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die pflicht zur mimi®-aufklärung und behandlung in unseren praxen die minimal-invasive methodik der implantation mimi® gewinnt im zahnärztlichen alltag im vergleich zu konventionellen implantologie-verfahren zunehmend an bedeutung der anteil der minimal-invasiv durchgeführten implantationen wird noch einmal dramatisch durch die zur ids 2011 vorgestellten zweiteiligen champions®-implantate zunehmen diese sorgten bereits im vorfeld wegen ihrer hohen qualität dem einfachen zahnärztlichen und zahntechnischen handling und dem unschlagbaren preis für großes aufsehen und interesse vergleichbar mit der zu seiner zeit in der medizin revolutionären endoskopie und schlüsselloch-chirurgie ist es jetzt unsere zahnärztliche pflicht unsere patienten über diese nun mehr 30 jahre alte und bewährte mimi®-technologie im fachgebiet der zahnärztlichen implantologie aufzuklären text dr armin nedjat spezialist implantologie ,diplomate icoi unsere patienten fordern von uns völlig zu recht möglichst atraumatisch minimal-invasiv behandelt zu werden wir als zahnätzte wollen diesen forderungen natürlich nachkommen ohne dabei aber an operationssicherheit zu verlieren denn schließlich wertet der bundesgerichtshof jeden zahnärztlichen heileingriff tatbestandsmäßig als eine körperverletzung im sinne des § 223 stgb wer bei entsprechenden patientenparametern vertikale knochenhöhe von mindestens 4 mm im oberkiefer 6 mm im unterkiefer transversale breite von mindestens 3 mm nicht aufklärt dass mimi®-konzepte als alternative zu einer konventionellen implantat-therapie in frage kommen läuft zunehmend gefahr zivil oder strafrechtlich belangt zu werden dem gegenüber wird von einigen in der Öffentlichkeit pauschal immer noch der eindruck erweckt dass eine implantation ein ganz außergewöhnliches ereignis ist oft verbunden mit einem kosten und zeitintensiven knochenaufbau und nur von entsprechenden spezialisten in besonders hochtechnisiert ausgerüsteten kliniken lege artis möglich sei nach auskunft verschiedener zahnärztlicher haftpflichtversicherungen ist es in den letzten jahren zu dramatisch hohen haftpflichtfällen auch aufgrund unterlassender mimi®-aufklärung gekommen wer also nur weil er es jahre oder sogar jahrzehntelang gewohnt oder es vor 15 jahren state of the art war aus welchen gründen auch immer bei einer vertikalen knochenhöhe von ca 8 mm und einer horizontalen knochenbreite von 3 mm standardmäßig einen externen sinuslift durchführt läuft nicht nur große gefahr sein honorar nicht bezahlt zu bekommen sondern auch zu schmerzensgeld verurteilt zu werden ganz besonders wenn er es versäumt hat im vorfeld der operation über das mimi®verfahren aufzuklären um juristisch wirksam einzuwilligen muss der patient aber wissen in was er einwilligt er soll durch die aufklärung die möglichkeit erhalten frei und selbstverantwortlich zu entscheiden dies kann er jedoch nur wenn ihm die notwendigkeit die dringlichkeit sowie die tragweite der behandlung dargelegt wurden so ist juristisch gesehen ein für den patienten unnötiger eingriff in diesem fall ein sinuslift nach tatum eine körperverletzung darüber sollten wir uns immer klar sein wir arbeiten schließlich primär für unsere patienten und nicht diese für uns das 2010-statement von prof dr reiner gradinger und die folgen auch für unsere praxen der präsident der deutschen gesellschaft für chirurgie prof dr reiner gradinger hatte auch öffentlich Ärzten und klinikverwaltungen schwere vorwürfe gemacht wir leiden unter einer zunehmenden kommerzialisierung der medizin das heißt es werden unnötige eingriffe vorgenommen weil sie kliniken oder auch praxen geld bringen sagte gradinger dem focus der Ärztliche direktor des klinikums rechts der isar in münchen machte die zunehmende ausrichtung der medizin am gewinn statt am nutzen für den patienten zu einem der wichtigsten themen beim chirurgenkongress letztes jahr in berlin ist es denn in unserem fachbereich so gänzlich anders ich vermisse bei fast allen unseren fachgesellschaften ein deutliches umdenken in richtung der patienten viele kongresse werden von der industrie direkt gesponsert inhalte bestimmt und gelenkt die dort in den vorträgen oftmals beschriebenen maximal-invasiven op-techniken ohne entsprechende zahnmedizinische indikation nimmt inzwischen groteske züge an das wird einem dann als standardtherapie und als behandlungsleitlinie
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empfohlen bringt aber vor allem der industrie und den opinionleadern umsatz von der großen basis der wirtschaftlich unabhängigen implantologen ca 8 000 zahnärzte oralchirurgen und mkgler ist so gut wie nichts mehr zu vernehmen der normale praxisalltag so wie wir ihn kennen wird ausgegrenzt wenn ihr´s nicht erfühlt werdet ihr´s nicht erjagen ein einwand den man wohl aus unkenntnis heraus immer wieder hört man würde bei mimi® blind arbeiten oder man müsste aufklappen um den knochen zu sehen kann man schon allein mit der kkk entkräften man kann auch goethe zitieren wenn ihr´s nicht erfühlt werdet ihr`s nicht erjagen auch wenn goethe z b die hilfsmittel nicht kannte die uns bei einer mimi®-behandlung zur verfügung stehen der sehr oft rein transgingivale zugang bei mimi® resultiert in den damit verbundenen geringen postoperativen beschwer den und schwellungen und den behandlungserfolg auch jahrzehnte später ohne periimplantäre krater mimi®-kontrolle durch kkk minimal-invasiv flapless d h lappenlos heißt nichts anderes als maximal periostschonend dass die iatrogene periostverletzung während der operation mittels mukoperiostlappen mit der daraus resultierenden möglichen mangelernährung des periimplantären knochens mit ein hauptgrund für eine periimplantitis oder periimplantären kratern darstellt ist wissenschaftlich längst unumstritten dass man natürlich eine elementare kontrolle auch ohne direkte visuelle sicht auf die knochenkavität hat wird vor allem durch die kkk die knochenkavitäten-kontrolle des durchmesserreduzierten konischen bohrstollens mittels steriler sonde ermöglicht in allen fünf dimensionen muss vollends knochen zu verifizieren sein und zwar über die gesamte länge der knochen-implantat kavität bei rein selbstschneidenden systemen bei denen man nur das erste krestale drittel mit bohrern aufbereitet ist gefährlich da man dann zumindest im apikalen drittel wirklich blind arbeiten muss völlig ohne kontrolle das unterscheidet in der praktischen anwendung einen spiral/zylinderbohrer konventionelles system von den konischgeformten dreikantbohrern z b beim champions®-system man muss dabei die gesamte knochen-kavität aufbereiten kontrollieren verifizieren und kann dann erst implantieren man kann z b im normalen d2-knochen gar nicht tiefer implantieren als man gebohrt hat dazu kommt noch die genial einfache und preiswerte lösung mit zementierbaren prep caps verfügbar in titan zirkon oder win zum ausgleich von pfeilerdivergenzen mit bis zu 40 grad für das einteilige champions®-system abdruckpfosten und laboranaloge sind auf diese weise überflüssig und der traum von uns zahnärzten ist realität wir implantieren und präparieren einen zahn abb 1 4 abb 1 4 kaum sichtbar jedoch in allen fünf knochen-dimensionen kontrollierbar die minimal-invasive bohrung mit nur einem konischen dreikantbohrer im oberkiefer die anschließende kkk und fertige implantation sowie die präparation der zementierten prep-caps
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abb 5 8 gerade für sogenannte risiko und/oder ältere patienten gewinnt das mimi®-verfahren immer mehr an bedeutung da kaum komplikationen während und nach der op beschrieben werden entscheidend ist dabei die sachgemäße durchführung und kontrolle der vollständigen knochenkavität mittels kkk vor der eigentlichen implantation mit drehmomentkräften zwischen 40 und 70 ncm die zweiteiligen champions revolution implantate werden zur ids die einteiligen ergänzen mimi® ist nicht zu verwechseln mit den sogenannten mini implantaten die einen durchmesser von weniger als 3 mm haben und bis dato nur prothesen fixieren champions implantate decken 3 5,5 mm Ø das gesamte spektrum der prothetik ab von herausnehmbar bis festsitzend sie haben dabei eine kommissionsauswahlmöglichkeit aus über 50 längen durchmesser und formen laut einer aktuellen studie der universität köln verfügen champions implantate dei übrigens allesamt in deutschland gefertigt werden über eine der besten oberflächen diese aussage gilt sowohl für die bereits zuvor in diesem text erwähnten zweiteiligen mimi® champions revolution implantate die zur ids 2011 vorgestellt werden die verkürzte behandlungszeit und die bis zu 50 verringerten kosten sowohl für das praxisteam als auch für die patienten sind sicherlich auch mit ein hauptgrund für den erdrutschartigen erfolg in den vergangenen fünf jahren das stetig wachsende interesse und das informationsbedürfnis seitens der patienten wird natürlich auch durch die stete berichterstattung der printmedien funk und fernsehen genährt die stets interressiert sind über neue technologien und möglichkeiten für die patienten zu berichten zum beispiel war die implantation zweier patienten in einem verkehrsflugzeug letztes jahr für viele patienten eine offenbarung dass mindestens 80 aller implantationen unspektakulär ohne großen technischen aufwand in jeder zahnarztpraxis von jeder zahnärztin oder jedem zahnarzt in deutschland durchführbar ist die botschaft wurde nicht nur von der masse der zahnärzte sondern auch von tausenden von patienten dankbar aufgenommen die mimi® info-homepage ist eine der von patienten meist besuchten internetseiten deutschlands da ansonsten prozesslawinen auf diese zukommen könnten den nachteil eines standardmäßigen aufklappens und umfangreicher mehr risikobehafteter sinuslifte nach tatum mit zweit und dritt-operationseingriffen kann man in vielen fällen mit entsprechenden mimi®-instrumenten systemen und op-techniken leicht und dennoch sicher erfolgreich umgehen in der jüngsten vergangenheit setzte ein teil der industrie auf dvt-navigierte implantologie und propagiert dies als minimalinvasiv doch hat das eine wenig mit dem anderen zu tun man kann nämlich weder mit spiral oder zylinderbohrern nicht wirklich transgingival minimalinvasiv arbeiten bzw den knochen lateral kondensieren noch wird bei zusammenfassung diesen navigationsprogrammen berücksichtigt dass die laterale kondensation die erste und einzige leitlinie eines während des inserierens von mimi®jeden chirurgischen eingriffs muss sein den patienten maximal minimalimplantaten ein dynamischer und kein invasiv zu behandeln und alle möglich statischer prozess ist keiten nutzen die uns heutzutage zur verfügung stehen eine neu zu führende diskussion zwischen möglichst unabchampions-implants gmbh hängigen fachverbänden politik und bornheimer landstraße 8 industrie muss im interesse unserer d-55237 flonheim patienten eingeläutet werden demtel +49 0 67 34 91 40 80 entsprechend muss in vielen praxen fax +49 0 67 34 10 53 und kliniken die patientenaufklärung e-mail info@champions-implants.com überarbeitet und durchgeführt werden www.champions-implants.com
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