem Bundesamt genehmigt. In Zahlen heißt das 900 Wohnungen mehr als im Vorjahr oder anders ausgedrückt 1,5 Prozent. Die Spitzenreiter 2014 und 2013 warteten jedoch mit einer Zunahme von jeweils 5,4 und 12,9 Prozent Zuwachs im Gesamtjahr auf. Laut den Statistikern resultiere die Zunahme vor allem aus einem Anstieg von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Dort war ein Plus von 3 Prozent zu ver- zeichnen. Die Nachfrage nach Zweifamilienhäusern sank jedoch um 5,3 Prozent, die nach Einfamilienhäusern sogar um 2,0 Prozent. Ferienwohnungen stehen bei Immobilienkäufen hoch im Kurs Die Bruttorendite für Ferienimmobilien in Deutschland liegt im Schnitt bei 7,9%. Kein Wunder also, dass immer mehr Investoren ihr Geld in Form von Ferienhäusern oder Ferienwohnungen anlegen. Besonders beliebt sind Immobilien an der Nord- und Ostsee. Der Trend geht zu größeren Wohnflächen. Die Immobilienbranche in Deutschland hat in den vergangenen vier Jahren einen Boom erlebt: Jeder dritte heutige Eigentümer kaufte seine Immobilie in diesem Zeitraum. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Marktanalyse. Demnach haben zwei Drittel der Eigentümer nur ein einziges Feriendomizil erworben, jeder Siebte hat mehr als drei Objekte im Bestand. Die Lieblingsregion der Immobilienkäufer in Deutschland sind die Ost- und Nordsee. Kaufinteressenten von Ferienimmobilien haben zudem mehr als die Hälfte aller Objekte im Inland gekauft – davon rund ein Viertel an Nord- oder Ostsee. Auf Platz zwei folgt Spanien mit einem Zehntel der Objekte, gefolgt von Österreich mit 7,2% auf Platz drei. Ein grundlegender Faktor bei der Kaufentscheidung ist die Zukunftsaussicht, das Feriendomizil für den eigenen Urlaub sowie zur Vermietung am Urlauber zu nutzen. Für 60% der befragten Eigentümer ist dies das wichtigste Kaufmotiv, dicht gefolgt von der Altersvorsorge (46%) und der gewinnbringenden Vermietung (27%). Vor allem Besitzer von Ferienimmobilien, die in den vergangenen fünf Jahren ihr Objekt erworben haben, ließen sich entscheidend durch diese Faktoren beeinflussen. Jeder dritte Investor nutzt die neu erworbene Immobilie inzwischen ausschließlich als Geld- und Kapitalanlage. Beim Erwerb einer Zweitimmobilie kommen Anlageaspekte noch stärker zum Tragen: Das Kaufmotiv Altersvorsorge ist hierbei für knapp die Hälfte am wichtigsten. Vor allem die gehobene Preisklasse ist gefragt Im Schnitt geben Anleger rund 205.000 Euro für eine Ferienimmobilie aus. Generell ist der Rat, dass als Renditeobjekt nur hochwertige Immobilien in guten Lagen gewählt werden sollten, da diese einen höheren Wiederverkaufswert sowie eine höhere Miete und vor allem eine deutlich höhere Auslastung auch in der Nebensaison erbringen. Nicht zuletzt deshalb ist ein Anstieg an die Nachfrage in der gehobenen Preiskategorie kontinuierlich zu verzeichnen. Auf der anderen Seite ist ein Trend dieser Zeit größere Wohnflächen: Die durchschnittliche Wohnfläche der Ferienimmobilien ist in den vergangenen drei Jahren von 100 qm auf 115 qm gestiegen. Ein Drittel der Objekte verfügt über mehr als 100 qm. Auch urlaubssuchende Mieter bevorzugen derzeit großzügige Ferienhäuser: Jede vierte Familie plant heute ein Objekt mit einer Wohnfläche über 100 qm zu buchen. ImmoCenter Bolich & Co informiert • Ausgabe Juni 2015

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Aktuelle Angebote Großzügig Wohnen und Arbeiten in Münchweiler Baujahr: 1962, Wfl.: 299 m² Preis: 179.000 €, Grd.: 700 m² V: 140,8 kWh, Gas-Zentralheizung Luxuriöse Maisonette-WGH in Mehlingen Baujahr: 1998, Wfl: 122 m² Preis: 165.000 € B: 110 kWh, Gas-Zentralheizung Wunderschönes HUF-Haus in Wattenheim Baujahr: 1994, Wfl.: 217 m² Preis: 430.000 €, Grd: 629 m² Energieausweis ist beantragt. Tolles EFH in traumhafter Lage in KL Baujahr: 1968, Wfl.: 160 m² Preis: 179.000 €, Grd: 2.211 m² B: 237,1 kWh, Öl-Zentralheizung Zwei Baugrundstücke in Espensteig / Kaiserslautern Preis: 109.000 €, Grd.: ca. 1.368 m² Bebaubar nach Bebauungsplan MFH mit drei WHG in Eisenberg Baujahr: 1999, Wfl.: 250 m² Preis: 350.000 €, Grd: 490 m² Energieausweis ist beantragt. EFH auf tollem GRD in Eisenberg Baujahr: 1999, Wfl.: 149 m² Preis: 269.000 €, Grd: 497 m² Energieausweis wurde beantragt, Gas-Zentralheizung ETW bzw. Reihenhaus in KL Baujahr: 2004, Wfl.: 81 m² Preis: 225.000 € m², Grd.: 100 m² B: 65,43 kWh, Gas-Fernwärme Schönes EFH in Weilerbach Baujahr: 1978, Wfl.: 191 m² Preis: 350.000 €, Grd: 837 m² Energieausweis ist beantragt. V = Verbrauchsausweis in kWh (m2a) B = Bedarfsausweis in kWh (m2a) Energieeffizienzklasse: A+ bis H Weitere Angebote finden Sie unter www.immocenter-bolich.de Gerne beraten wir Sie auch persönlich! ImmoCenter Bolich & Co informiert • Ausgabe Juni 2015

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