ImmoZeitung Ausgabe Januar 2015

 

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ImmoZeitung Ausgabe Januar 2015

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informiert Ausgabe Januar 2015 THEMEN IN DIESER AUSGABE: Hausbesitzer in der Pflicht Leitfaden für Einbruchschutz TITELTHEMA: Beliebteste Wohnstädte in der Pfalz Kaiserslautern bietet Großstadtflair Die knapp 100.000 Einwohner zählende Universitätsstadt Kaiserslautern verbindet, wie wohl keine andere Stadt in der Region, die Gegensätze zwischen Natur und Wirtschaft. Am Rand des Pfälzerwalds gelegen gehört der traditionsreiche Armeestützpunkt mit seiner starken Industrie zu den beliebtesten Wohnorten der Region, was nicht zuletzt die konstante Einwohnerentwicklung verdeutlicht. Für Immobilien in Kaiserslautern ist daher ein anhaltend hohes Interesse zu verzeichnen. So werden Eigenheime zum Kauf in Kaiserslautern häufig nachgefragt. Das auf der anderen Rheinseite liegende Mannheim ist ebenfalls ein wichtiger Industrie- und Immobilienstandort, als Universitätsstadt zieht es zudem zahllose junge Menschen an, die sich insbesondere für Wohnungen zur Miete in Mannheim interessieren. Kulturell besticht Mannheim durch die vielen Theater und Museen. Die „Schillerbühne“ oder die Kunsthalle Mannheim haben die Stadt als überregional bekannten Standort für Theater- und Museen geprägt. Der Friedrichsplatz mit dem Wasserturm lädt zum Erholen ein, was die Immobilien in Mannheim weiter aufwertet. Wohnungsbesitzer interessieren sich Statistiken zufolge in Mannheim besonders für Immobilien in Rheinnähe oder in direkter Umgebung zu historischen Bauwerken, wie beispielsweise an der „Breiten Straße“, wo es auch schöne Mietwohnungen gibt. Einige Kilometer rheinaufwärts gelegen befindet sich mit Speyer eine wunderschöne Stadt, die als eine der ältesten Städte Deutschlands mit einer Vielzahl historischer Bauwerke und dem berühmten Dom zu Speyer aufwarten kann, was ein besonderes Ambiente für die Häuser in Speyer bietet. © Immo.Rheinfalz.de ImmoCenter Bolich & Co informiert • Ausgabe Januar 2015

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Gut zu wissen … Hausbesitzer in der Pflicht Mit anhaltendem Schneefall können Gehwege zunehmend zu gefährlichen Rutschbahnen werden, wenn nicht rechtzeitig und gründlich geräumt worden ist. Diese unliebsamen Erfahrungen machten viele Bürger auf Schuster Rappen in den vergangenen zwei langen kalten Wintern. Besonders das Wechselspiel von Tauwetter und Frost erhöht die Gefahr. Der Winterdienst auf öffentlichen Gehwegen ist eigentlich Sache der Kommunen. Doch fast alle Städte und Gemeinden haben per Satzung festgelegt, dass sie die Pflicht an die Haus- und Grundstückseigentümer weitergeben. Kommen die Eigentümer dieser Pflicht nicht nach, gilt das vielfach als bußgeldpflichtiger Tatbestand. Nicht nur der Bürgersteig vor dem Haus, auch der Hauseingang sowie die Wege zu den Mülltonnen und Mieterparkplätzen müssen gefegt und gestreut werden. Bei selten benutzten Zugangswegen auf einem Privatgrundstück genügt aber ein halber Meter. Der frühe Vogel schiebt den Schnee In den meisten Kommunen müssen die Gehwege an Werktagen ab 7:00 Uhr morgens vom winterlichen Weiß befreit und abgestreut sein. Die Räumpflicht erstreckt sich in der Regel bis 20:00 Uhr, je nach Region oder Stadt kann sie aber auch bis 22:00 Uhr gelten. An Sonn- und Feiertagen muss erst ab 8:00 oder 9:00 Uhr am nächsten Morgen geräumt sein. Bei tagsüber anhaltendem Schneefall reicht es somit nicht aus, einmal morgens zu fegen und zu streuen. Stattdessen ist es erforderlich, immer wieder neu zu räumen und zu streuen, so dass sich die Gefahr des Ausrutschens deutlich verringert. Permanentes Räumen ist zwar nicht notwendig, sobald es aufhöre zu schneien, muss jedoch wieder zu Schaufel und Besen gegriffen werden. Grundsätzlich gilt: Lieber einmal mehr als zu wenig räumen, denn die Gerichte stellen im Schadensfall hohe Anforderungen. Das Zuhause gegen Einbrecher sichern – ein Leitfaden für Einbruchschutz Alle zwei Minuten findet in Deutschland ein Einbruchsversuch statt, wobei es bei über einem Drittel tatsächlich bei Einbruchsversuchen bleibt. Der wichtigste Grund dafür: mechanische Sicherheitseinrichtungen. Solche Zusatzelemente erhöhen den Einbruchschutz Ihrer eigenen vier Wände effektiv – Türen und Fenster lassen sich beispielsweise nicht mehr einfach aufhebeln. Einbrecher sind nachts am Werk? Und nur in Einfamilienhäusern? „Einbrecher kommen nachts oder in der Ferienzeit, und überhaupt sind doch nur Eigenheimbesitzer betroffen...“ So denken viele, doch die Realität sieht anders aus! Tatsächlich kommen Einbrecher meistens tagsüber – wenn eben niemand zu Hause ist. Und auch der Mythos „Urlaubszeit ist Einbruchzeit“ ist längst überholt. Einbrecher sind überwiegend in der dunklen Jahreszeit aktiv. Auch haben es Einbrecher überwiegend nicht auf Einfamilienhäuser abgesehen. Rund dreiviertel aller Wohnungseinbrüche geschehen in Mehrfamilienhäusern. Diese sind in der Regel kaum gesichert, auch die Anwohner sind leichtsinniger: Die Haustür steht offen oder Nachbarn öffnen die Tür bedenkenlos per elektrischem Türöffner. Mühelos gelangen Einbrecher so ins Haus und haben dann meist ungehinderten Zutritt zu den Kellerräumen. So machen Sie Ihre vier Wände sicher Effektiver Schutz fängt bei einfachen Verhaltensregeln an: Angekippte Fenster und Terrassentüren sind geradezu eine Einladung für Diebe und sollten deshalb geschlossen werden. Auch bei der Wohnungstür gilt: nicht nur ins Schloss fallen lassen, sondern zusätzlich absperren. Des Weiteren bietet eine stimmige Sicherheitstechnik zusätzlichen Schutz. Nehmen Sie sich die Zeit und überprüfen Sie Ihre Fenster und Türen und falls Sie Potenzial entdecken, gilt es nachzurüsten oder auszutauschen. ImmoCenter Bolich & Co informiert • Ausgabe Januar 2015

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Aktuelle Angebote Gepflegtes und freistehendes EFH in Rieschweiler-Mühlbach Baujahr: 2006, Wfl.: 161 m² Preis: 220.000 €, Grd.: 983 m² B: 90,7 kWh, Strom Schöne Grundstücke mit toller Aussicht in Imsweiler Preis: 33.000 – 43.000 € Grd: 440 – 575 m² Bebaubar nach Bebauungsplan Bauernhof mit großer Scheune und großem Grundstück in Pörrbach Baujahr: 1923, Wfl: 180 m² Preis: 199.000 €, Grd.: 2600 m² B: 303 kWh, Öl Schönes Grundstück in Hirschhorn – sonnige Lage Preis: 76.000 €, Grd: ca. 834 m² Bebaubar nach Bebauungsplan Baugenehmigung erteilt Wohnen auf höchstem Niveau – EFH mit ELW in Schönenberg-Kübelberg Baujahr: 2011, Wfl.: 280 m² Preis: 385.000 € , Grd.: 619 m² B: 16,6 kWh, Wärmepumpe Schönes Grundstück mit toller Aussicht in Enkenbach-Alsenborn Preis: 137.500 €, Grd: 905 m² Bebaubar nach Bebauungsplan Teilung des Grundstücks möglich Gepflegtes EFH mit Einliegerwohnung in Enkenbach-Alsenborn Baujahr: 1999, Wfl.: 210 m² Preis: 299.000€, Grd.: 658 m² Energieausweis wurde beantragt Außergewöhnliches Grundstück in Queidersbach Preis: 105.000 €, Grd: ca. 850 m² Bebaubar nach Bebauungsplan Baugenehmigung erteilt Ausgefallenes Zweifamilienhaus in Rodenbach Baujahr: 1975, Wfl.: 210 m² Preis: 220.000 €, Grd.: 843m² B: 213 kWh, Gas V = Verbrauchsausweis in kWh (m2a) B = Bedarfsausweis in kWh (m2a) Energieeffizienzklasse: A+ bis H Weitere Angebote finden Sie unter www.immocenter-bolich.de Gerne beraten wir Sie auch persönlich! ImmoCenter Bolich & Co informiert • Ausgabe Januar 2015

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