Pluspunkte-Magazin November 2014

 

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Description

Lokales, farbiges Magazin für die Schönbuchlichtung mit den Orten Altdorf, Hildrizhausen, Holzgerlingen und Weil im Schönbuch.

Popular Pages


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WWW.PLUSPUNKTE-MAGAZIN.DE AUSGABE 3·2014 Altdorf · Hildrizhausen · Holzgerlingen · Weil im Schönbuch Simon Prochazka: Alleine in den Weiten und zu den Berggipfeln der Erde unterwegs 30 Jahre Jazz Dance Workout Benefiz-Gala in der Stadthalle Ein heikles Thema Sterben · Tod · Beistand und wertvolle Hilfen 5 Jahre Blumenfee Anrufen oder E-Mail und 5 „Sträuße“ gewinnen

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Anzeige Jetzt kann der Autowinter kommen Fahrzeugpflege innen und außen in Profi-Qualität Öl-Heim in Weil im Schönuch ist nicht nur Energielieferant für Kraftfahrzeuge und Eigenheime, sondern auch ein Spezialist für SB-Fahrzeugreinigung. Um dem Ruf einer professionellen Anlage auf dem Gelände des Waschparks, direkt neben der Tankstelle im Gewerbegebeit Lachental gerecht zu werden, wurde im Sommer erweitert und modernisiert, so dass die Kundschaft nicht nur im Winterhalbjahr, sondern ganzjährig auf ein blitzsauber gepflegtes Fahrzeug nicht verzichten muss. Ausstattung und Öffnungszeiten sind bestens. Die Geräte- und Maschinenausstattung des Kraftfahrzeug-Wasch- und Pflegeparks kann sich sehen lassen: 14 leistungsstarke Staubsauger, fünf SB-Waschboxen, zwei automatische Mattenreiniger und neu, zwei automatische Bürstenwaschanlagen der Marke Christ. Kundenfreundliche Öffnungszeiten sind selbstverständlich: Der Waschpark mit Tankstelle hat montags bis samstags von 0 bis 24 Uhr geöffnet. Die Bürstenwaschanlagen dagegen von 7.30 bis 20 Uhr, in den Sommermonaten je nach Wetterlage. „Die Platzverhältnisse für unsere Kunden sind geradezu ideal. Das freut natürlich die Kunden mit PKws, Motorrädern, Wohnmobilen sowie privaten und gewerblichen Transportern“, stellen Inhaber Wilfried Heim und Juniorchef Christian nach wenigen Betriebswochen fest. Schon von „Hurricane“ gehört? Ein besonders nützlicher Kollege bei der professionellen Innenraumreinigung, denn er löst mit Luft und wahlweise Wassernebel Verschmutzungen aus Polstern, Luftschlitzen und anderen schwer zugänglichen Stellen im Fahrzeuginnenraum – und bindet den Staub. Die neu ausgestatteten Bürsten-Waschanlagen verfügen über Felgenbürsten. Ein spezielles Hochdruckverfahren reinigt Fahrzeug und Räder in einer Vorwäsche. Mit Textilbürsten schonend und fix folgen Grundwäsche, Nasspolitur oder Unterbodenwäsche. Die Anlage eignet sich sogar für Cabrios und Höhen bis 280 cm Matten ausklopfen, aussaugen und waschen gehören dank des Heim-Waschparks der Vergangenheit an. Zwei Mattenreiniger der neuesten Generation reinigen trocken oder nass je nach Verschmutzung. Wilhelm Heim GmbH · Gottlieb-Daimler-Straße 17 · 71093 Weil im Schönbuch · Tel.: 0 71 57 - 6 69 89 - 22 · Fax: 0 71 57 - 6 69 89 - 50 · info@oel-heim.de · www.oel-heim.de

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Kommentar Verkaufsflächen explodieren – aber woher sollen die Kunden kommen Gerber, Milaneo, Dorotheen-Quartier, Breuninger und Böblinger Mercaden: Die Landeshauptstadt rüstet auf und Manfred Wanner hofft auf noch auf bessere Anbindungen der Käuferströme aus dem Umland. Reutlingen oder Esslingen sehen das eher gelassen – verfügen sie doch über eine gewachsene und von der Kommune geförderte Innenstadt mit vielen Geschäften und angenehmen Flair. Konzentrationen im Einzelhandel und kein Ende – oder doch? Bleiben wir in der Nähe: Die Böblinger Innenstadt um den Schlossberg wird als Einkaufsstandort sterben. Der Gemeinderat will das offensichtlich so. Für CityCenter und EKZ naht das Ende und damit zumindest teilweise die Abrissbirne. Holzgerlingen, Ehningen und Schönaich – heute noch mit einigen attraktiven Geschäften in Familienbesitz werden ebenfalls Probleme bekommen, wenn die Werbekraft aus Stuttgart und Böblingen/Sindelfingen in vollem Umfang das Umland erreicht. Die Schönbuchbahn wird elektrifiziert – schön für Umwelt und Anlieger – schlecht für die innerstädtischen Fachgeschäfte, ausgenommen sind Bäcker- und Metzgerläden sowie Apotheken mit meist preisgebundenen Artikeln. Es gibt schon Verlierer Die Mercaden waren für Böblingen wichtig um den Wettbewerb mit Stuttgart nicht zu verlieren. Das Sindelfinger Breuningerland wird sich im Zwiegriff Böblingen/Stuttgart mittelfristig etwas überlegen müssen. Ebenso das Stern-Center wie ehemals das DOMO. Was verbleibt der ländlichen Region? Definiert sich Lebensqualität nur noch über 30er-Zonen auf allen Straßen, Schulen und Kindergärten, schnelle Verbindungen in die Stadt und sonstige teure kommunale Einrichtungen – die zu Zeiten hoher Steuereinnahmen geschaffen wurden? Gelegentliche Wirtschaftskrisen nicht eingerechnet – werden wir auf der Schönbuchlichtung die Folgen dieser politisch gewollten Veränderungen noch zu spüren bekommen. Jeder ist sich der Nächste – Allen zu dienen steigert den Profit Die Situation mit Blick in die Zukunft lässt eine gewisse Ironie erkennen: Für bestimmte Werbeträger existiert ein Monopol. Sie bieten den Lesern und Verbrauchern ganzseitige Werbeflächen mit Angeboten aus den genannten Einkaufstempeln, die in Sachen Mode, Gastronomie, Drogerie, Touristik, Optik und anderes mehr „Einkaufserlebnisse im Stile moderner Freizeitgestaltung“ bieten. Es fehlt ein attraktives und emotionales Gegengewicht Kommunen und Gewerbevereine müssen sich an einen Tisch setzen. Örtliche Konkurrenzgedanken über Bord werfen und einen offenen Dialog beginnen. Ziel: Stärkung der ländlichen Nahversorgung und Erhalt der Lebensqualität, örtlicher Arbeitsplätze und eines soliden Steueraufkommens. Schreiben Sie uns Ihre Meinung: info@pluspunkte-magazin.de Unsere Themen LOKALGESCHEHEN 21 | Neuer Stadteingang vor Fertigstellung 04 | Blumenfees Geburtstags-Aktion NACHGEDACHT 16 | Sterben und Tod verdrängen? EXPERTENRAT 05 | Wie sichere ich mein Wohneigentum? MENSCHEN 08 | Simon Prochazka: Sportler und Globetrotter 15 | Auf der Bank im Gespräch: Ralf Wittke KULTUR & GASTRO 23 | Benefiz-Gala in der Stadthalle 30 Jahre Jazz Dance Workout Das PLUSPUNKTE MAGAZIN sagt DANKE! 4 x 4 und 1 x 6 Eintrittskarten Was Sie wissen sollten: 1. Besonderheit: Teilnahmeberechtigt sind nur Familien mit 2, 3 oder 4 Kindern bis 14 Jahren. Für Kinder unter 6 Jahren sind die reservierten Plätze nicht zu empfehlen. 2. Vorstellung nur am Sonntag, 15. März 2015 / 15 Uhr 3. Pro Familie kann nur eine Bewerbung berücksichtigt werden. 4. Eine Familie besteht aus mindestens einem Erwachsenen, maximal zwei, die Eltern sind oder Oma/Opa. 5. Richten Sie Ihre Bewerbung per Email an variete@pluspunkte-magazin.de 6. Einsendeschluss spätestens 1. Dezember 2014. 7. Die Gewinner, die sich entsprechend der Teilnahmebedingungen vor der Kartenübergabe ausweisen müssen, werden vor Weihnachten schriftlich benachrichtigt. 8. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Weitere Infos auf Seite 6 PLUSPUNKTE / November 2014 zu gewinnen 3

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> 5 Geburtstagssträuße zu gewinnen Anrufen oder Mail senden, wenn Sie am 09. November Geburtstag hatten. E-Mail bis Mittwoch, 19.11.14 mit Vor-/ Zuname, Alter, Straße und Wohnort, sowie Telefonnummer an gewinnspiel@pluspunkte-magazin.de. Für Telefon-Teilnehmer ist am Mittwoch, 19.11.2014 von 19.00 - 20.00 Uhr die Festnetz-Sondernummer 07031/607596 zu üblichen Gebühren geschaltet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden innerhalb einer Woche benachrichtigt. Von links nach rechts: Tanja Angeli, Manuela Hammer, Martina Klein, Claudia Egner 5 Jahre Blumenfee Blumenfee Claudia Egner hat am 9. November 2009 in Holzgerlingen ihre Selbstständigkeit aufgenommen. Seither hat sich das Fachgeschäft der Gärtnerin und Floristin in der Altdorfer Straße 8 zur Top-Adresse entwickelt. „Frische vor Vielfalt“ und „Zeit für kreative Ideen“ – so lauten die Arbeitsmaximen von Claudia Egner und ihrer Mitarbeiterinnen. Blumensträuße für viele Anlässe, floristische Dekorationen, Frischblumen-Arrangements für gewerbliche Kunden und Trauerfloristik sind die Hauptthemen. „Vielen Dank für das Vertrauen. Wir sind Floristen aus Leidenschaft und geben auch in Zukunft unser Bestes“, so Claudia Egner. „Fünf herrliche Blumensträuße suchen ihre Abnehmer unter den GewinnspielteilnehmerInnen, die am 9. November, am Jahrestag meiner Geschäftseröffnung Geburtstag haben, dieses Jahr mindestens 14 Jahre alt sind und sich bei der Abholung der Blumen ausweisen können“. Öffnungszeiten und Kontakt: Telefon: 07031 / 7856464 Mo./Di./Do./Fr.: 9.00 -18.30 Uhr Mi. + Sa.: 9.00 - 13.00 Uhr BWPOST – auf der Schönbuchlichtung erfolgreich aktiv: ServicePoint im Magazin 2 in Holzgerlingen Die BWPOST Böblingen GmbH ist als größter privater Briefdienstleister in der Region auch im Verbreitungsgebiet des PLUSPUNKTE-MAGAZIN vertreten. Seit Jahresbeginn 2014 agiert das Magazin 2 in der Böblinger Str. 17 als auch Briefmarkenverkaufsstelle und Briefannahmestelle für schon bestehende Kunden der BWPOST. Bis Jahresende sollen bis zu 22 solcher ServicePoints in der Region eröffnen. Schnell mal einen Brief aufgeben, günstige Briefmarken kaufen oder ein Paket für den Versand innerhalb Deutschlands aufgeben (im Magazin 2 leider nicht verfügbar) ist damit kein Problem. Besonders beliebt sind die kostengünstigen Briefmarken aus der Motiv-Serie mit dem „Äffle & Pferdle“. Mehr dazu unter www.bwpost-bb.de. Impressum Herausgeber: Jörg Nägele + Manfred Wanner Postanschrift: Porschestr. 10, 71093 Weil im Schönbuch Konzeption: werbeIQ.de Redaktion: Manfred Wanner (verantw.), Rut Katzenmaier, Christian Schunke Vorstufe + Druck: Jung + Brecht, Weil im Schönbuch Layout: agentur2c - Link & Mai GbR, Böblingen Anzeigen: werbeIQ.de Bildnachweise: Werbe IQ, Rut Katzenmaier, Simon Prochazka, JazzDanceWorkout, Volkswagen AG, Jörg Nägele www.fotolia.de: Racamani (S. 17) Verteilung: Prospektservice Deutschland Ausgabe: November 2014 Die nächsten Briefkastenstandorte: Altdorf, Hildrizhausen, Holzgerlingen und Weil im Schönbuch www.pluspunkte-magazin.de 4 PLUSPUNKTE / November 2014

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Intelligente Beschläge reduzieren Wohnungseinbrüche Einbruch-Diebstähle stark angestiegen Schmuck und elektronische Geräte von hohem Wert, Bargeld und Sparbücher – niemand weiß, was sich die Langfinger greifen, wenn sie denn erst einmal im Haus sind. Noch schlimmer als der Verlust wertvoller oder liebgewonnener Dinge ist jedoch die Angst vor einem erneuten Einbruch. Die Zahlen sind alarmierend: Laut einer Studie des Landeskriminalamts ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 31,8% angestiegen. Die Aufklärungsquote dagegen hat sich nicht verbessert. Immerhin gibt es eine weitere Statistik, die zeigt, dass alleine im vergangenen Jahr über 2000 Einbrüche gescheitert sind – hauptsächlich aufgrund mechanischer Sicherungen. „Und damit sind nicht unbedingt Rollladensicherungen gemeint“, betont Fensterbauer Thomas Frasch. Er kennt deren Schwachstelle: „Rollladen-sicherungen greifen nur, wenn die Rollläden geschlossen sind. Das ist meistens der Fall, wenn man im Bett liegt und schläft – also zu Hause ist.“ Anzeige Wann ist Einbruchszeit? Einbrecher passen jedoch eher die Zeiten ab, wenn niemand daheim ist und die Rollläden aufgezogen sind. Also beispielsweise, wenn es früher dämmert und die Bewohner wieder in den eigenen vier Wänden sind. Was tun, damit man auch bei hochgezogenen Jalousien beruhigt sein kann? Frasch hat hier die gleiche Empfehlung auf Lager wie auch die Experten der Polizei: Sicherheitsbeschläge nach DIN 181034 Teil 2. Die Vorteile dieser Beschläge liegen auf der Hand: Sie sind aus Stahl und deshalb bereits oft schon widerstandsfähiger als die vorhandenen Beschläge. Zudem greifen sie auch besser. „Das liegt an den pilzförmigen Verschlusselementen“, erklärt der Fachmann. „Diese erschweren dem Einbrecher das Aufhebeln – der abschließbare Griff leistet einen Widerstand von 100 Newtonmeter. Der Langfinger müsste in etwa die Kraft aufbringen, die man braucht, um eine Tonne zu bewegen.“ Bild: Polizeiliche Kriminalprävention auch Kunststofffenster ohne Stahlkern, wie sie gerne bei “Billigfenstern“ in Neubauten eingesetzt werden.“ Bei letzteren muss der Fachmann dann eben einen zusätzlichen Metall-Verstärkungsdübel verarbeiten, damit die Sicherheit gewährleistet ist. Fünf Gesellen und ein Fensterbau-Azubi sind in dem Holzgerlinger Handwerksbetrieb beschäftigt, den es bereits seit 1905 gibt. Im Gegensatz zu vielen anderen Fensterbauern werden bei Fenster Frasch nicht nur Fenster und Türen von Markenherstellern vertrieben – hier wird noch selbst nach individuellen Kundenwünschen gefertigt. „Wir produzieren und montieren alles rund um Fenster und Türen“, fasst Thomas Frasch sein Knowhow zusammen. „Holz- und Holz-Aluminium-Fenster fertigen wir auf modernsten CNC Maschinen.“ Sprossenfenster, schmalprofilierte Fenster für Denkmalanforderungen oder schräge und runde Sonderfenster – kein Problem für den Fachmann. Die Preise richten sich individuell nach den Anforderungen und Möglichkeiten. Text: Rut Katzenmaier Sicherheit und Frischluft Sicherheit gibt es also nur, wenn alles verriegelt und verrammelt ist? Von wegen! Der neueste Clou auf dem Markt ist das Safe & Go-Fenster mit Lüftungsbeschlag von WINKHAUS. Hierbei lässt ein Sechs-Millimeter-Spalt den Luftaustausch zu, ohne dass dabei an der Sicherheit gespart wird – also auch optimal für Niedrigenergiehäuser. Thomas Frasch Glaserei und Fensterbau Robert-Bosch-Straße 8 Holzgerlingen (Buch) Tel. (0 70 31) 60 14 28 + 60 12 82 Fax (0 70 31) 60 38 98 www.fradsch-fenster.de E-Mail: info@frasch-fenster.de Qualifizierter Innungs-Fachbetrieb Individuelle Fenster Neben diesem Sicherheitsaspekt haben die vom Fensterbauer empfohlenen Beschläge noch einen zusätzlichen Pluspunkt zu bieten. „Wir können nahezu alle Fenster damit nachrüsten, egal ob im Altbau oder Glas Fenster Fassade Mitglied im Fachverband Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg PLUSPUNKTE / November 2014 5

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Häring Bedachungen: Alles aus Meisterhand Drei Meistertitel in verschiedenen Gewerken sichern das Knowhow Ein schwüler Nachmittag, ein heftiges Gewitter - und im Raum Reutlingen war Land unter. Noch immer sind nicht alle Schäden des Unwetters vom Juli 2013 behoben. Und der Blick in andere deutsche Regionen zeigt, dass mit so einem Unwetter jederzeit und an jedem Ort gerechnet werden muss. Und an wen wendet man sich dann, wenn es durch das Dach tropft? Gute Frage, denn je nach Beschädigung teilen sich auch heute noch die Aufgabengebiete. Für einen Teil ist der Anruf bei einem Dachdecker sicherlich sinnvoll, auf einem anderen Gebiet hat eventuell der Spengler oder Flaschner mehr Erfahrung - und der Zimmermann ist besonders gut ausgebildet, wenn es um den Dachstuhlgeht. Beim Weiler Unternehmen Häring Bedachungen liegen Sie mit Ihrem Anruf aber auf jeden Fall richtig. Von Max Häring 1976 in Weil im Schönbuch gegründet, arbeiten dort inzwischen 15 gut ausgebildete Fachkräfte - allen voran der Chef selbst, mit drei Meistertiteln in der Tasche. Familien mit Kindern gesucht. Das PLUSPUNKTE MAGAZIN verlost Eintrittskarten im Wert von 440 Euro für die Vorstellung am Sonntag, 15. März 2015 • 15 Uhr in der Stadthalle Holzgerlingen. E-Mail bis spätestens 1.12.2014 an variete@pluspunkte-magazin.de . Ihr E-Mail muss die vollständige Adresse des Teilnehmers mit Telefonnummer und die Anzahl der Kinder bis max. 14 Jahren enthalten. Die Familie ist nur ein Mal teilnahmeberechtigt. Teilnahmebedingungen auf Seite 3 dieser Ausgabe. Knowhow rund ums Dach „1974 hatte ich bereits meinen Meister im Zimmerhandwerk“, erinnert sich Max Häring Senior. „Zwei Jahre später, also mit 25 Jahren, habe ich mich dann mit Dienstleistungen rund um den Fassadenbau selbständig gemacht.“ Relativ zügig folgten zusätzliche Fachkräfte, denn Aufträge gab es zu Genüge. 1979/1980 arbeiteten bereits bis zu 25 Bauhandwerker für Häring. „Zu viele und vielleicht auch zu schnell“ resümiert er heute. „Viele Mitarbeiter bringen auch viele Probleme.“ Zumal, wenn nebenbei eine neue Halle gebaut wird und Lernen angesagt ist, denn 1978 setzte der umtriebige junge Chef bereits auf seinen zweiten Meistertitel. Dachdeckermeister bedeutete damals fünf Monate in Vollzeit büffeln und zwar in Passau. „Ich brauchte den Titel, um fachgerecht Schieferfassaden montieren zu dürfen“, erklärt Max Häring seine damalige Entscheidung. „Wer was machen darf, war klipp und klar im Handwerksrecht festgelegt.“ Dass 1983 Meistertitel Numero drei - SpenglerHandwerks-Meister - folgte, lag wiederum Ein Mann - drei Meistertitel: Auf dieser Grundlage kann Max Häring viele Arbeiten aus einer Hand anbieten. daran, dass das zusätzliche Fachwissen gut in das Portfolio des Unternehmens passte. Wer ist zuständig? „Ein Zimmerer darf keine Flachdächer ausführen, der Dachdecker darf alles machen, was zur Ableitung von Oberwasser sinnvoll ist - allerdings hat der Flaschner oder Spengler noch mehr Ahnung bezüglich der Blechbearbeitung“, listet Häring, Vorstandsmitglied der Dachdeckerinnung Stuttgart, die verschiedenen Bereiche auf. Wohl dem also, der jemand kennt, der alles kann. Der Vorteil der drei unterschiedlichen Meister ist deshalb für Härings Kunden offensichtlich: Alle Arbeiten auf und rund um das Dach können von einem Unternehmer angeboten und ausgeführt werden. „Das bietet immer Vorteile“, betont Häring, „Zeit und Kosten lassen sich besser abschätzen und vor allem auch die Organisation klappt reibungslos.“ Text: Rut Katzenmaier Feuer und Kunst rund um den FUCHSBAU Samstag, 22. November 2014 Beginn: 14 Uhr Künstlermarkt mit handwerklichen Angeboten Feuershow Kulinarisches zum leiblichen Wohl Eine Veranstaltung mit Unterstützung von PLUSPUNKTE Dem Farbmagazin für die Schönbuchlichtung 6 PLUSPUNKTE / November 2014 www.cafe-fuchsbau.de Beim Waldhaus  Kohltor 1-12 Hildrizhausen  07034/9317509

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Alles Brille - oder was?! Arbeitsplatzbrillen vermitteln zwischen Lese- und Fernbrille Mit dem Alter kommen die Zipperlein – und meistens auch die sogenannte Lese- oder Gleitsichtbrille. Deren Besitzer kann dann wieder fantastisch das Kleingedruckte in den Verträgen lesen. Schwierig wird es jedoch auf die mittlere Entfernung. Genau das ist der Zeitpunkt, an dem sich hen des Kopfes beim Lesen entfällt. Einder Blick über den oberen Brillenrand einziger Nachteil ist, dass Arbeitsplatzbrillen schleicht. Dass es aber gar nicht erst zu nicht für den Blick in die Ferne geeignet dieser Angewohnheit sind. „Arbeitsplatzbrilkommen muss, weiß le und Autofahren passt Optikermeisterin Verena also nicht zueinander!“, Häring aus Weil im betont Verena Häring. Schönbuch und verweist auf sogenannte ArbeitsFinanzspritze vom platzbrillen. Wer jetzt Arbeitgeber? automatisch an die meist Wenn Sie allerdings viel eher praktischen als schöim Büro arbeiten, im nen Schutzbrillen denkt, Hobbyraum werkeln, die in der Produktion von Sticken, Nähen, am BildIndustrieunternehmen getragen werden, der liegt Arbeitsplatzbrillen für den schirm oder ausgedruckt Durchblick im Büro lesen, dann wäre eine allerdings falsch. solche Zusatzbrille eine angenehme und sinnvolle Ergänzung. OftSo lässt es sich arbeiten! mals wird die Anschaffung einer solchen „Arbeitsplatzbrillen gewährleisten gute Brille sogar vom Arbeitgeber bezuschusst. Sicht in Lese-Entfernung und im mittleren Fragen Sie doch einfach mal nach. Und Sehbereich“, erklärt die Optikermeisterin. falls die Antwort negativ ausfällt: Optik „Schnelles Aufblicken vom Blatt oder PC Häring bietet folgendes Angebot: HDin Richtung Bürotür ist damit gar kein ProGleitsichtgläser der Firma OptiSwiss kaublem mehr.“ Dank des stufenlosen Überfen und zwei Wochen die Arbeitsplatzbrille gangs der Gläser bleibt zudem das Schwintesten. Wer sich danach für den Kauf einer delgefühl aus. Ein weiterer Pluspunkt: Der zusätzlichen Arbeitsplatzbrille entscheiBereich zwischen Nah- und Fernsicht ist det, bekommt innerhalb der ersten vier größer als bei einer Gleitsichtbrille. Das Wochen nach Kauf der Gleitsichtbrille Rabedeutet, dass der Träger nicht den Kopf batt auf die Gläser der Arbeitsplatzbrille. in den Nacken legen muss, wenn er auf den Das ist doch mal ein gutes Angebot! Bildschirm schaut. Auch das ständige DreText: Rut Katzenmaier Anzeige Umzüge Einlagerungen Haushaltsauflösungen Ganz ohne Hektik und Stress. Wir beraten Sie gerne kostenlos. Horst Hoffmann Rudolf-Diesel-Straße 6 71088 Holzgerlingen Tel. 0 70 31 / 43 66 90 Fax 0 70 31 / 43 66 91 info@diehelfendehand.com www.diehelfendehand.com „Brille sucht Gesicht“ by Verena Häring · Augenoptikermeisterin Robert-Bosch-Straße 1 · 71093 Weil im Schönbuch · Tel. 0 71 57 / 52 60 00 www.haering-optik.de PLUSPUNKTE / November 2014 7

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KMG SPORT Outdoor Freizeit in der Natur. Wir rüsten Sie aus – auch für den Winter. H o l z g e r l i n g e n Norwegen: Hardanger Vidda Träume nicht dein Leben – Lebe deinen Traum! Simon Prochazkas Motto ist die Motivation für seine Reisen Mittelgroß, schlank und auf eine eher unspektakuläre Art muskulös – was Simon Prochazka schon alles erlebt hat und wo er überall gewesen ist, das merkt man ihm nicht an. Humorvoll und vor allem gelassen erzählt er von Begegnungen mit Grizzlys, defekten Flugzeugen und vor allem langen, einsamen Wanderungen. Der 33-jährige Maschinenbau-Ingenieur hat sich völlig der Verwirklichung seiner Träume verschrieben. Ganz oben auf der Kilometer-Trekkingevent in SchwedischLappland so richtig Blut geleckt“, grinst der junge Mann. Von Kiruna nach Abisko ging es damals auf dem Kungsleden Treck. Fünf Tage lang mit Zelt, Schlafsack und Kochgeschirr durch Schweden – nur kurz unterbrochen von der Besteigung des Kebnekaise, dem höchsten Berg Schwedens. „Diese Tour war organisiert. Gute Kondition und Ausdauer waren aber Voraussetzung“, erinnert sich Simon Prochazka. „So konnte ich schnuppern, ob mir diese Art von Urlaub liegt. Und ich muss sagen: ich finde diese Form des Reisens traumhaft.“ und „punkten“ können Sie bei uns auch noch. Alaska: Denali-Nationalpark KMG SPORT HOLZGERLINGEN Böblinger Strasse 45 71088 Holzgerlingen Telefon: 07031 / 603771 www.kmg-sport.de Liste stehen dabei Reisen in ferne Länder, wobei weder Kreuzfahrten noch Luxus-Urlaube in der Karibik seine Favoriten sind. Im Gegenteil: Er genießt die Stille abseits der üblichen Routen. „2012 habe ich meine erste Trekkingtour gemacht und beim 110 Solo auf einsamen Wegen Zum Jahreswechsel 2012/2013 startete der Sportler alsdann autark durch: Die erste allein organisierte und durchgeführte Tour ging für fünf Wochen nach Patagonien. KMG SPORT H o8 l z g ePLUSPUNKTE r l i n g e n / November 2014

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Vorbei an gigantischen Bergmassiven, durch naturbelassene Täler und entlang blauer Gletscher verlief seine ausgewählte Strecke. Zum Abschluss ging es dann zwecks Erholung auf die Osterinseln. Fünf Wochen alleine, auf sich gestellt, mit 25 Kilogramm Gewicht auf dem Rücken – für die meisten Menschen ist so eine Tour eher Stress als Auszeit – nicht so bei Simon Prochazka. Aufgrund seiner ganzjährigen sportlichen Aktivitäten ist er „nicht nur gut trainiert sondern weiß auch genau, was ich mir zutrauen kann und was unvernünftig wäre.“ In der Ruhe liegt die Kraft „Wenn man lange unterwegs ist, dann lässt sich einfach nicht alles planen“, sagt Prochazka und zuckt gleichmütig die Achseln. „Wenn ein Flieger 25 Stunden nicht abhebt, dann ist das zwar ärgerlich, lässt sich aber nicht ändern. Also nutze ich die Zeit für etwas anderes“. …man gönnt sich Wohlbefinden. • Krankengymnastik • Massage • Manuelle Therapie • Kiefergelenkbehandlung • Aromaöl- und Fussreflexzonenmassagen Ringen ist eine ganzheitliche Sportart Muskeln und Kondition kommen bei ihm seit Jahren nicht zu kurz: Vater Karl-Heinz war Abteilungsleiter bei den Ringern des KSV Holzgerlingen. Simon startete bereits im Grundschulalter seine Ringerkarriere. Heute verliert er im Schnitt einen Wettkampf pro Saison. „Technik und Strategie sind für mich beim Ringen ebenso wichtig, wie die Körperbeherrschung“, erklärt er seine Erfolge. Ringen ist ein ganzheitlicher Sport. Neben Körperbeherrschung, Kraft und Balance spielt die Mischung aus Technik, Erfahrung und Strategie eine große Rolle – Pluspunkte, auf die der 33jährige auch bei seinen Trekking-Touren setzt. Als I-Tüpfelchen kommt dann nur noch eine gehörige Portion Gelassenheit hinzu. Anden-Basislager in einem Container Unser Geschenk-Tipp zu Weihnachten: Statt sich aufzuregen, bleibt der Ingenieur in solchen Fällen eben ganz „relaxt“, schaut nach Alternativen oder genießt auch mal die unverhoffte Verschnaufpause. Und wer weiß, vielleicht entstand aus genauso einer Mußezeit ja die Idee für die nächste Tour? Drei Wochen Nepal: Trekking rund um die Annapurna, den zehnhöchsten Berg der Erde – Das Pluspunkte Magazin wünscht viel Erfolg! Text: Rut Katzenmaier Gutschein über € 30,- Physiotherapie Kammerlander inh. Anja Frischmann Max-Eyth Straße 38 71088 Holzgerlingen Telefon: 07031 / 688180 Telefax: 07031 / 688170 Chile: Anden-Gipfel Ojos del Salado, 6893 m Mitglied im VPT – Verband Physikalische Theapie PLUSPUNKTE / November 2014 9

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Ganz in Ihrer Nähe Alltag n e d en Sie ! k c i h c Baden S m u z h einfac Poststraße 53|BB stilvoll einrichten lmann e s e i r D ht hnik rtec n Sola latione & l a z Hei tärinst e i g n Sa ie’s en w Wiss Schausonntag jeden 1. Sonntag im Monat von 13 -16 Uhr (keine Beratung, kein Verkauf) 200 m2 große Ausstellung mit exklusiven Bädern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Max-Eyth-Straße 25 · Holzgerlingen Telefon 07031.607979 info@drieselmann.de Drieselmann Heizung · Drieselmann Wasser Drieselmann Solar · Drieselmann Umwelt Drieselmann Bad · www.drieselmann.de Kaminausstellung + Citystandort: Poststraße 53 · 71032 Böblingen Tel. 0 70 31 / 22 85 85 · Fax 0 70 31 / 22 85 98 lorenz@der-kreative.de · www.der-kreative.de Öffnungszeiten: Mo - Fr 10 bis 18.30 Uhr · Samstag 10 bis 14 Uhr Kostenlos parken. Zufahrt über Schlossberg mit barrierefreiem Zugang. Karl Maurer Brennstoffe Schloßstraße 8 71088 Holzgerlingen Telefon (0 70 31) 60 55 25 Ihr Wä Heizöl t n a r e f e i l e m r Holzpellets Kohlen Diesel

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Küche und Auto – der Deutschen liebste Statussymbole Lack- und Glasoberflächen sowie energiesparende High-Tech-Geräte sind besonders gefragt Für fast 60 Prozent der BundesbürgerInnen bedeutet eine tolle Küche mehr als ein tolles Auto. Dreißig Prozent, vorwiegend jüngeres Klientel, bevorzugen eher den fahrbaren Untersatz. Der wohl kaufkraftstärkere Bevölkerungsansteil sorgte bis Jahresmitte 2014 für Rekordumsätze bei den deutschen Küchenmöbelfabrikanten. Das ergab eine Umfrage der AMK „Arbeitsgemeinschaft Moderne Küche“, die unter anderem für eine Normung bei den Herstellern von Küchengeräten und -möbeln sorgt, damit diese auch zusammenpassen. Der Wohnungsbau verursachte maßgeblich das Wachstum einer Branche, die inzwischen über 10 Milliarden Euro generiert. Jede neue Wohnung gibt den Impuls für zwei Umzüge und damit auch den Bedarf neuer Küchen. Zehn Millionen Küchen sind älter als 15 Jahre und werden „austauschanfällig“. 13 Prozent der Kücheninvestoren geben mehr als 10 000 Euro pro Küche aus. Deutsche Küchen sind im Ausland sehr gefragt. Der Exportanteil der Hersteller liegt bei 40 Prozent. Treibende Kraft für die Investitionen im Haus- und Wohnungsbau sind die niedrigen Zinsen. Bei den Sanierungsmaßnahmen nimmt die neue Küche eine Hauptrolle ein. Der Trend zur offenen Wohnküche bleibt stabil. Aus dem einstmals rein funktionalen Arbeitsraum wurde ein Wohnungsmittelpunkt und somit vielfach ein Vorzeigeraum. Das Design wird geprägt von Lackfronten, Glasoberflächen und grifflosen Schränken. Die Kunden wollen Induktionskochflächen, selbstreinigende Öfen, besonders leise Geschirrspüler und energieeffiziente Kühlschränke der Kategorie A+++. „Der Trend zur teuren Küche ist nach Angaben der Konsumforscher unverkennbar. Unter dem Strich weisen die ersten Monate 2014 auf gute Umsätze im Küchenmöbelbereich hin. Bemerkenswert allerdings die unzufriedene Geschäftslage in den Küchenmöbelabteilungen großer Möbelhäuser. Dort wird gestöhnt, weil die Vielzahl von Musterküchen und die ständig wechselnden Rabattmargen für eine Verunsicherung der Verbraucher sorgen. Diese Probleme scheinen kleinere Fachgeschäfte nicht zu beschäftigen. Mit kompetenter Fachberatung, individuellen Serviceleistungen, über die Montage bis zur Küchenübergabe wird gepunktet. Zufriedene Kunden werben bei Verwandten und Freunden für das Küchenfachgeschäft vor Ort. Impressum Herausgeber und Verantwortlich im Sinn des Presserechts: Ronald Pordzik, Geschäftsführer Küche + Wohnen im Küchen-Kompentenz-Zentrum Sindelfingen Böblinger Straße 76, 71063 Sindelfingen Telefon: 07031 / 226280 Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 09.30 - 18.30 Uhr Samstag: 10.00 - 15.00 Uhr Konzeption & Texte: werbeIQ Holzgerlingen Layout & Satz: agentur2c - Link & Mai GbR Druck & Vertrieb: Prospektservice Deutschland Bilder: Fotostudio Boese Ehningen, Manfred Wanner, Küchenmöbel/-gerätehersteller www.pordzik.kuechen.de

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Marmor Majer – alles aus Stein Naturstein als Küchenarbeitsplatte stark gefragt Passgenaue Ausschnitte sind Sache eines Fachmanns Massivholz, Naturstein und Geräte-Technik gehen bei der Herstellung von hochwertigen Küchen eine Symbiose ein. Die natürliche Vollkommenheit des Werkstoffes Stein drückt sich nicht nur in individueller Schönheit aus, sondern ist absolut hygienisch und pflegeleicht im Gebrauch. Mit der Firma Marmor Majer in Bad Teinach hat das Sindelfinger Küchen-Kompetenz-Zentrum einen Partner, der höchsten Kundenansprüchen gerecht wird. Der Steinmetz- und Steinbildhauer-Meister führt das Traditionsunternehmen seit 1985 in dritter Generation. Das Werk liegt idyllisch im Teinachtal, wo es seit 1885 seinen Sitz hat. Heute sind im Betrieb neben Wolfgang Majer (Bild oben) und seiner Frau sieben Mitarbeiter beschäftigt. Kunden aus der ganzen Region greifen auf die Naturstein-Kompetenz des 60-jährigen Fachmanns zu, wenn sie Gestaltungsideen aus Stein für den Innen- und Außenbereich ihrer Immobilie suchen. Eine Vielfalt an Farben, Strukturen und Oberflächen macht die Entscheidung nicht gerade einfach. Deshalb sind die Erfahrungen und die handwerklichen Kenntnisse von Wolfgang Majer besonders wichtig. Ronald Pordzik von Küche + Wohnen weiß: „Wir haben mit zu den ersten Firmen gehört, die Naturstein-Arbeitplatten angeboten haben und über die ganzen 25 Jahre ist Marmor Majer für uns ein zuverlässiger Partner. Das wissen auch unsere Kunden zu schätzen“. Naturstein wird im Innenbereich als Wandund Bodenbelag für Kaminplätze, Bäder, Fensterbänke, Treppen sowie immer öfters als Küchenarbeitsplatte und Theke verwendet. Im Außenbereich für den Bau von Terrassen, Hauseingängen, Freitreppen, Sockeln sowie fachgerechten Steinmetzarbeiten. Mit seinem Fachwissen, professioneller Montage und Verlegung ist Majer Lieferant von Gewerbe- und Privatkunden sowie Objekteinrichtern. Geeigneter Naturstein wird weltweit abgebaut. Majers Hartgesteine kommen über Italien unter anderem aus China, Indien, Brasilien, Norwegen und den USA. Die „Unmaßplatten“ werden in Italien bearbeitet und kommen als Rohplatten nach Deutschland. Bei Majer in Bad Teinach erfolgt dann das Finish, mit Zu- und Ausschnitten nach Wunsch sowie Bearbeitung der Sichtkanten. Auf diese Weise können Spüle und Elektrogeräte maßgenau eingepasst werden.

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Pro KÜCHENKULTUR Neuigkeiten aus dem KÜCHEN-KOMPETENZ-ZENTRUM Sindelfingen Zwei starke Partner unter einem Dach: „Wir sind stolz auf unsere Lieferanten und Partner im Handwerk“ Beate Pordzik Prominenter Besuch in der Ausstellung des Sindelfinger Küchen-Kompetenz-Zentrum Ronald und Beate Pordzik gehören zum Fan-Kreis von Timo Marc, der als Künstler und internationaler Showstar rund um den Globus im Einsatz ist. Deshalb zählen Pordziks regelmäßig zu den Besuchern der Varieté-Veranstaltungen in der Holzgerlinger Stadthalle. Inzwischen wird diese hochkarätige Veranstaltung auch finanziell unterstützt. „Wir ließen uns davon leiten, dass solche Kultur-Topevents für ganze Familien bezahlbar sein müssen. Dadurch kommen auch Kunden von uns in den Genuss dieser speziellen Kulturförderung“. Timo Marcs Eltern sind im Spätsommer umgezogen. Selbstverständlich haben sie sich bei ihrer neuen Wohnung für eine moderne Küche aus dem Küchen-Kompetenz-Zentrum entschieden. Ilona und Edgar Riethmüller aus Weil im Schönbuch haben sich von Ronald Pordzik beraten lassen und genießen inzwischen die Vorzüge einer Küche von REDDY. Timo lässt sich dann bei seinen Besuchen in der Heimat gerne auch mal von seinen Eltern bekochen. Küchenmontagen

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Auf der Bank im Gespräch Heute mit: Ralf Wittke, Abteilungsleiter Handball Tradition hat Vorfahrt: Vor dem Haus Volle in der Tübinger Straße stellte sich Ralf Wittke den Fragen des PPM. Serie mit mehr oder weniger Prominenten auf ihrer Lieblingsbank im Holzgerlinger Zentrum Handball ist auf der Schönbuchlichtung eine feste Größe unter den Sportangeboten, insbesondere in der Jugendarbeit bei frühzeitiger Erkenntnis, dass die Rahmenbedingungen in unserer Gesellschaft neue Wege erfordern. Im Jahr 2000 haben der BC Waldhaus sowie die Spvgg-Handballabteilungen aus Holzgerlingen und Weil im Schönbuch Teile des Spielbetriebs- und der Jugendarbeit in die HSG (HandballSpielGemeinschaft) Schönbuch eingebracht. Einer der Protagonisten dieser Entwicklung ist Ralf Wittke, mit dem wir einen Beitrag für unsere Serie schreiben durften. Ralf Wittke hat Grundsätze, verficht aber keine Dogmen. Deshalb ist aus seinem Vorbehalt zur HSG inzwischen ein klares Bekenntnis geworden. „Es ging nicht anders. Ohne HSG wäre der Handball auf der Schönbuchlichtung vermutlich tot, denn das derzeitige Niveau können wir nur durch die Bündelung der Kräfte halten“. Mit Sorge blickt er in die Zukunft und dies nicht alleine. Andere Vereine haben ähnliche Probleme. Wo allerdings die finanzielle Ausstattung gut ist, lässt sich im Ehrenamt sorgenfreier arbeiten. „Talentierte Handballer sind oft auch beruflich erfolgreich oder studieren. Heute wird größte Flexibilität am Arbeitsplatz erwartet. Fehlzeiten beim Training und Umzüge an andere Einsatzorte oder Studienplätze sind die Folgen“. Auch der Familientypus hätte sich geändert. Trainer, Betreuer, Funktionäre im ehrenamtlich tätigen Vorstand, alle verleihen dem Verein das organisatorische Gerüst. Erwartungen der Familie und andere Freizeitangebote verhindern zunehmend ein Engagement im Verein. So auch bei der HSG. „Uns fehlen zunehmend ehemalige aktive Spieler und Spielerinnen, die bereit sind ihr Wissen an den Nachwuchs weiterzugeben, Väter und Mütter als Betreuer um die Trainer zu entlasten“, stellt Ralf Wittke nüchtern fest. Eine ganze Reihe von Posten in der HSG und in den drei Vereinen seien derzeit nicht besetzt. Nach den Gründen gefragt, kann Wittke nur mutmaßen: „Mir fehlt die persönliche Kommunikation unter den Mitgliedern. Die meisten hängen am Handy rum, schreiben SMS, WhatsApp oder lange Emails. Ich versuche immer noch mit direkter Ansprache, persönlich oder mit Telefonanrufen die Dinge schnell und unbürokratisch zu klären“. Auf der anderen Seite funktionieren aber der Faschingsball und Weihnachtsmarktstand fast beispielhaft. Diese Veranstaltungen würden aber nicht ausreichen um die Kosten eines Jahres abzudecken, bekennt Ralf Witte. „Der Wettbewerb um Sponsorengelder wird schwieriger. Große Geber werden weniger und die kleinen reichen nicht aus. Dadurch wird allgemein der Amateursportbetrieb anfälliger. Das Reservoire von über 700 Mitglieder reicht offensichtlich nicht aus die gesellschaftlichen Veränderungen zu verkraften, resümiert das Handballer-Urgestein. Anzeige Die nächsten Heimspiele des Landesligisten HSG Schönbuch in der Sporthalle: 23.11. | 17.00 Uhr · TSV Grabenstetten 07.12. | 17.00 Uhr · Vf L Pfullingen II 21.12. | 17.00 Uhr · TSV Dettingen Einer von uns Ralf Wittke, 1959 in Holzgerlingen geborgen, hier aufgewachsen und bis heute dem heimischen Sport, insbesondere dem Handball seit 1980, fest verbunden. Der großgewachsene Skifahrer - übrigens seine Leidenschaft - und Funktionär startete bei den Ringern in sein sportliches Leben, gefolgt von Leichtathletik in der Hochsprungdisziplin. Über das Tischtennis landete der bei den Handballern. Dort war er 20 Jahr aktiv und begann hier 1990 seine Funktionärslaufbahn als Abteilungsleiter. Für die HSG musste man ihn begeistern, als im Jahr 2000 die Handball-Spiel-Gemeinschaft Schönbuch gegründet wurde. Seit 2010 bildet er zusammen mit seinen Kollegen Björn Daubenfeld aus Weil im Schönbuch und Jutta Appelrath aus Hildrizhausen den dreiköpfigen HSG-Vorstand. Der CNC-Programmierer ist Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Er fühlt sich als Familienmensch, die Basis für Geselligkeit auch mit Freunden und Sportkameraden. Die tägliche Fitness holt er sich beim Radfahren mit Freuden oder Lebenspartnerin und diente als Ausgleich zum Job bei Porsche. mwa Ihr Teamsport-Partner KMG SPORT H o l z g e r l i n g e n PLUSPUNKTE / November 2014 15

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