Sonderpfarrblatt Kloster 2015

 

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150 Jahre Schwestern vom Guten Hirten in Baumgartenberg

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Baumgartenberger Pfarrblatt 2/2015 Seite Nr. 2/2015 - Sondernummer

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Seite 2 Baumgartenberger Pfarrblatt 2/2015 SEIT 150 JAHREN IN BAUMGARTENBERG Liebe Pfarrgemeinde von Baumgartenberg! Das Jubiläum „150 Jahre Schwestern vom Guten Hirten in Baumgartenberg“ gibt uns Anlass zur Freude und Dank, zum Rückblick und zur Vorschau. In den letzten Monaten befasste ich mich intensiv mit der Chronik des Klosters. Erstaunlich viel ist von den ersten Jahren der Schwesterngemeinschaft in Baumgartenberg zu lesen. Beginnend mit dem Abschied und der Übersiedlung 1865 von Suben nach Baumgartenberg, über die Errichtung der Schulen und Heime, von Armut, Katastrophen und späteren Kriegsjahren wird berichtet. Beeindruckend ist immer wieder, wie sehr die Schwestern ein strenges Ordensleben führten, mit viel Gebetszeit oft um 3 Uhr morgens, wie arm und selbstlos sie ihre Berufung in der Liebe zum Guten Hirten lebten. Im Sinne der Ordensgründerin, der Hl M. Eufrasia Pelletier (1796 - 1868) setzten sie sich für die Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, ein. Dieser Auftrag gilt auch noch heute und ist Triebfeder für alle sozialen Einrichtungen weltweit, in denen sich Schwestern vom Guten Hirten um Menschen in Not in vielfältiger Weise annehmen. Der Zeitgeist hat an Strukturen und Arbeitsweisen manches verändert, nicht aber den Grundsatz unserer Gründerin: Ein Mensch ist mehr wert als die ganze Welt, oder wenn sie sagt: Leben heißt für mich: Gottes Ehre und der Menschen Heil. Nun aber zurück in das Kloster Baumgartenberg. In all den JahSr. Michaela mehr von einander und freuen uns über das gute Miteinander von Kloster, Pfarre und Gemeinde. Die Wurzeln von 150 Jahren gehen tief, ich bin zuversichtlich, der Baum wird weiter wachsen. Nach mehreren Jahren der Planung wurde mit der Gründung der LEBENSWERT GUTER HIRTE GmbH, der Errichtung einer Liegenschaftsverwaltung für den Provinzteil Österreich und des Schulvereines für Bildung und Erziehung der Schwestern vom Guten Hirten ein wichtiger Schritt in diese Richtung gesetzt. So werden Menschen, die sich dem Charisma des Guten Hirten verpflichtet fühlen, mit Verantwortung das Werk in die Zukunft tragen. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klosters, die mit uns diesen Weg gehen. Die gesamte Pfarrbevölkerung lade ich herzlich ein, das Jubiläumsfest mit uns zu feiern und Gott zu danken. Sr. Michaela Schreiner Oberin ren gab es hinter den Klostermauern ein bewegtes Leben mit viel Einsatz für Bildung und Erziehung an Jugendlichen und Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigung. Heute ist das Haus geöffnet und täglich bewegen sich hier ca 800 Personen, in Schulen, Heimen und viele Mitarbeiter. Die Schwestern gehen nun zum Gottesdienst in die Pfarre, dadurch entstehen Begegnungen und Kontakte. Wir erfahren

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Baumgartenberger Pfarrblatt 2/2015 Seite 3 DIE HL. MARIA EUFRASIA PELLETIER (1796 - 1868, GRÜNDERIN DER KONGREGATION) Schwester Maria Eufrasia wurde am 31. Juli 1796 als Rosa Virginia Pelletier auf der Insel Noirmoutier geboren. Ihr Vater war Arzt. Mit 14 Jahren kam sie in ein Mädchenpensionat in Tours. Hier lernte sie das Kloster der Schwestern „Unserer Frau von der Liebe“ kennen und trat 1814 in den Orden ein. Sie erhielt den Namen Maria von der heiligen Eufrasia. Im Alter von 29 Jahren wurde sie zur Oberin gewählt, unter ihrer Leitung nahmen das Leben und das Apostolat der Gemeinschaft einen neuen Aufschwung. Auf Einladung des Bischofs gründete Schwester M. Eufrasia ein Haus in Angers (Frankreich). Mit fünf Schwestern begann sie ihre Arbeit in einer verfallenen Kattun-Fabrik und gab der neuen Niederlassung den Namen „Haus vom Guten Hirten“. Dieses Kloster ist noch heute das Mutterhaus – das Herzstück der Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten, dort ruht auch in einem Marmorsarg in der Grabkapelle die Gründerin. In Angers erkannte Sr. M. Eufrasia, dass eine Neugründung nur durch enge Zusammenarbeit mit anderen Häusern des Ordens überleben würde, was bisSchwester M. Eufrasia starb am 24. April 1868 in Angers und wurde am 2. Mai 1940 von Papst Pius XII heilig gesprochen. Die Triebfeder der Heiligen war die tiefe Verbundenheit mit Gott, das Gebet, die Liebe zum guten Hirten und die große Liebe zu den Menschen, sowie die Eucharistie als Quelle ihres inneren Lebens. Die Hl. M. Eufrasia war eine Frau der Hoffnung, mit großem Gottvertrauen, mit Offenheit für die Zeichen der Zeit, Klarheit und Weitblick. In ihrem pädagogischen Handeln war sie der Zeit weit voraus. Ihre besondere Liebe galt den Ausgegrenzten, Armen und jener am Rand der Gesellschaft. Immer wieder sagte sie den Schwestern: „Sagt den euch Anvertrauten nichts, was sie verletzen könnte, seid gerecht, kümmert euch um die leiblichen Bedürfnisse der Kinder, bevor ihr über religiöse Dinge sprecht, sorgt dafür, dass sie mit ihrer Behandlung zufrieden sind. Ich hinterlasse euch als Testament die Liebe zum Heil der Menschen“. „Eine Seele ist mehr wert als eine ganze Welt“ - dieser Leitspruch prägte ihr Leben und formt die Spiritualität der Schwestern vom Guten Hirten. her kirchenrechtlich nicht möglich war. Nach vielen Schwierigkeiten wurde von Rom 1835 das Generalat bestätigt und Sr. M. Eufrasia als erste Generaloberin gewählt. Dies war die Geburtsstunde des Orden und er erhielt damals den Namen: „Unsere Frau von der Liebe des Guten Hirten von Angers“. Nun stand einer Weiterentwicklung nichts mehr im Wege. Sehr rasch entstanden weltweit neue Niederlassungen, 110 noch zu Lebzeiten der Gründerin. Aussprüche der Hl. M. Eufrasia: Wozu sind wir in diese Welt gestellt, wenn nicht mit dem Sinn, den Menschen zu helfen. Niemals dürfen wir uns so sehr von der Arbeit aufsaugen lassen, dass uns keine Kraft mehr bleibt zu echten mitmenschlichen Beziehungen. Ihr könnt niemals wirksam arbeiten, wenn ihr nicht zuvor im Gebet und innerer Einkehr Kraft geschöpft habt. Wahrhaftig, die Liebe drängt zu großen Taten.

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Seite 4 Baumgartenberger Pfarrblatt 2/2015 AUS DER CHRONIK Nachdem die Schwestern im Oktober 1864 benachrichtigt wurden, dass die weibliche Strafanstalt in Suben in eine männliche umgewandelt wird, mussten sie sich innerhalb von sechs Monaten einen anderen Bestimmungsort und Wirkungskreis suchen. So erwarben sie das zur Verfügung stehende Kloster in Baumgartenberg. Die Chronik erzählt in den ersten 25 Jahren von viel Armut, Sorgen, Arbeit, Opfergeist und vor allem von vielen Todesfällen sowohl von Schwestern als auch Kindern, Zöglinge – wie man sie damals nannte. Bewohner jeden Alters sind an einfachen Krankheiten gestorben, wie Rotlauf, Venenentzündung, Grippe, Blinddarm, Gallenleiden etc. Sie berichtet aber auch von großen Wohltätern, von Aufbau und Führung der Institution. Es wird von vielen Spendern und Helferm erzählt und auch von hohen Besuchen wie Bischof Rudigier und Prinzessin Maria Valerie von Wallsee. Im Jahre 1901 wurde vom Bischöflichen Ordinariat die Nachtanbetung vom 27. – 28. jeden Monats für unser Kloster festgelegt. Dieses Datum ist bis heute aufrecht, nur ist es schon lange nicht möglich, die nächtliche Anbetung durchzuführen, aber am Nachmittag wird diese Einteilung der Diözese noch gehalten. Die weiteren Jahre sind geprägt von Baumaßnahmen: Zubau des neuen Traktes mit Kapelle, es waren bereits 170 Schützlinge. 1902 Errichtung des Salettls von den Schwestern, welches 2008 abgetragen wurde. Während des ersten Weltkrieges und in den Jahren danach bereitete vor allem die Lebensmittelversorgung große Probleme. Im Zweiten Weltkrieg fanden immer wieder Flüchtlinge, aber auch Geisteskranke in Baumgartenberg Aufnahme. Welche Probleme das beispielsweise für die Unterbringung und die Verpflegung bereitete, soll an einer Zahl verdeutlicht werden: während des Oktobers 1940 waren insgesamt 1100 Personen gleichzeitig im Kloster untergebracht. Die Jahre während der Besatzungszeit nach dem Weltkrieg waren auch für das Kloster alles andere als angenehm und problemlos. Aber man überstand alle Belastungen. Aufstellung für eine Festmesse Glockenweihe am 21. Mai 1933 Der Klosterinnenhof in den 50er Jahren 1948 1954 Die Haushaltungsschule wird eröffnet 10. Juli: Hochwasser – Evakuierungen aus Mitterkirchen, Mettensdorf und Umgebung. In den Schulräumen werden viele Kinder und Säuglinge untergebracht. Rund 140 Personen bekommen Wohnmöglichkeit und Betreuung. Über 100 Rinder, Pferde, Schweine und landwirtschaftliche Maschinen werden im Maierhof eingestellt. 3. Februar: Brand im Tischlereigebäude, Holz- und Kohlenstadl. 11 Feuerwehren der Umgebung sowie viele hilfreiche Nachbarn kamen zu Hilfe. Bau des STEP / Juli: die Türme werden neu gestrichen 21. Mai: Einweihung des neuen Mädchenwohnheimes. 180 Gäste, darunter Weihbischof Wagner 1967 1975 1976

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Baumgartenberger Pfarrblatt 2/2015 Seite 5 AUS DER CHRONIK 1978 1985 H. Rektor Franz Hehenberger wird zum Hausgeistlichen 20.Oktober: Große Feier zum 70. Geburtstag von P. Leopold Walchshofer im Festsaal des Klosters mit dem Musikverein, Kirchenchor und der Gemeinde Festjahr 850 Jahre Stift Baumgartenberg - großer Faschingsumzug, an dem das Kloster mit Klosterturm und Mönchen teilnahm, ORF-Radiosendung „Autofahrer unterwegs“ aus dem Klosterfestsaal Zusammenlegung Österreich – Schweiz zu einer Provinz Gründung des Schulvereins „Europagymnasium vom Guten Hirten“ 1. Juli: Beginn von „Essen auf Rädern“ Mostkost der Ortsbauernschaft und Landjugend im Klostergarten Markterhebung - Feier im Klosterstadl, der danach zum Marktstadl umgebaut wird Sr. Benedicta wird Ehrenbürgerin Filmproduktion „Donauklöster‘“, Verkauf des Wirtschaftsgebäudes an Gemeinde 12. August: Hochwasser, Hilfe durch Bundesheer aus Osttirol und FF Stans/Tirol Erster Maturaball im Marktstadl, Beginn des Turnsaalbaues des Europagymnasiums, neuer Direktor: Mag. Josef Ratzenböck 24.Jänner: Verabschiedung von Sr. Benedicta / Feier im Festsaal, Sr. Melitta wird Oberin 7. November: erster Martinimarkt 9. Juni: Feier 150 JAHRE Schwestern vom GUTEN HIRTEN in OÖ Festakt in der Klosterkapelle mit Bischof Schwarz und Landeshauptmann Pühringer 3. Oktober: Installation von Sr. Michaela als Oberin Ab diesem Jahr gehen die Schwestern zum Gottesdienst in die Pfarre. 29. März: Brand im Wirtschaftsgebäude, April: Beginn der Friedhofgestaltung / 122 Gräber werden eingeebnet. Über 400 Schwestern liegen hier begraben. Die Gedenkstätte wird am 5. Juni gesegnet. 14. Mai: Labyrinth Eröffnung und Segnung durch LH-Stv. Franz Hiesl 24. Oktober: Tod von H. Rektor Hehenberger November: letzter Martinimarkt Gründung LEBENSWERT GUTER HIRTE GmbH 25. Oktober: Eröffnung der neuen Schulküche mit Bischof Ludwig Schwarz 2. Dezember: Beginn der Altenpflegeschule des Landes OÖ in der alten Schulküche 2. September: Beginn der Krabbelstube 3. September: Umzug in die neue Küche 6. September: Spatenstich für den Neubau des Senioriums im ehemaligen Klostergarten Die Schwesterngemeinschaft 2015 1991 1981: Rektor Hehenberger mit 37 Schwestern 1994 1995 1998 2000 2001 2002 2003 2004 2006 2008 2009 2011 2012 2013 2014

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Seite 6 Baumgartenberger Pfarrblatt 2/2015 DAS HAUS BIETET VIELEN PLATZ In der Trägerschaft unserer Ordensgemeinschaft steht die „Lebenswert GUTER HIRTE gemeinnützige GmbH“ Geschäftsführer Mag. Andreas Haslinger  STEP - Sozialpädagogisches Mädchenwohnheim – mit Außenwohngruppen in Perg und Dietach  WO – Wohnheim für Menschen mit Beeinträchtigung  Infrastruktur – Betriebsküche, Wäscherei, Verwaltung Liegenschaftsverwaltung - Mag. Astrid Samm   Haustechnik, Garten, Reinigung, Vermietungen, Instandhaltung Schulverein für Bildung und Erziehung der Schwestern vom Guten Hirten Geschäftsführer Mag. Reinhard Furtlehner  Fachschule für wirtschaftliche Berufe (dreijährig)  Wirtschaftsschule (einjährig) Vermietungen:        Europagymnasium vom Guten Hirten Landesschule Baumgartenberg Altenbetreuungsschule Heimhelferkurs Diplom Krankenpflegeschule Krabbelstube Spielgruppe Schulverein Land OÖ Land OÖ Land OÖ Diakoniewerk Gemeinde Baumgartenberg Gemeinde Baumgartenberg PROVINZ ÖSTERREICH - SCHWEIZ - TSCHECHIEN Bestehende Häuser 2014 WIEN 4 Schwestern, Betreuung von Haftentlassenen BAUMGARTENBERG 5 Schwestern SALZBURG 32 Schwestern, Alten- und Pflegestation für Schwestern VÖLS bei INNSBRUCK 3 Schwestern / Provinzverwaltung (3 Mitarbeiter) VILL 3 Schwestern – Betreuung des Gästehauses / Kurse, Exerzitien Provinzialat - Provinzoberin FELDKIRCH 3 Schwestern, Hospizarbeit, Pfarr. Mitarbeit, Lernnachhilfe KLAGENFURT 2 Schwestern, Psychol. Beratungsstelle, Pfarrl. Mitarbeit ZÜRICH 4 Schwestern, Besuche im Seniorenheim FRIBURG: 6 Schwestern, Alten – und Pflegestation PRAG: 1 Schwestern, Mitarbeit bei Caritas LUDGEROVICE: Mutter -Kind-Heim geleitet und betreut von Mitarbeitern

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Baumgartenberger Pfarrblatt 2/2015 Seite 7 DIE SCHWESTERN-GEMEINSCHAFT Sr. M. Michaela Schreiner Geboren 1942 in Koglhof bei Birkfeld / Oststeiermark Dort wuchs ich in einer religiösen Familie mit 4 Geschwistern auf. Der Klostereintritt erfolgte 1964 in Graz. Weitere Ordensjahre verbrachte ich in Obersiebenbrunn und Salzburg. Seit 1978 lebe ich nun im Kloster Baumgartenberg und es ist mir zur Heimat geworden. Sr. M. Augustina Schwarz Geboren 1927 in Grimmenstein / Niederösterreich. Mit 6 Geschwistern wuchs ich auf einem Bauernhof auf. In Theresienfeld lernte ich die Schwestern vom Guten Hirten und ihre sozial-caritativen Aufgaben kennen. 1948 trat ich in Graz in den Orden ein. Nach meiner Berufsausbildung als Erzieherin und Lehrerin war ich in verschiedenen Niederlassungen der Provinz tätig. Seit 2004 bin ich nun in Baumgartenberg. Sr. M. Annuntiata Kezhakkeyil Ich bin 1944 in Kerala / Indien geboren und kam 1967 nach Österreich. Der Eintritt bei den Schwestern vom Guten Hirten erfolgte in Graz, wo ich auch die ersten Ordensjahre verbrachte. Danach war ich viele Jahre in unserem Kloster in Salzburg tätig. Nun bin ich seit 2004 hier in Baumgartenberg Sr. M. Hildegundis Grasnek Mit meiner Zwillingsschwester kam ich 1923 in Wien zur Welt. Ich kenne das Kloster Baumgartenberg seit 1937, damals wohnte ich hier im Pensionat und besuchte die Haushaltungsschule. 1946 trat ich im Provinzhaus in Graz bei den Schwestern vom Guten Hirten ein. In den weiteren Jahren wurde ich in unseren Klöstern in der Jugenderziehung und in der Verwaltung eingesetzt. Seit 1971 zähle ich wieder zum Baumgartenberger Schwesternkonvent. Somit habe ich bereits insgesamt 50 Jahre meines Lebens hier in Baumgartenberg verbracht. Sr. M. Luzia Hübler Ich bin im Jahre 1946 in St. Blasen in der Obersteiermark geboren. 1962 trat ich in Graz bei den Schwestern vom Guten Hirten ein, legte dort meine Gelübde ab und war dann in mehreren Häusern der Provinz Österreich eingesetzt. 2013 kam ich nach Baumgartenberg.

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Seite 8 Baumgartenberger Pfarrblatt 2/2015 Herzliche Einladung zur gemeinsamen Jubiläumsfeier: 150 Jahre Schwestern vom Guten Hirten in Baumgartenberg Sonntag, 14. Juni 2015 9.00 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche Baumgartenberg mit KonsR Franz Haidinger Bischofsvikar für die Orden und Grußworten von Altbischof Maximilian Aichern anschließend Agape im Kloster-Innenhof Die gesamte Pfarrbevölkerung und alle Freunde des Klosters sind dazu herzlich eingeladen! Auf Ihr Kommen freuen sich die Schwestern vom Guten Hirten Baumgartenberg Impressum: Medieninhaber: Röm.-Kath. Pfarramt Baumgartenberg, Pfarrblatt Nr. 145 - Juni 2015 Herausgeber und Verleger: Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit im Pfarrgemeinderat Redaktion und Gestaltung: Sr. Michaela Schreiner und Albert Kern Fotonachweis: Klosterarchiv (5), Albert Kern (13) alle 4342 Baumgartenberg, Vervielfältigung: Saxoprint.at E-Mail: pfarre.baumgartenberg@dioezese-linz.at Homepage: www.pfarre-baumgartenberg.at

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