ImmoZeitung Ausgabe April 2015

 

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ImmoZeitung Ausgabe April 2015

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informiert Ausgabe April 2015 THEMEN IN DIESER AUSGABE: Vorher Nachher Anschlussfinanzierung Öffentliche Förderung von Hausbau und Eigenheim HOMESTAGING – mehr Geld für Ihr Haus TITELTHEMA Homestaging: Was steckt eigentlich hinter diesem Konzept? „Staging“ findet in unserem Leben an allen Ecken statt. Kein Model ohne Make-up. Kein gutes Essen ohne schön gedeckten Tisch. Und wer geht schon unvorbereitet zum ersten Date – in alten Klamotten, die guten Manieren zu Hause vergessend? Wozu das alles? Man möchte den „Marktwert“ erhöhen und sich – oder das Interieur, besser verkaufen. Eine ähnliche Verkaufsstrategie kann man bei einer Immobilie anwenden, wenn man sie erfolgreich verkaufen möchte. Denn hier geht es nicht nur um eine möglichst gute Außenwirkung und die Chancenerhöhung in puncto guter Gastgeber oder zukünftiger Lebenspartner, sondern u.U. um Tausende oder Zehntausende Euro, die Ihr Hausverkauf durch die Arbeit eines Homestagers mehr einbringen können! Statistiken zeigen, das gestagte Immobilien oft 5 bis 15% mehr Verkaufserlös bringen. Dabei bewegen sich die Kosten nur zwischen 1 und 2% des angesetzten Verkaufspreises. Homestager sind Kommunikations- und Gestaltungs-Profis, die vom Appartement bis zur Luxus-Villa, Immobilien speziell für den Verkauf in Szene setzen. Es gibt Gesetze der Geometrie, Harmonie, Optik, Osmologie, Ästhetik, Farbenlehre und Psychologie, die auf die Gestaltung jedes Raumes angewendet werden können. Hätten Sie´s gewusst? Nur etwa 10% der Menschen können sich in gänzlich leeren oder aber vollgestellten Räumen vorstellen, wie sie selbst darin leben und wohnen könnten. Bei leerstehenden Häusern wird daher durch den gezielten Einsatz von einer zeitgemäßen Möblierung, freundlicher Farbkonzepte, Licht- und Fußbodengestaltung und einer ansprechenden neutralen Dekoration dem Betrachter Raum für seine eigene Fantasie eröffnet. Statt zu sehen, wie die alten Besitzer gelebt haben, kann er sich mit Hilfe der Raumgestaltung durch Homestaging nun vorstellen, wie er selbst mit seiner Familie in seinem neuen Domizil wohnen und leben könnte. Beeinflussen Sie so einen erfolgreichen Verkauf an den Kunden, der Ihr Objekt schätzt, positiv. Mehr Infos? www.immocenter-bolich.de/ service/homestaging ImmoCenter Bolich & Co informiert • Ausgabe April 2015

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Gut zu wissen … Anschlussfinanzierung: Frühjahrsputz im Aktenordner Drei Tipps für schnellere Schulden­ freiheit Alle Jahre wieder hält mit dem Frühling der Frühjahrsputz Einzug. Insbesondere Immobilienbesitzer sollten beim großen Reinemachen nicht vor dem Aktenschrank Halt machen und am Anfang des Jahres ihre Baufinanzierung überprüfen. Denn hier kann ein Rundumschlag bares Geld sparen. Tipp 1: Dauer der aktuellen Konditionen prüfen und frühzeitig handeln Ein Blick auf die verbleibende Dauer der Sollzinsbindung gibt Aufschluss darüber, wieviel Zeit bleibt, um das passende Angebot zu finden. „Es ist ratsam, sich mindestens ein Jahr im Voraus mit der Anschlussfinanzierung zu beschäftigen. Das verschafft Immobilienbesitzern genügend Zeit, um ihre Situation neu zu bewerten und sich in Ruhe die passenden Angebote einzuholen“, rät Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Das kostet den Kreditnehmer nicht mehr, denn durch die bereitstellungszinsfreie Zeit können schon heute Darlehen fixiert werden, die bei vielen Banken erst in 12 Monaten kostenfrei abgerufen werden müssen – zu den aktuellen Niedrigzinsen. Tipp 2: Historisches Zinstief nutzen, um Tilgungsrate zu erhöhen Wer beispielsweise vor zehn Jahren zu einem deutlich höheren Zinssatz abgeschlossen hat, sollte seine monatliche Rate beibehalten und stattdessen die Zinsersparnis in die Tilgung investieren. Interhyp-Chef Goris empfiehlt: „Das aktuelle Zinstief sollte genutzt werden, um mit Hilfe der Stellschraube Tilgung den Kredit so schnell wie möglich zurückzuführen. Wir empfehlen eine Tilgungsrate von mindestens 3 Prozent.“ Tipp 3: Finanzierungsstruktur an Einkommenssituation anpassen In den Jahren, die zwischen der Erstund der Anschlussfinanzierung liegen, können sich Einkommen und Familienkonstellation verändert haben. So ist das Gehalt eventuell gestiegen oder einige finanzielle Belastungen wie Ratenkredite sind inzwischen weggefallen. Solche Faktoren sollten sich auch in der neuen Finanzierungsstruktur widerspiegeln. „Gerade jetzt, wo die Zeiten für Sparer schlecht sind, lohnt es sich, jeden Euro in eine erhöhte Tilgung zu investieren oder die Option einer Sondertilgung wahrzunehmen. Ziel muss es sein, das Eigenheim in einem möglichst überschaubaren Zeitraum, spätestens bis Rentenbeginn, abzubezahlen.“ © Interhyp Öffentliche Hand fördert auf vielfältige Weise Hausbau und Eigenheim deraufbau, kurz KfW, sein. Dort gibt es Förderprogramme zum Hausbau, zur Modernisierung von Altbauten und vieles mehr. Gerade in Sachen Energiesparen ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein wichtiger Geldgeber. Einige der BAFA-Programme sind mit Förderprogrammen der KfW-Bank kombinierbar. Doch auch der Staat selbst fördert die Anschaffung von Wohneigentum. Ein Weg ist die Altersvorsorge mit Eigentumsrente, im Volksmund auch als „Wohn-Riester“ bekannt. Wer sich für dieses Programm entscheidet, sollte aber sorgfältig abwägen. Denn es gilt, zum Beispiel Steuervorteile gegen etwaige Zuschüsse aufzuwiegen. Oft sind es die Städte und Gemeinden selbst, die mit Förderprogrammen Anreize für junge Familien schaffen möchten. Wer sich für diese Förderung interessiert, sollte in seiner Stadt- oder Gemeindeverwaltung nachhaken. Auch einige katholische Bistümer und die evangelische Landeskirche unterstützen den Bau von Eigenheimen. Gewährt werden zum Beispiel zinslose Darlehen, Zuschüsse oder Erbbaurechte. Letztere sehen die Verpachtung eines Grundstücks über einen sehr langen Zeitraum vor. So können Bauherren vor allem am Beginn ihrer Investitionen zum Teil erheblich sparen. © Immonet Wer den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Immobilie plant, sollte sich schon im Vorfeld Zeit nehmen und prüfen, inwieweit er öffentliche Fördermittel für Hausbau und Eigenheim in Anspruch nehmen kann. Denn ganz gleich, ob eine eigene Wohnimmobilie angeschafft oder vorhandener Wohnraum modernisiert werden soll, gibt es vielfältige Förderprogramme in Deutschland. Geldgeber sind der Bund, Länder, Kommunen und sogar die Kirchen in Deutschland. Die wohl bekannteste Adresse für Fördermittel dürfte die Kreditanstalt für Wie- ImmoCenter Bolich & Co informiert • Ausgabe April 2015

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Aktuelle Angebote ETW im EG mit Terrasse in Weilerbach Baujahr: 1996, Wfl.: 91 m² Preis: 115.000 €,Grd.: 40 m² V: 200,6 kWh, Gas-Zentralheizung Schönes EFH in Erzenhausen Baujahr: 1975, Wfl: 184 m² Preis: 189.000 €, Grd.: 890 m² B: 232,2 kWh, Öl-Heizung Wunderschönes HUF-Haus in Wattenheim Baujahr: 1994, Wfl.: 217 m² Preis: 430.000 €, Grd: 629 m² Energieausweis ist beantragt. Schönes GRD in Enkenbach-Alsenborn Preis: 78.000 € Grd.: 450 m² Bebaubar nach Bebauungsplan. Gepflegte DHH mit Innenstadtnähe in Kaiserslautern Baujahr: 2005, Wfl.: 146,7 m² Preis: 330.000 €, Grd: 264 m² V: 67,5 kWh, Gas-Zentralheizung EFH mit ELW in traumhafter Lage in Hauptstuhl Baujahr: 1991, Wfl.: 263 m² Preis: 335.000 €, Grd: 672 m² Energieausweis ist beantragt. Großzügige Villa in Randlage Bad Dürkheim Baujahr: 1966, Wfl.: 263 m² Preis: 850.000 €, Grd: 1.112 m² Energieausweis ist beantragt. Gepflegtes EFH in Jettenbach Baujahr: 1978, Wfl.: 161 m² Preis: 180.000 €, Grd.: 632 m² Energieausweis ist beantragt. Schönes EFH in Weilerbach Baujahr: 1978, Wfl.: 191 m² Preis: 350.000 € Grd: 837 m² Energieausweis ist beantragt. V = Verbrauchsausweis in kWh (m2a) B = Bedarfsausweis in kWh (m2a) Energieeffizienzklasse: A+ bis H Weitere Angebote finden Sie unter www.immocenter-bolich.de Gerne beraten wir Sie auch persönlich! ImmoCenter Bolich & Co informiert • Ausgabe April 2015

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