Narrenblatt 2014

 

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Narrenblatt Schöllbronn

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Narrenblatt 2014 Narren-Zunft Schöllbronn Hallo Schöllbronn! es ist soweit, nun geht sie los, die Faschingszeit. Bunt soll's werden, das ist doch klar, ich begrüß' die ganze Narrenschar. Allen Helfern sei gedankt, dass ihr uns unterstützt, ob mit oder ohne Gewand. Im Hinter- oder im Vordergrund, dafür sage ich "Danke" aus vollem Mund. Ob jung, ob alt, unser Verein lebt vom Zusammenhalt. Gemeinsame Stärke wollen wir leben, dafür muss jeder sein Bestes geben. In diesem Sinne sag' ich: "NARRI und NARRO, vielen Dank, macht weiter so!" Schöllbronner Hüftschwung erlangt neue Definition Schöllbronn Während der letzten Kampagne haben sich die beiden Vereinsaktiven Theresa Bruckbauer und Denise Schmidt das Ziel gefasst, für das Kampagnenjahr 2013/14 einen eigenen Programmbeitrag für unsere Zunftabende auf die Beine zu stellen. Nach kurzer Überlegung stand ziemlich bald fest, dass es ein neues Männerballett geben muss. Aber dazu mussten zunächst begeisterte Tänzer gefunden werden. Zunächst konnten sie einen begeistern, dann noch einen und am Ende haben sich 11 junge Männer gefunden: Marvin Aufinger, Niclas Bittmann, Moritz Börsig, Nicolai Finsterle, Jens Mangler, Domenic Mußgnug, Mike Ochs, Nils Reutter, Patrick Strack, Sven Vater und Dominik Wiesner. Ich freue mich auf eine erfolgreiche und farbenfrohe Kampagne 2013/2014 und hoffe, Euch alle an einer unserer n zu dürfen. begr Veranstaltungen begrüße Euer Dirk Geburt 1. Zunftmeister Nach erfolgreicher Rekrutierung und Planung des Tanzes begann Ende September die eigentliche Arbeit, denn wir mussten den Tanz natürlich auch noch einüben. Sehr bald wurden die Tänzer mit Anfangsschwierigkeiten konfrontiert, wie z. B im Takt zu bleiben oder einigermaßen gleich zu tanzen, geschweige denn die Schritte nicht wieder zu vergessen (auch ein junges Hirn vergisst sehr schnell). Mittlerweile haben wir aber einen sehr interessanten Tanz für unser Publikum vorbereitet. Zuletzt blieb uns noch die Frage offen, wie wir uns den eigentlich nennen sollen. Männerballett war uns nämlich viel zu simpel. Diese Frage blieb ziemlich lang offen, bis wir uns bei einer lockeren Runde, bei ein paar Getränken und einer Kleinigkeit zu essen, endlich darauf einigten. Wir sollen NZ-HÜFTSCHWUNG heißen. Auf dem Bild sehen Sie, liebe Leserinnen und Leser, den kompletten NZ-Hüftschwung. Da wir die Spannung aufrechterhalten möchten, ohne Auftrittskostüm. Wir freuen uns auf unseren Auftritt und natürlich auf eine spaßige Fasenacht. Vielleicht trifft man sich am Zunftabend. Die jungen Wilden: Hintere Reihe: Theresa Bruckbauer, Patrick Strack, Niclas Bittmann, Mike Ochs, Marvin Aufinger, Moritz Börsig, Nils Reutter, Denise Schmidt Vorne: Dominik Wiesner, Domenic Mußgnug, Jens Mangler, Sven Vater, Nicolai Finsterle Lassen Sie sich überraschen!! Euer NZ-Hüftschwung (MiOc)

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Voller Tatendrang bei Sanierungsarbeiten am Schöllbronner Schwimmbad Schöllbronner setzt Schnee mit Sand gleich Schöllbronn Im Rahmen der Sanierung vom Schöllbronner Waldbad wurden vom Förderverein auch diverse Arbeitseinsätze von Vereinsmitgliedern und Freunden des Waldbads durchgeführt. An einem Samstag im Mai mussten mehrere LKW-Ladungen Sand auf die diversen Verarbeitungsflächen gefahren werden. Und so kamen bei schlechtem Wetter die Helfer mit Schubkarren und Schaufeln. Ein Akteur wollte besonders effektiv arbeiten und hat sich überlegt, was bei Schnee funktioniert, muss ja auch bei Sand funktionieren. Beides ist ja nass. Und so kam der Helfer voller Tatendrang zum Arbeitseinsatz mit einer Schneeschippe. „Mit einer Schneeschippe hat man ja eine größere Ladefläche und so kann ich schneller und effektiver arbeiten“, so die Erklärung des Helfers. Die anderen Helfer staunten über die Cleverness nicht schlecht. Aber nach kurzer Zeit hat der voll Tatendrang stehende Akteur erkannt, dass nasser Sand auf einer Schneeschaufel mit der Zeit so was von schwer wird und hat auf die gewöhnliche Schaufel zurückgegriffen. (AnLa) geeignet für geeignet für ć ć ć ć Sand Kies Schnee Kohlen ć ć ć ć Sand Kies Schnee Kohlen Impressum Nur durch das Entgegenkommen der inserierenden Firmen ist es möglich, das Narrenblatt jedes Jahr herauszubringen. Liebe Leserinnen und Leser: bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Einkäufen bzw. Auftragsvergaben die uns unterstützenden Firmen. Herausgeber: Narren-Zunft Schöllbronn 1984 e. V. Textbeiträge: Andreas Lackner (AnLa), Stefan Karbstein (StKa), Jutta Zimmermann (JuZi), Mike Ochs (MiOc)/NZ-Hüftschwung, Bilder: Klaus Müller (kdm, BNN, Zunftabend und Umzug), Michael Kopp, Kevin Bittmann (Dorfhock) – Einzelne Bilder wurden uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Harald Schröder, Sebastian Barton, Alexander Baumgärtner, Matthias Günter, Stefan Karbstein, Volker Mai, Anke Niederl, Melanie Lauinger, Familien Burgey und Speck Grafik und Druck: Druckerei Butz & Bürker, Karlsruhe – Inh. Winfried Karcher Redaktionelle Gesamtkoordination: Andreas Lackner

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Schöllbronner Hochzeitstage: „Jaaaa – ich will!“ Gleich zwei Aktive sind im Sommer 2013 in den Hafen der Ehe eingelaufen Schöllbronn Zwei Mal hieß es bei der Narren-Zunft letzten Sommer „Ganz in Weiß“. Mit Sabrina Müller und Isabel Kunz haben gleich zwei Sehr-Aktive der Zunft ihren bisherigen Lebenspartnern das „Ja, ich will“ versprochen. Sabrina und Martin Hoier eröffneten die Hochzeitstage am 20. Juli. Sabrina, ein original Schöllbronner Moggel, kam 1998 zur NarrenZunft und hat in den Jahren bei den Narrenstöpsel, den Tanzknöpfen und bis heute bei den Roten Funken getanzt. Mittlerweile ist sie wenn es auf Umzüge geht „eine kleine Hexe“. Sie wird zwar liebevoll bei uns Zwergi genannt, ist aber eine ganz Große. Sabrina unterstützt den Zunftrat und arbeitet federführend im Festausschuss mit. Und auch ihr Martin ist mittlerweile aktiver Hästräger bei den Retzberghexen und so „hoiern“ beide bei den auswärtigen Umzügen zusammen an. Passend zu dem närrischen Aktivsein wurde dann den beiden von Obermoggel Pfarrer Pummer in St. Bonifatius das Sakrament der Ehe gespendet. Jetzt bleibt nur die Frage offen: Sabrina, ein Moggel, und Martin, ein Spielberger Gockler – welche Kombination da wohl raus kommt? (Anmerkung der Redaktion: diese Kombination gab es in Schöllbronn schon mindestens zwei Mal und immer kamen Zunftakteure dabei raus ). Das zweite Paar war dann Isabel und Rolf Kehrbeck. Isabel hat die Verbundenheit zur Fasenacht praktisch mit in die Wiege gelegt bekommen, schließlich war ihr Papa Oskar einer jener Aktiven, die dem ersten gewählten Zunftrat der Narren-Zunft angehörten. Und Mutter Christa hat für die Garde oder die Fasenachtskostüme der Musikerfrauen schon kilometerlange Fäden auf der Nähmaschine vernäht. Als bei der Narren-Zunft die Garde gegründet wurde, war Isabel eines der Mädchen der ersten Stunde. Über die ganzen Jahre hielt sie mit ihren Eltern der Narren-Zunft die Treue und tanzte bis Mitte zwanzig in der Garde. Mittlerweile ist sie bei den SchölleBelle’s aktive Tänzerin und Gruppensprecherin und hat auch die Aufgabe der Pressearbeit inne. Kraft Amtes ist sie auch Zunftratsmitglied und somit eine der Power-Frauen bei der Narren-Zunft. Als ihr damaliger Lebenspartner Rolf ihr einen öffentlichen Heiratsantrag gemacht hatte, war für sie so ein großer geheimer Wunsch in Erfüllung gegangen. Auf dem Ettlinger Standesamt gaben sich die beiden am 3. August das Ja-Wort. Als kleine Überraschung konnten die beiden Zunftpaare an ihrem Hochzeitstag nach der Trauung durch ein Spalier von Zunftaktiven gehen. Trotz Hitze an beiden Terminen ließen es sich die Aktiven nicht nehmen, die Häs bzw. Gardekostüme raus zu holen. Wir wünschen den beiden Paaren, dass die Liebe zwischen ihnen ewig glüht. (AnLa)

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Es ging eine Bierkist’ auf Reisen Irgendeiner hat sich vor Freude die Hände gerieben Schöllbronn / St. Anton / Ettlingen Sechs Winterurlauber fuhren Anfang Dezember mal wieder nach St. Anton zum Skifahren. Wie üblich haben sie sich beim Volker mit Getränken eingedeckt, u. a. eine Kiste Huber Hefeweizen. Damit es zu Hause dann nicht heißt, „ihr sauft wie die Kühe“, haben die Skifahrer den Aprés-Ski auf den Hütten ausgedehnt und in ihrer Unterkunft kein Weizen getrunken. So fehlte von dem Kasten am Urlaubsende lediglich eine Flasche. Wieder zu Hause angekommen hat der Andi gedacht, die Kiste Weizen nehme ich zu unserer kleinen Jahresabschlussfete in die Firma mit und hat den Rahmen in den Kofferraum seines Autos gestellt. Am Vorabend der Feier wollte der Andi die Kiste Weizen in das Nebengebäude bringen, in der die Fete stattfinden sollte. Er stand vor der Eingangstür, steckte den Schlüssel ins Schloss, drehte, aber die Tür ging nach mehrmaligen Versuchen nicht auf. Jetzt war guter Rat teuer. Da er am nächsten Morgen sein Auto auf jeden Fall zu Hause stehen lassen wollte, musste die Bierkiste in Ettlingen bleiben. Es war ja schon dunkel, es regnete, da kam dem Andi die Idee „Ich stell den Kasten hier unter den Baum. Es ist dunkel, und bis ich morgen früh ins Geschäft komme, ist es auch noch nicht wirklich hell.“ So stellte der Andi den Rahmen Huber Hefeweizen unter den Baum und ging nach Hause. Am nächsten Morgen war sein erster Gang an den Baum – und die Kiste Bier war weg. „Sch…., schoss es ihm durch den Kopf. Hat der Betriebshandwerker vielleicht die Kiste gesehen und weggeräumt?“ Aber auch der Betriebshandwerker hatte die Kiste nicht gesehen. So hat der Andi das Suchen frustriert aufgegeben und ist zu den Erkenntnissen gelangt: - beim Skifahren muss man alles leer trinken und kein Vollgut mehr mit nach Hause bringen - lass nie einen vollen Kasten Bier in Ettlingen unbeaufsichtigt (höchstens mal in Schöllbronn) - einem armen Schlucker hat er eine Adventsfreude gemacht (AnLa) Umzugserlebnisse Vermiest Narren-Zunft den Urlaubsstart? Am 19.1. war’s, Sonntags auf der A8, da haben wir im Sindelfinger Wald gelacht. Eine Pipi-Pause war für die Hästräger ein Muss doch es war kaum Platz für unseren Bus. Fürwahr, die Lücke war recht schmal, alle Autos passten durch, doch auf einmal, Fliesen & Natursteinverlegung Maurer- und Betonarbeiten Kachelofen Service Estricharbeiten Pflasterbau meinte so ein Hosenmatz für ihn wäre hier überhaupt kein Platz. Erst stieg er aus, dann seine Frau, und dachten, unser Fahrer tickt nicht mehr genau. Das Handy raus – „ich ruf’ die Polizei!“ doch dank der Narren war alles schnell vorbei. Die Schlange hinter ihm wurde lang und länger, wir lotsten ihn raus, diesen blutigen Anfänger. Wir haben uns königlich erbaut sein Urlaub aber war versaut. (StKa) Meisterbetrieb Klaus Richter & Achim Langer Otto-Lilienthal Str. 4 · 76275 Ettlingen Tel.: 07243 526808 · Fax 526809 www.hlr-bauservice.de

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Löwengebrüll Drei weitere Löwenträger bei der Narren-Zunft Speyer / Schöllbronn Der Goldene Löwe ist eine der höchsten Auszeichnungen, die ein Fasenachter durch die Vereinigung Badisch-Pfälzischer Karnevalvereine bekommen kann. Voraussetzung dazu ist das ununterbrochene Aktivsein von 22 Jahren in der Fasenacht, ob als Gardemädchen, Büttenredner, Hästräger, Bühnenbildner, …. 22 Jahre in einem Verein aktiv sein heißt aber nicht nur privates Vergnügen – es mit geht Idealismus, Engagement für die Dorfgemeinschaft, aber auch „Über den Schatten springen“ und Anpassung an die Gemeinschaft einher. Drei Aktive unserer Zunft – Stefanie Kühn, Anke Niederl und Harald Schröder – konnten am 5. Januar diese Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde in Speyer entgegennehmen. Insgesamt wurde diese Ehrung an diesem Tag 244 Mal an Karnevalisten im gesamten Verbandsgebiet von Mittelbaden, Nordbaden, der Vorder- und Westpfalz verliehen. Die jüngste Geehrte war 25 Jahre jung, der älteste 83 Jahre alt. Wir wünschen Stefanie, Anke und Harald auf diesem Weg weiterhin viel Spaß bei der Schöllbronner Fasenacht und bedanken uns für die langjährige Vereinstreue. (AnLa) Und in 11 Jahren sind die nächsten Kandidaten an der Reihe: Birgit, Nicolai, Anna-Maria und Sabrina Finsterle wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung für 11-jährige Tätigkeit geehrt. Also „nur“ noch 11 Jahre durchhalten . (Nicht im Bild: Carina Lemche). Stefanie Kühn kam als Gardemädchen zur Narren-Zunft und hat bei den Narrenstöpsel, den Tanzknöpfen und den Roten Funken in der Garde getanzt. Mittlerweile ist sie bei den SchölleBelles aktiv. Als wir 2004 eine Trainerin für die Narrenstöpsel gebraucht haben, war Stefanie bereit, diese Funktion auszuüben und hat 8 Jahre lang ihre Kreativität und Führungsqualität für die „kleine Garde“ eingebracht. Auch Anke Niederl war Tänzerin in den Garden und war dabei, als die älteren Roten Funken dann die SchölleBelles gegründet haben und tanzt dort noch mit. Sie war 7 Jahre im Zunftrat, gehört aktuell der Kleeblattgruppe an und steht in dieser Kampagne zusammen mit Andreas Lackner zum achten Mal als Büttenrednerin auf der Bühne. Sie ist aber auch bei Sonderaktivitäten wie der Organisation vom Altennachmittag im letzten Jahr oder bei den Waschfrauen am letzten Dorfhock zur Mitarbeit zur Stelle. Harald Schröder hat sich auch schon vielfältig in die Zunft eingebracht. Zuerst im Männerballett, dann lange Jahre als agiler Moggel-Hästräger, 10 Jahre Zunftrat, 6 Jahre dritter Zunftmeister und seit er mit dem Einzug der Digitalkameras Freude am Fotografieren gefunden hat, mittlerweile auch 10 Jahre als Zunft-Paparazzo. Viele seiner Bilder findet man in den Narrenblättern der letzten Jahre. Berufsbedingt ist er eine feste Größe, wenn es bei den Veranstaltungen darum geht, Versorgungen wie Wasser oder Strom anzuschließen oder abzumontieren.

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Schöllbronn Närrisches Durchhaltevermögen war von den Aktiven und Zuschauern am Schöllbronner Fasenachtsumzug 2013 gefordert. Pünktlich zum Umzugsbeginn um 14.00 Uhr fing es dermaßen an zu schneien, wie man es am Schöllbronner Umzug in den Jahren zuvor noch nie erlebt hatte. Und erst nach einer Stunde ging dem Schneetreiben die Puste aus. Aber die Zuschauer trugen es mit dem nötigen Humor – als feuchtes Konfetti wurden die Schneeflocken schon bezeichnet. Dann gab es ja noch die Aufwärmer in Form von Glühwein oder Kaffee, um den Wetterlaunen zu trotzen. Die Hästräger und Guggenmusiker jedenfalls ließen sich nicht beirren und verwandelten Schöllbronn wieder in ein beeindruckendes Tollhaus. Ja, auch 2013 hatten wir wieder Umzugsteilnehmer aus ganz Baden-Württemberg und der Pfalz zu Gast: die Sternaberg-Huzzla aus Münsingen, die Schlabbedengla aus Bruchsal, die Hutschelhexen aus Bad Bergzabern, die Unterwiehremer Käsrieber aus Freiburg oder die Groddelochhexen aus Lauf, um nur einige mit klangvollem Namen zu nennen. (AnLa) t e t e i b k l o Narrenv i t S e i d r e b ö t s e g e e n h Sc n oben o v “ i t t e f n o “Feuchtes K

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Nouvelle Cuisine bei der Schöllbronner Feuerwehr Küchenchef Müller auf den Spuren von Lafer, Schuhbeck, Witzigmann & Co. Schöllbronn Im Rahmen des jährlich stattfindenden Schlachtfests der Schöllbronner Feuerwehr saß am Samstagabend so gegen 23.00 Uhr noch eine Runde von Gästen aus den umliegenden Gemeinden. Auch Kommandant Müller gesellte sich zu den Gästen und man hatte gute Stimmung. Einer der Gäste fragte, ob es denn noch was zu essen gibt, er könnte noch was vertragen. Der Reini meinte nur „Ich habe nur noch Sauerkraut und Hefezopf“. Darauf der andere Gast: „Mach ihm doch das, das schmeckt lecker, so nach den Grundsätzen der Nouvelle Cuisine“. Der Reinhard dann „Ich bereite das zu, aber ihr müsst das auch essen“. Und so verschwand Küchenchef Müller flugs in der Küche und kam wenig später zurück, einen Teller in der Hand, auf dem unten ein Stück gefüllter Hefezopf mit Zuckerguss lag und darauf liebevoll ein Schöpfer Sauerkraut angerichtet war. Dem einen Gast, der eigentlich noch was essen wollte, ist dann der Appetit recht schnell vergangen. Der andere Gast setzte sich aber hin und hat genüsslich das „Arrangement von Sauerkraut an Hefezopf mit Nussfüllung“ verkostet. Wir dürfen also gespannt sein, ob es beim Schlachtfest 2014 eine erweiterte Speisekarte nach Nouvelle Cuisine gibt. Oder ob Asiaten zu Gast sind, die die süßsaure Küche lieben. Die Nouvelle Cuisine basiert ja auf mehreren Grundsätzen, die wichtigsten sind hier in diesem Fall fast alle eingehalten worden: - Gesundheitsbewusste Auswahl und Zubereitung der Rohstoffe. - Ablehnung alles unnötig Kompliziertem. - Den natürlichen Geschmack nuancenreich zu erhalten. (AnLa) Gerüstbau Thomas Würdinger Pfarrer-Fettig-Str. 27 76275 Ettlingen Tel./Fax: 07243/2773 Das Bauer-Team grüßt alle Närrinnen und Narren und wünscht eine lustige Faschingszeit. I MERE ț ZIM EREI DECK H C A U țD CHBA CHDA A L R F ț NE EI LECH B E H C ERVIC ț DA BAUS . M E G unter: ț ALL ationen www.b Inform h.com weitere uer-dac a ZIMMEREI-BEDACHUNG GMBH 76275 Ettlingen-Owr. · Industriestraße 17 Telefon 07243/5949-0 · Telefax 07243/5949-20

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Wenn’s weh tut hilft Pille Glückwünsche der Narren-Zunft zum 20jährigen Jubiläum Schöllbronn Im Oktober 2013 jährte es sich zum zwanzigsten Mal, dass Dr. Hubertus Sarbacher den Schritt in die Selbständigkeit gegangen ist und sich als praktischer Arzt in Schöllbronn niedergelassen hat. Vieles ist ihm in diesen 20 Jahren begegnet. Gesundheitsreformen, 10,- € Praxisgebühr von den Patienten, die elektronische Gesundheitskarte (Versichertenkärtle) … aber auch, dass ein Verantwortlicher von der Narren-Zunft bei ihm vorbei kam und gefragt hat, ob er denn nicht den Bereitschaftsdienst als Notfallarzt während des Umzugs übernehmen würde. Und so verrichtet Dr. Sarbacher seit vielen Jahren am Fasenachtsamstag mit der DRKBereitschaft den Notdienst und versorgt Schnitt- oder Platzwunden, Kreislaufprobleme, … und das unentgeltlich. Hubertus Sarbacher, in seiner Heimatgemeinde Schielberg auch als Pille bekannt, hat bekanntlich seine Praxis in der Schwester-Baptista-Straße. Ob er sich der Bürde bewusst war, als er diesen Standort wählte? Schließlich war die beliebte Ordensfrau in Schöllbronn viele Jahre in der Krankenpflege unermüdlich aktiv und wurde postum mit der Vergabe eines Straßennamens gewürdigt. Aber vielleicht ist sie in den Sarbacher-Räumen virtuell präsent und sorgt so für den passenden Spirit. Für viele ist ja der Landarzt ein Inbegriff mit den beiden „Kollegen“ aus Deekelsen oder Ellmau am Wilden Kaiser. Gut, den aus Deekelsen gibt es schon 26 Jahre, aber in dreimaliger Besetzung. Ob es im Berufsalltag von Pille ähnliche Erlebnisse gibt? Uneinsichtige Patienten? Bestimmt. Schwierige Diagnosen? Sicher. Flauer Magen und Liebeskummer? Wohl selten. Aber vielleicht fragen Sie ihn ja mal bei ihrem nächsten Termin. Über das Narrenblatt gratuliert die Narren-Zunft zum Praxisjubiläum und wir sagen Danke für die Unterstützung in den letzten Jahren. Wir wünschen Dr. Sarbacher mit Frau Großkopf und Frau Käss – trotz des ernsten Hintergrunds, nämlich kranke Patienten – weiterhin viel Freude bei der Arbeit und mit den Patienten. Und darauf gönnen wir uns einen Ramazzotti! (AnLa) www.narren-zunft.de                                                                                             Volker Kaupert Malscher Straße 60 76467 Bietigheim Tel. Fax Mobil e-Mail Web 07245-9171356 07245-9171357 0170-8616644 info@vkaupert.de www.vkaupert.de

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Kurzweiliger Bunter Mix von Tänzen und launigen Reden Schöllbronn Ja, wir sind die Moggel – zu Melodie und Text zogen die drei Garden, gefolgt von den Kleeblättern, den Möggel, den Retzberghexen und den Zunftmeistern, in die vollbesetzte Turnhalle ein. Zunftmeister Stefan Karbstein konnte ein gut gelauntes und kunterbunt kostümiertes Publikum willkommen heißen. Dann hieß es „Bühne frei“ für die Aktiven. Zwei junge Akteure hatten die große Aufgabe, mit dem ersten Programmpunkt des Abends das Publikum in Stimmung zu bringen – und haben das auch toll gemeistert. Das Tanzpaar Anna-Maria Finsterle und Lucas Ochs zeigten in ihrem Tanz zu bekannten Liedern wie „Ich bau dir ein Schloss“ oder „Amsterdam“ eindrucksvolle akrobatische Figuren und Schrittfolgen. Michaela Weishaar vom Eisenbahner Karnevalsverein Karlsruhe trat als Krankenschwester in die Bütt und berichtete leidgeplagt vom schweren Schwesternalltag in der Klinik mit frühem Aufstehen, Patientenpflege und Visite. Ihre Empfehlung an das Publikum: „Vermeidet Stress und Sorgen, verschiebt so manches auch auf morgen.“ Das Auftrittsfieber war zu spüren, als die Tanzknöpfe einmarschierten, um den ersten Gardetanz des Abends aufzuführen. Danach wurde es romantisch. Ein schickes Brautpaar zog in den Saal. Er mit Frack und Zylinder, sie im hochgeschlossenen Spitzenkleid. Anke Niederl und Andreas Lackner berichteten als Jungvermählte von ihrer Hochzeitsfeier und dass sie die Hochzeitsnacht bei der Mutter des Bräutigams verbringen mussten. Achtung, Funkenflug! Den Roten Funken gehörte nun zu ihrem Marschtanz die Bühne. Nach so viel Programm waren die Gäste zur ersten Schunkelrunde eingeladen, um sich mal wieder richtig zu bewegen. Viele der anwesenden Männer fanden sich wieder im Beitrag von Peter Klingler als Bundeswehrsoldat. Frühappell und missverstandene Befehle? Das Fazit ist klar – nur mit Humor lässt sich das Vaterland retten. Auf den Flug nach Wagabonga begaben sich die Narrenstöpsel. Mit dem Begrüßungstanz für ausländische Gäste ernteten sie Beifallstürme und durften eine Zugabe geben. Alles andere als verschlafen präsentierte sich Obermoggel Bernd Siemers. Seine Erkenntnisse entstammen der Naturheilkunde: wer schläft sündigt nicht und wer vorher sündigt, schläft besser. Ob er verantwortlich gemacht wird, wenn er nachts zunächst nur ein Zweigle, dann einen Zweig, einen Ast, eine Baumkrone, einen Baum, einen Wald durch sein Sägen niedermacht? Fußballfieber hatten die Tanzknöpfe in ihrem Showtanz. Wurden Sie vom FC Bayern angesteckt oder eher umgekehrt? Kerstin Frank, Präsidentin vom ECV Ettlingen, war als umtriebige Chirurgin in der Schöllbronner Bütt. „Schnitt ist Schnitt und Fleisch ist Fleisch“ ist ihr Credo und deshalb werden bei ihr die Hinweise aus der Brigitte bis ins Detail gelesen. Bewegung ist wichtig und deshalb lud Moderator Dirk Geburt zur zweiten Schunkelrunde ein. Als großes Wartezimmer einer Arztpraxis wandelte sich die Turnhalle. Sprechstundenhilfe Niclas (Bittmann) hatte keinen freien Arzt und so mussten die Patienten Renate Wicht und Patrick Bittmann lange warten und hatten genügend Zeit, sich über Medikamenteneinnahme, Sterbefälle und Hochzeiten zu unterhalten. Was für’s Auge boten die SchölleBelles auf ihrer Kreuzfahrt nach New York. Elegante Damen beim Tanz unter der Freiheitsstatue. Da wollte man am liebsten auch in Urlaub fahren – am besten in netter Tänzerinnen-Begleitung. Keinen leichten Job hatte der Kritische Politiker, alias Andreas Lackner. Vom OB Arnold höre man nicht viel, so dass für Lackner die Vermutung nahe lag, dass Arnold ein Nickerchen macht und Ettlingen wie im Dornröschenschlaf ruht. Mystisch wurde es beim Hexentanz der Retzberghexen. Hexen, Dämonen und Gnome beherrschten die Szene zum Ramstein-Sound „Komm mit mir, komm auf mein Schloss – da wartet Spaß im Tiefgeschoss“. Die letzten Lacher hatte dann die Klofrau Silvana Weiß gesetzt. Bei der erfahrenen Urinalfachfrau passiert halt immer was, was in die Hosen geht. Zum Finale eines stimmungsvollen und gelungenen Abends hieß es BlackSensation mit den Roten Funken. 17 attraktive junge Frauen auf der Bühne zündeten noch mal ein tänzerisches Feuerwerk mit einem Hauch Sex-Appeal. (AnLa)

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Schuhe gleich Schuhe? Fehlgriff mal ohne gravierende Folgen St. Anton/Schöllbronn Wie jedes Jahr im April, fuhren auch 2013 Wintersportler aus Schöllbronn, Schluttenbach und Ettlingenweier zum Saisonfinale nach Österreich ins Skifahren. Sagt der eine, ein Immobilienmakler, zu den anderen: „Ich habe von einem Kunden einen super Skischuh erhalten. Leider ist er mir zu eng, aber da ihr ja etwas kleiner seid und vermutlich kleinere Füße habt, könnte er euch passen.“ Am zweiten Tag, es war herrlicher Sonnenschein, sagte einer der Skifahrer: „Ich bin heute so was von fit und dynamisch, das Mattun und der Schindlergrat gehören heute mir. Gib mal den Schuh her, ich will probieren, ob der mir passt“! Und der Immobilienmakler brachte eine Tasche, in der die Schuhe drin waren. Beim Runtertragen dachte noch der Skifahrer, die Schuhe sind angenehm leicht. Als im Skikeller dann die Tasche geöffnet wurde, war die Überraschung groß. Statt Skischuhe kamen Inline-Skater raus. „Du Hasenhirn“, schimpfte der Dynamische, „soll ich jetzt mit Inline-Skatern den Hang runter fahren oder mich mit Inlinern auf die Ski stellen?“ Und statt den schönen neuen Skischuhen wurden dann halt die alten angelegt. (AnLa) www.narren-zunft.de Bernhard Aufinger Malerfachbetrieb O t t o s t r a s s e 2 7 6 3 1 6 M a l s c h FON/FAX 0 72 46 94 41 88/89 [DECKE] AUFINGER OBERFLÄCHENGESTALTUNG [WAND] [BODEN] KO S M E T I K - ST U D IO H U G Ursula Hug · Moosbronner Straße 25 · 76275 Ettlingen Telefon (07243) 2 01 04, privat 26 03 Mittelbergstraße 32 · 76275 Ettlingen-Schö. Telefon (0 72 43) 2 93 12 · Fax (0 72 43) 2 02 59

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Retzberghexen sind stolz auf ihre Hexenbrut Schöllbronn In den vergangenen Kampagnen war uns der Klapperstorch gut gesinnt. Am 15. Mai 2011 machte er zum ersten Mal Rast in der Moosbronner Straße bei Burgey’s. Unsere aktive Hexe Jessica hielt überglücklich ihren Fin in den Armen. Am 24. Juni 2013 legte Adebar den kleinen Luca in der Stauffenberg-Straße bei Speck’s ab. Nadja und Daniel sind sehr aktiv bei den Retzberghexen – sowohl beim Hexentanz, als auch beim Programmpunkt der Aktiven für den Zunftabend sowie beim Hexenrat. Und den Luca ließen sie dieses Jahr beim Umzug in Bruchhausen schon mal Fasenachtsluft schnuppern. Wir wünschen den Familien Burgey und Speck viele schöne, glückliche Stunden und Jahre mit ihrem und auch „unserem“ Nachwuchs. Auf die Jung-Hexlen ein dreifach NARRI-NARRO. (JuZi) www.narren-zunft.de Erfolgreicher Einsatz der Dorfpolizei am Häckselplatz NEUMEISTER GMBH Recht und Ordnung will gelebt sein Schöllbronn Wer sie nicht kennt, wird sie fürchten lernen. So geschehen, einem Zeitgenossen, der, obwohl verboten, zu unerlaubter Zeit am Häckselplatz aus seinem Sportwagen heraus, seinen Gartenabfall entsorgen wollte. Die Rede ist von den drei unerschrockenen Damen unserer Dorfpolizei, die an einem Nachmittag wieder einmal auf Patrouille waren. Mit festem Willen dem Unhold entgegen zu treten, fassten sich Rösle, Helena und Lisa nicht nur ein Herz, sondern auch an die Griffe ihrer AOK-Jopper und marschierten festen Schrittes dem Übeltäter entgegen, um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Ohne zu zögern ermahnten sie den Mann, der sich offensichtlich ertappt sah. Ausreden wie, er sei Mitglied des Kommunalorgans und er hätte nur seinen Schlüssel zum Gelände zuhause vergessen, ließen die drei aber nicht gelten und warteten, bis sich die Person mit dem Gartenabfall wieder entfernt hatte. Zufrieden über ihren Erfolg setzten die Damen ihren Rundgang fort, um sich abschließend beim Nussbaumer mit Kaffee und Kuchen zu stärken. Dort rätselten sie dann auch über die Identität der Person. Ihre altersgeschwächten Augen ließen leider keine einwandfreie Gesichtserkennung zu. Jedoch fiel allen drei wachsamen Damen auf, dass er eine extravagante Kopfbedeckung zum Arbeiten getragen hatte. (xxxx/ AnLa) BLECHNEREI INSTALLATION SANITÄR HEIZUNG KUNDENDIENST BADSANIERUNG Mittelbergstraße 34 Telefon (0 72 43) 2 90 94 Telefax (0 72 43) 2 90 82 e-mail: kontakt@neumeister-gmbh.de 76275 Ettlingen-Schöllbronn ... der Maler machts! Thomas Ungemach Maler- und Lackierermeister Betriebswirt des Handwerks Absolvent des venezianischen Mastro Kurses Gerüstbau Malerarbeiten Fassadenanstriche kreative Raumgestaltung Tel.: Fax: 0 72 43 / 2 95 93 0 72 43 / 21 91 78 Ruhesteinstraße 1 76275 Ettlingen

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Huckepack … Obermoggel mit neuer Beratertätigkeit Schöllbronn Im vergangenen Frühjahr klingelt es beim Bolde an der Haustür und der Günter steht gestresst draußen. Mit „Servus Bolde, könntscht du mir kurzfristig helfe?“ grüßte der Günter den Bolde. „Was isch denn los, du Hektiker! Komm erscht e mol rei.“ empfing Bolde den Günter. „Ich heb ned viel Zeit. Mir isch was passiert“ erklärte dann Günter. „Mei Ohänger isch kaputt und steht am Seehof un den missa ma schnellschdens hole!“ Für den Bolde war das alles sehr nebulös und er ließ sich vom Günter alles erklären, was vorgefallen war. Der Günter hatte am Haus einige Umbauten vorgenommen und beim Baustoffhandel diverse Dinge wie Platten, Kleber, … eingekauft. Da die Zeit beim Günter wie immer eng bemessen war, hat er alles auf seinen Anhänger geladen und hat wohl die zulässige Höchstlast knapp tangiert. Kurz vor der Autobahnausfahrt bemerkte der Günter, dass sich der Hänger beim Fahren anders verhält. Nachdem er die Autobahn verlassen hatte, ist er am Seehof rechts ran gefahren um zu kontrollieren. Den Günter überkam einen Schrecken – ein Reifen war kaputt, die Felge war auch schon lädiert. Jetzt was tun? Da fiel ihm ein, dass der Bolde einen größeren Anhänger besitzt und ihm aus der Patsche helfen könnte. Schließlich kennt sich der Bolde mit Beförderungsfahrten aus. So fuhren die beiden an den Seehof und haben den kaputten Anhänger auf den großen geladen und sind so huckepack nach Schöllbronn gefahren. Mittlerweile fährt der Günter nur noch leichtgewichtig durch die Lande. Aber er erfreut sich auch an den ausgeführten Umbaumaßnahmen. (AnLa) ̆ FENSTER + TÜREN ̆ INNENAUSBAU NACH MASS Mittelbergstraße 40 Mittelbergstraße 40 76275 Ettlingen 76275 Schöllbronn Tel.: 07243 29167 Tel. 0 72 43 - 2 91 67 Fax: 07243 20316 Fax 0 72 43 - 2 03 16 SCHREINEREI SCHREINEREI Unterm Jahr und an Fasching sagt meiner: „So wie der Schreiner, kann’s keiner!” ste mei rlic h ie fris rt Friseurmeisterin Tanja Kunz Zehntstr. 22 b 76275 Ettlingen-Schöllbronn Telefon 07243 - 728671 Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 8.30 - 18.00 Uhr Di. 8.30 - 13.00 Uhr Terminvereinbarung erbeten. Mittelbergstraße 40 76275 Ettlingen Tel.: 07243 29167 ein Ort, in den Fax: 07243 20316 Mein Garten – ich SCHREINEREI einfach abtauchen kann. Jeder wünscht sich einen Ort, an dem er an heißen Tagen in kühlem Nass baden kann und jeder Tag zum Urlaub wird. Der eigene Garten ist ein solcher Ort. Ob Garten- oder Schwimmteich: Wir Landschaftsgärtner liefern die Ideen und übernehmen Ausführung und Pflege, fachgerecht und zu einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis. ... ringsum wohlfühlen Etzenackerweg 1a, 76275 Ettlingen-Schöllbronn Telefon 0 72 43 - 21 90 17, www.garten-ring.de www.DSP.de

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S O S – Rettet den Schuh Übermut tut nicht immer gut! Renchen Am Fasenachtsdienstag 2013 feierte die Narrenzunft Kibb’l-Schisser Renchen mit einem Umzug ihren 33sten Geburtstag. Da diese Zunft ein treuer Besucher des Schöllbronner Umzugs ist, war es für die Narren-Zunft selbstverständlich, nach einer anstrengenden Kampagne trotzdem nach Renchen zu fahren. Nach dem Umzug haben sich die Hästräger zur Rückfahrt am Bus getroffen, die Jugend war noch gut aufgelegt. Man flachste vor dem Bus und auf einmal kam dem Laues der Gedanke, er müsse seinen Strohschuh mit dem Fuß über den Bus schleudern, ganz nach dem Motto „Kommt ein Strohschuh geflogen …“. Aber auf einmal war das blanke Entsetzen in seinem Gesicht. Der Schuh flog nicht über den Bus, sondern landete auf dem Dach vom Bus. Jetzt war guter Rat teuer, schließlich wollte Laues den Duft seiner Socken den anderen Fahrgästen nicht antun und irgendwie musste er ja auch wieder nach Hause kommen. Die Jugend überlegte nicht lange und dann hat Marc den Herkules gespielt und den Floh Maik kurzerhand hochgehieft, damit dieser mit einem Hexenbesen den Schuh vom Dach stochern konnte. Irgendwann hatten sie Erfolg und das im Trüben fischen eine neue Bedeutung. (AnLa) www. narren-zunft.de Farbe rund ums Haus Närrischer Tapetenwechsel 2014 Malerfachbetrieb Joachim Rebholz Mittelbergstraße 38 · 76275 Ettlingen · Telefon (0 72 43) 2 02 02 *I * IS SF FH HF FT TF FU U[ [M MJD JD I IF F" " C CT TJDI JD I F FS SV VO OHKF FU U[ [U U 4PVWFSjOFJOHFMPDIU%FOLFO4JFIFVUFBONPSHFO 4PVWFSjOFJOHFMPDIU%FOLFO4JFIFVUFBONPSHFO VOEHFIFO4JFEFO4DISJUUJOFJOFTJDIFSF;VLVOGU VOEHFIFO4JFEFO4DISJU UJOFJOFTJDIFSF;VLVOG U VO UV BU SB S H FC FS TPSH ST 7PS 7 JU NJU N U GU G O V L V ; F SF S I *I * H MFY BOEFS#BVNH jS UOFS]" HFOUVSEFSVOJ 7FSTB7FSTJDIFSVOHFO " "MFYBOEFS#BVNHjSUOFS]"HFOUVSEFSVOJ7FSTB7FSTJDIFSVOHFO PPTCSPOOFS4USB‡F]&U UMJOHFO]5FMFGPO]BMFY! WPSTPSHFCFSBUFSDPN]X X XWPSTPSHFCFSBUFSDPN . .PPTCSPOOFS4USB‡F]&UUMJOHFO]5FMFGPO]BMFY!WPSTPSHFCFSBUFSDPN]XXXWPSTPSHFCFSBUFSDPN baumgaertner_anzeige_lay3.indd 2 03.02.2009 10:51:40 Uhr

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