Presseinformation Paris-Madrid

 

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Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Dezember 2013 Michael Ulrich/Thomas Ulrich Paris-Madrid Das größte Rennen aller Zeiten NEUERSCHEINUNG: Edition Monsenstein & Vannerdat | Paris-Madrid LESEPROBE: Paris-Madrid | Vorläufer | Vorbereitungen ANSICHTEN: Paris-Madrid Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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NEUERSCHEINUNG Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Dezember 2013 vollständig überarbeitete Neuausgabe Klappenbroschur 30 x 22 cm 326 Seiten über 150 Abbildungen Preis: 39,- Euro ISBN: 978-3-942153-14-0 Michael Ulrich/Thomas Ulrich Paris-Madrid Das größte Rennen aller Zeiten Tollkühne Männer in ihren rasenden Kisten! Das größte Rennen aller Zeiten. Das legendäre Auto- und Motorradrennen Paris-Madrid ging bereits 1903 als das »Rennen in den Tod« ebenso spektakulär als auch tragisch in die Geschichte des Automobils ein. Jetzt wurde diesem wichtigen Ereignis ein literarisches Denkmal in deutscher Sprache gesetzt. Es sollte ein höchst anspruchsvolles Rennen werden: von Pris nach Madrid, im Jahre 1903, mit über 200 Rennwagen und Motorrädern am Start, mit mehr als zwei Millionen begeisterten Zuschauern entlang der Strecke. Es wurden Geschwindigkeiten gefahren, die bis dato noch niemand zuvor erreicht hatte, weit über den Geschwindigkeits-Weltrekorden. Aber es endete in einer Katastrophe. Das größte Rennen aller Zeiten musste aufgrund zahlreicher Unfälle mit vielen Toten und Verletzten abgebrochen werden. Das vorliegende Buch von Michael Ulrich erschien 2005 zunächst unter dem Titel »The Race Bugatti Missed« in englischer Sprache mit deutschen Begleitheft und stellte – trotz des Schwerpunkts auf Ettore Bugatti und seinen Typ 5 - das bislang einzige Buch zu diesem spannenden Thema dar. Die Auflage war ein großer Erfolg und schnell vergriffen. Nach dem Tod des Autors nahm sich Thomas Ulrich dem Opus Magnum seines Bruders an und bereicherte das an sich schon beeindruckende Werk um neues Bildmaterial und Erkenntnisse. »Paris-Madrid« ist somit weit mehr als eine überarbeitete Neuausgabe. Es ist ein Standardwerk, das uns eines der wichtigsten Rennsportereignisse fundiert und lebendig näher bringt und jeden Rennsportfan begeistern dürfte. Bei Interesse senden wir Ihnen gerne druckfähiges Bildmaterial oder ein Rezensionsexemplar zu. Weiteres Pressematerial finden Sie außerdem auf unserer Homepage unter Presse. www.monsenstein-und-vannerdat.de Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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LESEPROBE Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Dezember 2013 Michael Ulrich/Thomas Ulrich Paris-Madrid Das größte Rennen aller Zeiten Vorläufer Stadt-zu-Stadt-Rennen hatten im Frankreich des Jahres 1903 bereits eine große Tradition. »Stadt« kann dabei ohne weiteres mit »Paris« gleichgesetzt werden, da fast immer hier gestartet wurde. Bereits lange vor der Erfindung des Automobils führte das größte Fahrradrennen des Jahres von Paris nach Bordeaux. Auf Frankreich und natürlich vor allem auf Paris konzentrierte sich auch die Entwicklung der Autoindustrie und die des Motorsports. Das erste Stadt-zu Stadt-Rennen war 1894 die Fernfahrt Paris-Rouen. Nach der Abnahme der Fahrzeuge vor dem Rennen durch eine technische Kommission blieben von 102 gemeldeten nur 21 übrig, die man als ausreichend sicher erachtete. Marquis de Dion auf einem Dampfwagen beendete die Fahrt mit einem Schnitt von 18,66 km/h als inoffizieller Sieger. Er wurde disqualifiziert, da ihm der vorgeschriebene zweite Mann, der »Chauffeur« fehlte. Zum Sieger wurde Georges Lemaître auf Peugeot erklärt. In den darauffolgenden Jahren wurden diese Rennen immer zahlreicher. Immer mehr Teilnehmer nahmen immer längere Strecken unter die Räder, bis im Juli 1899 das längste von allen stattfand – die Tour de France von Paris (Champigny) nach Paris (Saint Germain) (2172 km), wofür man erstaunlicherweise nur sieben Tagesetappen brauchte. Natürlich träumte jeder einzelne Teilnehmer davon, als Sieger anzukommen. Im Vordergrund stand aber, gegen alle Widrigkeiten mechanischer oder sonstiger Art überhaupt das Ziel zu erreichen. Diese Langstreckenrennen waren also in erster Linie Zuverlässigkeitsfahrten, bei denen oft ganz andere Faktoren als die Höchstleistung des Motors oder die Fahrkunst über Sieg oder Niederlage bestimmten. Nach 1900 nahm die Anzahl dieser Rennen wieder ab, 1903 war Paris-Madrid das einzige große Ereignis dieser Art in Frankreich. Die Vorbereitungen für ein Rennen Paris-Rom im folgenden Jahr waren im Mai 1903 bereits in vollem Gange ... Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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LESEPROBE Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Dezember 2013 Michael Ulrich/Thomas Ulrich Paris-Madrid Das größte Rennen aller Zeiten Vorbereitungen Paris-Madrid sollte das letzte Rennen der »Courses des Capitales« sein, deren erstes, Paris-Amsterdam-Paris, 1898 ausgetragen wurde. Wie alle früheren großen Stadt-zu-Stadt-Rennen wurde auch dieses vom Automobile Club de France (A.C.F.) ins Leben gerufen und diesmal zusammen mit dem königlichen Automobilklub von Spanien (R.A.C.E.) organisiert. Da das Rennen auf öffentlichen Straßen ausgetragen werden musste, war natürlich die Zustimmung der Behörden bzw. der Regierungen erforderlich. Die französische Regierung war allerdings nicht bereit, das Rennen zu gestatten, auch nachdem der A.C.F. sein Vorhaben aufgegeben hatte, Anfang April im Rahmen der Woche von Nizza noch ein weiteres Städterennen Nizza-Salon-Nizza zu veranstalten. Schon 1901 war die französische Genehmigung für das Rennen Paris-Berlin nur sehr zögerlich erteilt worden, mit der Auflage, den Start außerhalb von Paris vorzunehmen. Nach Paris-Wien hatte der Minsterpräsident Waldeck-Rousseau erklärt, eine Erlaubnis für weitere Stadt-zu-Stadt-Rennen werde es nicht geben. In Spanien gab es dank des jungen motorsportbegeisterten Königs Alfonso XIII in dieser Hinsicht keine Probleme, er erlaubte einfach das Rennen per Dekret. Der französischen Regierung, die an guten Beziehungen zu Spanien interessiert war und sich zusätzlich dem Druck der exportwilligen Autoindustrie ausgesetzt sah, blieb schließlich nichts anderes übrig, als gegen ihre Überzeugung auch den französischen Teil des Rennens zuzulassen. Dies geschah nach langer Diskussion am 17. Februar. Verantwortlich für die Genehmigung war der Ministerpräsident Emile Combes, dem hieraus noch viel Ärger erwachsen sollte. In der Öffentlichkeit sorgte der tödliche Unfall des Grafen Zborowski beim Bergrennen von La Turbie, dem Aufgalopp der Woche von Nizza, für eine Welle der Empörung gegen den Motorsport. Die Genehmigung für Paris-Madrid konnte aus politischen Gründen aber nicht mehr zurückgezogen werden ... Henri Fournier, der Sieger von Paris-Berlin (1901) auf Mors, ist auf der Trabrennbahn Berlin-Westend eingetroffen Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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ANSICHTEN Edition Monsenstein & Vannerdat PRESSEINFORMATION Dezember 2013 Michael Ulrich/Thomas Ulrich Paris-Madrid Das größte Rennen aller Zeiten Verlagskontakt & Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG | Am Hawerkamp 31 | D-48155 Münster Ansprechpartner | Lydia Kersting | E-Mail | kersting@mv-verlag.de Service | Tel. : 0049 (0)251 620 650 811 | Telefax: 0049 (0)251 620 650 819 | E-Mail: oldtimer@mv-verlag.de www.monsenstein-und-vannerdat.de

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