Heimzeitung Seniorenheim St. Raphael

 

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Ausgabe Nr. 3 - August 2015

Popular Pages


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„HABT’S SCHO G’HÖRT, WAS NEUES IM RAPHAEL GIBT?“ Heimzeitung Seniorenheim St. Raphael Nummer 3 August 2014

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Vorwort von Frau Jenny Spiegel, MBA Werte Leserinnen und Leser unserer Heimzeitung, nun erhalten Sie bereits die 3. Ausgabe unserer Heimzeitung. In der letzten Ausgabe haben wir uns mit dem Thema „Ostern“ beschäftigt. Inzwischen konnten wir den „Sommer“ genießen, leider nicht immer bei Sonnenschein. Es gibt im Juni auf den Bergen Tirols zwei große Ereignisse zu sehen. Zum einen erscheinen die Herz-Jesu-Feuer auf den Bergspitzen und erhellen mit ihren verschiedenen Formen die Nacht. Die Tiroler Herz-Jesu-Feuer gehen auf den Herz-Jesu-Schwur im Jahr 1796 zurück, mit dem die Tiroler-Einheit im Kampf gegen die Franzosen und die Bayern hergestellt werden sollte. Zum Zeichen des Schwurs wurden damals Bergfeuer angezündet. Zum anderen wird am 21. Juni in vielen Tiroler Orten kurz nach Dunkelheit eine wunderschöne Bergkulisse geboten. Es handelt sich hier um die Bergfeuer zur Sommer-Sonnenwende. Dieser Brauch geht auf uralte Zeiten zurück. Wir bieten Ihnen mit dieser Ausgabe wieder nette Berichte, Informationen, Bilder und die Vorschau für die nächsten Termine in diesem Jahr. Ich möchte mich bei den HeimbewohnerInnen, MitarbeiterInnen, ehrenamtlichen MitarbeiterInnen für die rechtzeitige Abgabe und für das Verfassen der vielen Beiträge bedanken. Ein „Vergelt’s Gott“ an unseren Zivildiener , Herrn Julian Schenk, für das neue Layout dieser Ausgabe. Ich wünsche Ihnen einen schönen Herbst und viel Spaß beim Lesen unserer Heimzeitung. „Humor, Zärtlichkeit und Aufmüpfigkeit sind die besten Mittel gegen das Altern.“ (Yves Montand) Jenny Spiegel, MBA Heimleiterin

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Inhaltsverzeichnis Willkommen im St. Raphael… ..................................... 1 Ausflug ins „Hotel Adlers“ .......................................... 2 Ausflug in die Altstadt.................................................. 3 Frau Wolle von Frau Karin Tscholl.............................. 5 35 Jahre Jubiläum von Herrn Anton Haselwanter ..... 7 Wir gratulieren zum Geburtstag! ................................. 9 Tiroler Produkte ............................................................ 10 Grillfest .......................................................................... 11 Führungskräfte Seminar .............................................. 13 Projekt „Soziales Engagement“ Hypo Bank Tirol ...... 16 Der junge Alte von Frau Wolle ..................................... 17 Druck: Druckerei Hernegger unser Spendenkonto lautet: IBAN: AT675700030453498498 BIC: HYPTAT22 Impressum Herausgeber Verein St. Raphael Ing. Etzel Straße 71 6020 Innsbruck www.seniorenheim-straphael.at Konzentrationsübung ─ Endlostext ............................ 18 Bericht Internat ............................................................ 19 „Basales und Mittleres Pflegemanagement“ ................. 21 Ich stelle mich vor ........................................................ 22 100 Jahre jung… ........................................................... 23 Eis von der Gewerkschaft ............................................ 25 Vorschau Termine ........................................................ 26 Wir nahmen Abschied von… ....................................... 27 Schnappschüsse .......................................................... 29 Wir danken unseren Sponsoren .................................. 32 Redaktion Jenny Spiegel, MBA HeimbewohnerInnen, ehrenamtliche MitarbeiterInnen und MitarbeiterInnen spiegel@seniorenheim-straphael.at Layout: Julian Schenk Erscheinungshinweis 3x im Jahr Titelbild-Rückseite „Orange Lilie“, „Stiefler in Innervillgraten“ Jenny Spiegel, MBA Fotos Jenny Spiegel Julian Schenk Karin Eigentler Petra Reinalter Für den Inhalt verantwortlich: Jenny Spiegel, MBA

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Willkommen im St. Raphael… Neue HeimbewohnerInnen Herr Fürböck Hanns ................................................ 08.05.2014 Frau Rauch Carmela ............................................... 15.05.2014 Dr. Summereder Hans ............................................ 27.05.2014 Herr Saxer Werner .................................................. 10.06.2014 Frau Daser Erika ..................................................... 30.06.2014 Frau Riess Rita ....................................................... 31.07.2014 Frau Lidauer Eveline ............................................... 18.08.2014 Frau Buemberger Viktoria ....................................... 27.08.2014 Neue MitarbeiterInnen Emergen Asli (Pflegerhelferin) ................................ 15.05.2014 Peskoller Karin (DPKS) ........................................... 02.06.2014 Heiß Sonja (Pflegehelferin) ..................................... 01.07.2014 Reichholf Verena (Fachsozialbetreuerin) ................ 02.07.2014 Zur Lucyna (Hilfspflegerin) ..................................... 02.07.2014 Bauer Angelika (Aushilfe Heimcafe) ........................ 02.07.2014 Pirchner Josef (Pflegehelfer) ................................... 28.07.2014 Ecker Petra (DGKS) ............................................... 01.08.2014 Augustin Barbara (DGKS) ...................................... 01.08.2014 Bernsdeiner Gabriele .............................................. 11.08.2014 Roswitha Baumann ................................................. 25.08.2014 Seite 1

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Ausflug ins „Hotel Adlers“ von Frau Berta Böhnisch Im April durfte ich mit Soraya, einer Praktikantin, in das Hotel Adlers spazieren. Besser gesagt schob sie mich mit dem Rollstuhl. Es war etwas ganz Besonderes, da sie mich alleine ausgewählt hatte. Ich war sehr aufgeregt und stolz. Wir fuhren in den 12. Stock, mir blieb fast das Herz stehen. Dort saßen wir auf der Terrasse und ich konnte halb Innsbruck sehen. Es war für mich ein einmaliges, wunderbares Erlebnis. Als Höhepunkt lud mich Soraya auf Spaghetti mit Muscheln ein. Es schmeckte vorzüglich. Etwas kompliziert war die Speisekarte, diese musste man fast so wie ein Handy bedienen, für mich sehr ungewohnt. Ich war froh, dass Soraya dabei war. Der Ober war sehr langsam. Unsere Pflegerinnen und Pfleger bedienen uns im Heim viel flotter. Anschließend brachte Soraya mich noch in mein früheres Stamm Café, zum Ritzer im Saggen, wo es die feinsten Süßspeisen und den besten Cappuccino gibt. Die Unterhaltung, sowie der gesamte Nachmittag mit Soraya waren für mich abwechslungsreich, lustig und unvergesslich. Ich bedanke mich sehr! Eure Berta Böhnisch Heimbewohnerin Bereich I Nord Seite 2

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Ausflug in die Altstadt von Herrn Julian Schenk, Zivildiener Bereits Anfang Mai schnupperten einige unserer HeimbewohnerInnen Sommerluft. Bei einem Ausflug in die Innsbrucker Altstadt konnte ein sonniger, schöner Tag richtig genossen werden. Gestartet wurde bei unserem Seniorenheim Richtung Innpromenade, der gemütliche Spaziergang machte nicht nur den BewohnerInnen Spaß, auch die Ehrenamtlichen, PraktikantInnen und Zivildiener kamen auf ihre Kosten. Nach einem kurzen Abstecher im Hofgarten, bei dem auch der frische Duft der Blumen und anderer Pflanzen genossen werden konnte, trudelten langsam alle im Café Zimt & Zucker in der Altstadt ein. Bei leckerem Eis, Kaffee und Kuchen genossen alle die angenehme Wärme. Sonnenhüte waren genug vorhanden, so dass niemandem zu heiß wurde. Anschließend wurde noch für eine halbe Stunde die Innenstadt in kleineren Gruppen erkundet, bevor die Johanniter und unser Hausmeister Toni alle wieder ins St. Raphael brachten. Es war ein sehr schöner Ausflug und wir haben uns gefreut, dass das Wetter auch mitgespielt hat. Euer Julian Schenk, Zivildiener Seite 3

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Frau Wolle von Frau Karin Tscholl Kinderkram oder alte Weisheit? Auf jeden Fall ein Genuss! "Märchen im Seniorenheim, wir sind doch keine Kinder!", das denken sich vielleicht einige von den Bewohnerinnen und Bewohnern im St. Raphael, die noch bei keinem MärchenNachmittag zuhören waren. Doch diejenigen, die schon dabei waren, können etwas Anderes darüber erzählen. Ursprünglich waren die Märchen ja gar nicht für Kinder gedacht. Sie stammen aus einer Zeit, in der zwischen Kindern und Erwachsenen nicht so sehr unterschieden wurde wie heute. Erst durch die berühmte Sammlung der Brüder Grimm, die den Titel "Kinder- und Hausmärchen" trug, entstand die Meinung, es handle sich um Geschichten nur für Kinder. In Wirklichkeit sind es aber die Lebens-Themen aller Menschen, die sich in den Märchen spiegeln. Es geht um Sehnsucht und Angst, um Liebe und Erlösung, um Freundschaft und immer wieder um die Suche nach dem Glück. Warum tut es so gut Märchen zu hören? Da möchte ich Zuhörerinnen und Zuhörer selbst zu Wort kommen lassen. "Das sind Sternstunden. Vergessenes, verschüttetes, unbekanntes Lebenswissen wird an den Tag geholt, das Lauschen mit allen Sinnen - wir können es noch, trotz aller Unkenrufe; die Zeit steht still..." Karl Mittlinger, Graz "Geschichten und die Atmosphäre haben mich auf eine andere Ebene gehoben, wo ich mit meinen Gedanken völlig abgeschaltet habe und in einer anderen Welt war. ... ich komme bestimmt wieder." Judith Bodner, Innsbruck "Für mich wird sehr viel Achtung vor den Lebenswegen der Menschen, deren Sackgassen, Umwegen, Auswegen, erfüllten und unerfüllten Sehnsüchten spürbar. Ihre Geschichten bewegen." Gottfried Lamprecht, Innsbruck "... deine Märchen sind einfühlsam, geistreich, witzig und hintergründig ... Genuss pur!" Karin Sprenger, Strass Seite 5

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In diesem Sinn möchte ich alle Bewohnerinnen und Bewohner, ihre Angehörigen und andere Besucher und Besucherinnen herzlich dazu einladen, sich den Genuss einer Märchenstunde zu gönnen, die Gedanken fliegen zu lassen, alles zu vergessen und in die Welt der Märchen einzutauchen. Auch wer nicht alles versteht oder hört, kann die Atmosphäre und die Bilder der uralten Geschichten spüren. Wenn ich Sie neugierig gemacht habe, können Sie auch jetzt gleich jemanden vom Pflegepersonal darum bitten, den Termin für Sie vorzumerken. Eure Karin Tscholl, Ehrenamtliche "Möge meine Geschichte schön sein und sich ent-wickeln wie ein langer Faden ..." Seite 6

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35 Jahre Jubiläum von Herrn Anton Haselwanter Ich, Haslwanter Anton, begann am 12.06.1979 als Hausmeister in der damaligen Blindenanstalt zu arbeiten. Ich war damals 21 Jahre alt. Seit dieser Zeit ist wirklich sehr viel passiert, so viel, dass ich ein Buch darüber schreiben könnte. Die damalige Blindenanstalt war nicht nur Zuhause für die blinden Menschen, sondern auch gleichzeitig ihr Arbeitsplatz im Haus. In der damaligen Blindenanstalt waren nicht nur blinde Menschen beherbergt, sondern auch deren Werkstätten (Buchbinderei, Sesselflechterei, Weberei und Korbflechterei) untergebracht. Auch die Sonderschule für blinde und sehbehinderte Kinder und das dazugehörige Internat waren in unserem Haus. Der Grundstein für den Neubau der Schule und des Internats wurde 1981 gelegt. (heutiger Altbau) Die alte Blindenanstalt wurde 1984 generalsaniert und bekam den Namen Blindenheim. In dieser Zeit und viele Jahre danach wurde unser Gemüsegarten von mir zum heutigen Parkplatz umgestaltet. Unsere blinden Mitmenschen wurden langsam alt und bedurften immer mehr Pflege. Aus diesem Grund wurde eine Pflegestation eingerichtet und auch Menschen ohne Sehbehinderung im Blindenheim betreut. Die neuen Umstände verlangten nach einer Namensänderung, so wurde aus dem Blindenheim das Heim St. Raphael. Der Spatenstich für das heutige St. Raphael Seniorenheim fand am 21. Oktober 2002 statt, der fertiggestellte Bauabschnitt 1 wurde am 17. Dezember 2003 bezogen. Der Abriss des alten Blindenheims erfolgte im Februar 2004, anschließend begannen die Bauarbeiten für den 2. Bauabschnitt, welcher dann Ende 2005 bezogen wurde. Unseren HeimbewohnerInnen wünsche ich einen angenehmen Lebensabend. Alles Liebe und Gute wünscht euch Euer Toni, Hausmeister Seite 7

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Wir gratulieren zum Geburtstag! HeimbewohnerInnen Mai Hörtnagl Genoveva 02.05 Juni Prof. Bruno Brunat 01.06. Clementi Charlotte 01.06. Knoop Egon 02.06. Ganarin Mathilde 07.06. Riedler Alois 09.06. Schweizer Emilie 14.06. Loreck Edeltraud 16.06. Scherer Elfriede 17.06. Oberhauser Heinrich 18.06. Böhnisch Berta 24.06. Hellmann Erika 27.06. Panisch Margarethe 27.06. Unterberger Brunhilde 29.06. Juli Saxer Werner 02.07. Greiderer Barbara 05.07. Höck Ingeborg 10.07. Humml Margarethe 10.07. Schönfelder Lotte 11.07. Ing. Stanger Ernst 11.07. Ganarin Maria 19.07. Grubhofer Leopold 26.07. Auer Ernst 29.07. Fürböck Hanns 29.07. Lechleitner Rudolf 30.07. August Pangheri Frieda 04.08. Baur Ruth 07.08. Nikoloff Lilijana 09.08. Höfler Antonia 15.08. Streit Maria 16.08. Tscholl Emma 19.08. Krassnitzer Rosa 22.08. Maring Ursula 25.08. Bernhard Paula 26.08. Kutzler Augustine 27.08. Senoner Kurt 31.08. Krismer Maria 31.08. Wunderl Isabella 05.05. Konzett Irmgard 18.05. Daser Erika 20.05. Hudler Ingeborg 31.05. Außerlechner Margit 31.05. MitarbeiterInnen Mai Stawowczyk Bogumila 03.05. Watschinger Martina 10.05. Jovanovic Svetlana 13.05. Weber Konstantin 13.05. Juni Ilic Miroslava 01.06. Milijkovic Jelena 03.06. Zimmermann Martin 04.06. Peer Andrea 07.06. Jenewein Alexander 13.06. Ramspeck Lina Lore 18.06. Iskander Magda 20.06. Binderova Lucie 24.06. Pircher Josef 25.06. Huber Martha 26.06. Zur Lucyna Helena 28.06. Kölbach Doris 30.06. Juli Scheiflinger Josephine 02.07. Avramovic Petar 06.07. Ivkovic Slavica 06.07. Stancevic Rajka 11.07. Pokos Bettina 11.07. Schähle Charlotte 15.07. Bulla Stansilav 20.07. Pelka Kristina 22.07. Hauser Christian 25.07. Iutele Valentina 27.07. Stawowcyk Pawel 30.07. August Bauer Angelika 01.08. Bliem Dolnapa 08.08. Kirchner Elvira 10.08. Bajric Senad 11.08. Seebacher Corinna 12.08. Budak Stana 14.08. Lutz Wolfgang 19.08. Öztas Sinem 23.08. Pavlovic Marina 24.08. Slezak Ryszard 26.08. Szemerits Maria 17.05. Siegel Janina 24.05 Emergen Asli-Hatice 30.05. Angerer Martha 30.05 Elias Aril 30.05. Seite 9

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Tiroler Produkte von Herrn Markus Ruef, Küchenleitung Viele heimische Produkte auf dem Speiseplan des Hauses St.Raphael Die Verbundenheit mit Tirol ist ein prägendes Element bei allen Entscheidungen, die das Haus St. Raphael betreffen. Als Tiroler Pflege- und Altersheim ist es uns ein großes Anliegen, die Wirtschaft in unserer Region zu stärken. Daher wird sehr viel Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten gelegt. Unsere Einrichtung hat sich vertraglich verpflichtet, den regionalen Einkauf von Tiroler Produkten zu unterstützen. Die Gründe, aus denen wir zu regionalen Produkten greifen, sind vielfältig. Ganz oben auf der Liste der Vorteile stehen Aroma, Qualität und positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Geerntet wird zum optimalen Reifezeitpunkt. Karotten, Äpfel und vieles mehr haben so mehr Zeit, Vitamine aufzubauen und Mineralstoffe aufzunehmen. Auch beim Fleisch kann regionale Herkunft ein Pluspunkt sein, wenn der Transportweg vom Bauernhof zum Schlachthof kurz ist, sind die Tiere weniger Stress ausgesetzt und produzieren weniger Stresshormone. Das Fleisch ist zarter und hat mehr Aroma. Angesichts immer wiederkehrender Lebensmittelskandale ist das Bedürfnis nach einer transparenten Herkunft sehr groß. Regionale Produkte stärken zudem das Miteinander und das „Wir-Gefühl“ der BewohnerInnen und MitarbeiterInnen. Auszug aus unserer Liste der heimischen Lieferanten: Frischmilch: Hell, Mühlau Fleisch- und Wursthandel: Beermeister, Innsbruck Gemüse, Obst und Kräuter: Niederwieser Innsbruck, Giner Thaur Käse- und Milchprodukte: Bergbauer, Wörgl Eier- und Geflügelhandel Huber, Mariastein Brot: Tiefenthaler, Innsbruck Großhandel Metro, Rum Handelshaus Wedl, Innsbruck Euer Markus Ruef, Küchenleitung „Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen“ (Winston Churchill) Seite 10 Joseph Hell mit der frischen Milch

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Grillfest von Frau Jenny Spiegel MBA Heimleiterin Am 24. Juni 2014 hat unser alljährliches Grillfest, leider bei Regenwetter, stattgefunden, sodass wir unseren wunderschönen Garten nicht bei Sonnenschein genießen konnten. Unter unserer Überdachung im Garten konnte trotz des Regens gemütlich im Freien durch unser Küchenpersonal gegrillt werden. Der Höhepunkt unseres Grillfestes war wie immer die musikalische Unterhaltung durch die „Militärmusikkapelle Tirol“ unter der Leitung von Herrn Oberstleutnant Hannes Abfolterer. Unser Vereinspräsident Herr DI Sprenger hielt eine sehr nette Festrede. Unsere HeimbewohnerInnen genossen diesen Tag sehr. Seite 11

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