Seniorenheim St. Raphael - 02. Ausgabe, Mai 2015

 

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Heimzeitung Ausgabe 2015 Nummer 2 Mai

Popular Pages


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„HABT’S SCHO G’HÖRT, WAS NEUES IM RAPHAEL GIBT?“ Heimzeitung Seniorenheim St. Raphael Nummer 5 Mai 2015

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Vorwort Werte Leserinnen und Leser unserer Heimzeitung, vor Ihnen liegt die zweite Ausgabe dieses Jahres (Heimzeitung Nr. 5). Täglich wachsende Herausforderungen (neue Gesetze, Richtlinien, Personalwechsel, usw.) sind in unserem Betrieb zu bewältigen. Es gibt viel zu planen und zu organisieren im Laufe eines Jahres. Es ist uns ein Anliegen, dass unsere HeimbewohnerInnen, Angehörigen und MitarbeiterInnen sich in unserem Haus wohl fühlen, deswegen arbeiten wir ständig an unserer Qualität und Professionalität. Unser Ziel ist, dass unsere HeimbewohnerInnen ihre Selbstständigkeit solange wie möglich bewahren können. Ebenso sind uns die Zufriedenheit, die Geborgenheit, sowie das Wohlbefinden ein großes Anliegen. Wir können ein zurückgelassenes Zuhause leider nicht ersetzen. Durch unsere diversen Angebote im Haus, wie z. B. Sommerausflüge, Vorträge, Grillfest, Musiknachmittage, Gottesdienste und vieles mehr, versuchen wir eine Abwechslung in den Alltag zu bringen. Nach einem langen Winter, hoffen wir auf einen schönen warmen Sommer, damit wir alle viel Zeit im Freien in unserem schönen Garten verbringen können. Unsere MitarbeiterInnen im Heimcafe freuen sich, Sie im Gastgarten bedienen zu dürfen. Ich möchte Sie auf unsere „neu“ überarbeitete, handytaugliche Homepage hinweisen. Es lohnt sich einen Blick hineinzuwerfen (www.seniorenheim-straphael.at). Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer mit vielen Sonnenstunden, nette Begegnungen und viel Freude und Spaß beim Lesen unserer Heimzeitung. Eure Jenny Spiegel, MBA (Heimleiterin)

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Inhaltsverzeichnis Impressum Herzlich Willkommen im St. Raphael .............................. 2 PKA - private Krankenanstalt .......................................... 3 Jahresabschlussfeier 23.1.2015 ...................................... 4 Wahl der Vertrauensmänner (Zivildiener)....................... 6 Faschingsfeier am 16.2.2015 ........................................... 8 Projekt in anderen Abteilungen schnuppern ................. 11 Projekt in anderen Abteilungen schnuppern ................. 12 Wir gratulieren zum Geburtstag ...................................... 13 Ausbildung zur Heimhelferin ........................................... 14 Diavortrag „Karneval in Venedig“ ................................... 15 Osterbasteln...................................................................... 18 Ostern... gesegnetes Osterfest........................................ 20 Ausflug Altstadt am 23.4.2015 ......................................... 21 Spaß am Denken - Endlostext ......................................... 23 Die Primel .......................................................................... 24 Wir stellen uns vor............................................................ 25 Wir stellen uns vor............................................................ 26 Vorschau Termine ............................................................ 27 Wir nahmen Abschied von... ............................................ 28 Schnappschüsse .............................................................. 29 Wir danken unseren Sponsoren ...................................... 32 Erscheinungshinweis 3 x im Jahr Titelbild-Rückseite Dachrinne, Ligurien Flötenjunge, Ligurien Fotos Jenny Spiegel Fotos Jenny Spiegel Karin Eigentler Petra Reinalter Christine Arevalo-Farina Für den Inhalt verantwortlich: Herausgeber Verein St. Raphael Ing. Etzel Straße 71 6020 Innsbruck www.seniorenheim-straphael.at spiegel@seniorenheim-straphael.at unser Spendenkonto lautet: IBAN: AT675700030453498498 BIC: HYPTAT22 Druck: Druckerei Hernegger Redaktion Jenny Spiegel, MBA Silvia Slamik, Bakk. MSc Edgar Hernegger MitarbeiterInnen Jenny Spiegel, MBA Seite 1

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Herzlich Willkommen im St. Raphael Neue HeimbewohnerInnen Frau Urich Karoline ................................................. 13.01.2015 Herr Brandner Franz ............................................... 19.01.2015 Frau Reichegger Marianne...................................... 19.01.2015 Frau Hofer Hanna ................................................... 20.01.2015 Frau Hell Paula ....................................................... 04.02.2015 Frau Sartori Margit .................................................. 09.03.2015 Herr Leis Robert ...................................................... 18.03.2015 Herr Salchner Alois ................................................. 18.03.2015 Herr Möhwald Siegfried ........................................... 19.03.2015 Neue MitarbeiterInnen Miletic Slavica (Fachsozialbetr. für Altenarbeit) ....... 01.01.2015 Moser Inge (Pflegehelferin) ..................................... 19.01.2015 Banic Liljana (Hilfskraft)........................................... 01.02.2015 Lindner Gabriele (Pflegehelferin)............................. 01.02.2015 Stojak Andreja (Pflegehelferin) ............................... 01.02.2015 Gasser Isabella (DGKS) .......................................... 03.03.2015 Eisner Sandra (DGKS) ............................................ 23.03.2015 Arevalo-Farina Christine (Ass. Heimleiterin) ........... 01.04.2015 Israilova Sulichan (Heimhelferin) ............................ 01.04.2015 Seite 2

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PKA - private Krankenanstalt Ab 2015 unterstützt uns die Private Krankenanstalt (PKA) mit Therapieangeboten für unsere Pflegebedürftigen. Bei der PKA ist eine Direktverrechnung mit allen Krankenkassen möglich. Ihr Hausarzt entscheidet, ob Sie eine Therapie benötigen und welche Art von Therapie notwendig ist. Mit einer ärztlichen Verordnung können nach Kassenbewilligung dann die Angebote der PKA direkt bei uns im Haus in Anspruch genommen werden. Folgende Therapien werden angeboten: Physiotherapie inklusive neurologischer Behandlungsblock der TGKK, Ergotherapie und Logopädie. Physiotherapie behandelt Funktions- und Bewegungseinschränkungen des Bewegungsapparates. Sie soll Schmerzen reduzieren und die Funktionalität verbessern, um individuelle Alltagsaktivitäten zu erleichtern. Die Aufgabe der Ergotherapie ist die Wiederherstellung oder Verbesserung der Handlungsfähigkeit im Alltag. Dazu gehören im Alter die Wiedererlangung der motorischen Funktionen aber auch ein Wasch-, Anzieh- und Essenstraining sowie die Verbesserung der kognitiven Funktionen. Die Logopädie beschäftigt sich mit Störungen der Sprache und des Sprechens, mit Schluckstörungen, Stimmstörungen, Hörstörungen aber auch mit Facialisparesen (Lähmungen im Gesichtsbereich). Selbstverständlich stehen Ihnen nach wie vor Frau Mailin Rainer Cristofori (Physiotherapie), Frau Kofler Ingrid (Logopädie) und zahlreiche andere TherapeutInnen zur Verfügung. Eure Silvia Slamik (Pflegedienstleiterin) Seite 3

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Jahresabschlussfeier 23.1.2015 Schauplatz: Tatzeit: Gasthof Bierwirt 23.01.2015 um 19.30h Am Freitag, den 23.01.2015, war es wieder soweit. Der Vorstand, die Heimleitung und die Pflegedienstleitung luden alle MitarbeiterInnen und alle Ehrenamtlichen zu einem gemütlichen Beisammensein in das Innsbrucker Traditionsgasthaus Bierwirt in Amras ein. 60 MitarbeiterInnen und 12 Ehrenamtliche sind der Einladung gefolgt. Herr DI Sprenger, Frau Spiegel und Frau Slamik bedankten sich bei den MitarbeiterInnen für ihre geleistete Arbeit und den unermüdlichen Einsatz zum Wohle der HeimbewohnerInnen. Ein herzliches Dankeschön wurde auch allen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen für ihr freiwilliges Engagement ausgesprochen. Die ausgezeichnete Küche des Gasthofs Bierwirt hat unsere Herzen erfreut und die gute Laune aller TeilnehmerInnen hat zum Gelingen eines feinen Abends beigetragen! Motto für das Jahr 2015: Du, bleib anfach amal stehn, nimm Dir jeden Tag 5 Minuten Zeit und denk über Di und Dei Lebn nach! Jedn Tag, nur 5 Minuten, wenn Du des schaffst nur a Zeit lang; dann wird irgendetwas in Dir wach! Des is Dei Chance! Eure Elvira Kirchner (Personalverrechnung und Buchhaltung) Seite 4

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Wahl der Vertrauensmänner (Zivildiener) Aufgrund der Bestimmung des §§ 37bff ZDG1986 fand am 5. Februar 2015 die Wahl der Vertrauensmänner der Zivildienstleistenden statt. Diese Wahl muss ab einer Anzahl von 6 Zivildienern durchgeführt werden. Bereits eine Woche zuvor führten wir eine Vorwahl durch, bei der die Kandidaten festgelegt wurden. Unter Aufsicht von Frau Spiegel und Frau Bernsdeiner gab jeder der Kandidaten seine Stimme ab. Die Stimmzettel wurden anschließend ausgezählt und ich, Daniel Schmarl, wurde als Vertrauenssprecher, sowie Christian Treibenreif als mein Stellvertreter gewählt. Wir Zivildiener sind nun bereits seit 4 bzw. 7 Monaten im Haus und jedem von uns gefallen die Arbeiten hier im Heim sehr gut. Sowohl das Austeilen der Mahlzeiten, das Unterhalten der BewohnerInnen als auch Aufträge außerhalb des Hauses gehören zu unseren Hauptaufgaben. Jeder Einzelne von uns versucht den Bewohnern die Zeit im Heim so angenehm und unterhaltsam wie möglich zu gestalten. Die 9 Monate unseres Zivildienstes sind von Erfahrungen für das spätere Leben geprägt. Euer Daniel Schmarl (Zivildiener) Seite 6

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Von links: Daniel Schmarl, Heimleiterin Jenny Spiegel und Christian Treibenreif Seite 7

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Faschingsfeier am 16.2.2015 Ob Prinz, Zwerg, Käfer oder Maus alle putzten sich zum Faschings-Kehraus fein heraus! Heuer stand unser Faschingskränzchen unter dem Motto „MÄRCHEN“. Am Rosenmontag, den 16. Februar 2015 fanden sich die HeimbewohnerInnen des Hauses St. Raphael im großen Festsaal zum beliebten Ausklang der Faschingszeit ein. Petra und Lotti (Mitarbeiterinnen Animation) hatten unseren Saal gemeinsam mit Unterstützung unserer BewohnerInnen zum Thema passend toll geschmückt. Auch diesmal haben uns die flotten „Weinbeißer“ aus dem Oberland musikalisch mit viel Schwung durch den Nachmittag begleitet. Gemeinsam haben wir bei Kaffee und Faschingskrapfen viel gelacht, gesungen und getanzt. In langen Schlangen wurde durch die Reihen gezogen, der Eine oder die Andere zum Mitmachen animiert. Einige BewohnerInnen erinnerten sich noch sehr genau an die alten Zeiten, als sie das Tanzparkett mit Begeisterung gestürmt hatten und dabei so manche Nacht zum frühen Morgen geworden war. Ich bin jetzt schon neugierig, welches Motto beim nächsten Faschingskränzchen ausgesucht wird und freue mich schon darauf...... Eure Karin Eigentler (Animation) Seite 8

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Projekt in anderen Abteilungen schnuppern Anfang des Jahres startete in unserem Seniorenheim ein neues Projekt, initiiert von unserer Heimleiterin Frau Jenny Spiegel, das den Namen „iaAs - in andere Abteilungen schnuppern“ trägt. Ziel dieses Projektes ist es die verschiedenen Arbeitsbereiche und Abläufe in unserem Haus besser kennenzulernen und die Arbeit der anderen KollegInnen zu respektieren und zu schätzen. Ich durfte am 24.2.2015 einen Tag in das Aufgabengebiet unserer Verwaltung schnuppern. Den Vormittag verbrachte ich im Büro unserer Heimleitung, Frau Jenny Spiegel, die sich sehr viel Zeit genommen hat mir ihren Tätigkeitsbereich zu erklären. Zahlreiche Telefonate, Gesprächstermine und Beantwortung unzähliger E-Mails prägten unseren Vormittag. Zeit zur Erholung blieb uns nur in unserer kurzen Mittagspause. Am Nachmittag war ich bei Frau Hösch (Lohnverrechnung) und Frau Nagele (Bewohnerabrechnung). Ich kann nur sagen, dass es nicht so einfach ist, sich im Zahlendschungel zurecht zu finden. Am Ende meines Tages durfte ich dann sogar einige Buchungen „selbständig“ durchführen. Selbstverständlich nur unter den wachsamen Augen meiner Mentorin Frau Nagele. Zusammengefasst war es ein sehr lehrreicher und informativer, aber auch lustiger Schnuppertag. Es freut mich sehr, dass ich in den letzten Wochen immer wieder MitarbeiterInnen unseres Hauses in anderen Abteilungen gesehen habe. Das zeigt, dass dieses Projekt gut angenommen wird und auf jeden Fall Zukunft hat. Euer Hannes Pargger (Teamleitung Bereich 1 Süd) Seite 11

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Projekt in anderen Abteilungen schnuppern Auch ich habe mich für das Projekt „iaAs“ angemeldet und konnte Anfang März bei uns in der Wäscherei schnuppern. Ich war diesen Vormittag sehr beschäftigt - es gab immer etwas zu tun. Zuerst holte ich die Wäsche aus den Stockwerken, brachte diese in die Waschküche um sie zu waschen und während dessen kümmerte ich mich um die bereits getrocknete Wäsche. Dieser Projekttag gewährte mir einen interessanten Einblick in das Aufgabengebiet und ich schätze die tägliche Leistung meiner Kolleginnen aus der Wäscherei sehr. Eure Vesna Rakic (Pflegehelferin Bereich 3 Süd) Seite 12

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Wir gratulieren zum Geburtstag HeimbewohnerInnen Jänner Tschiderer Herta Widmar Ludwig Schweizer Horst Kiefler Rosa Thaler Josef Vavtar Rosenarie Seeber Eleonore Reinalter Paula Dr. Thöny Ingeborg Greiss-Sepp Erminia 01.01. 06.01. 15.01. 18.01. 23.01. 23.01. 25.01. 25.01. 28.01. 30.01. Februar Resch Maria Veit Amanda Gstir Marianne Wegscheider Erika Hofer Hanna Scherer Anton Ramoser Eva Förster Elisabeth Cassar Notburga 01.02. 01.02. 05.02. 05.02. 08.02. 15.02. 19.02. 25.02. 27.02. März Bekoe Alex Dr. Geymayer Oskar Lidauer Eveline Eisenstecken Irmgard Steiner Anna Norer Anna Roner Elisabeth Lechmann Hildegard Schindler Herta Sojer Josef Staud Gertrude 08.03. 11.03. 17.03. 18.03. 20.03. 22.03. 25.03. 26.03. 29.03. 29.03. 30.03. April Oberweger Hildegard Gemeinhardt Brigitte Urich Karoline Aufreiter Hildegard Riess Rita Posch Martina Helbock Christa Mitterhofer Monika 03.04. 05.04. 09.04. 12.04 19.04. 26.04. 27.04. 28.04. MitarbeiterInnen Jänner Pargger Hannes Ademek Annette Blagojevic Vera Peskoller Karin Turkanovic Vildana 03.01. 07.01. 14.01. 20.01. 23.01. Februar Salvato-Kover Cornelia 03.02. Vrbos-Amoros Jojelyn 07.02. Müller Theodora Griesser Eva Kovacevic Milena Zur Agnieszka Reinalter Petra Nagela Jutta 10.02. 12.02. 13.02. 23.02. 23.02. 28.02. März Holleis Coletta Jovic Sladjana Galic Ljubica Haslwanter Anton Riedl Alexandra Cvjetkovic Ljubica Eigentler Karin Fresser Wasana 05.03. 08.03. 23.03. 23.03. 23.03. 25.03. 26.03. 30.03 April Wagner Dietmar Radenkovic Jasmina Stojak Andreja Seck Bassirou Jovic Jasminka Ecker Petra 03.04. 10.04 11.04. 16.04. 18.04 24.04. Seite 13

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